Wahlempfehlung Piratenpartei März 2010: Winterthur und Bern
Die Piratenpartei der Schweiz setzt sich ein für eine liberale Gesellschaft ohne Zensur und ohne Überwachung. Viele Mitglieder der Partei sind jung, offen, immer auf der Suche nach neuen, zeitgemässen und besseren Lösungen. Daher setzen sich die meisten persönlich für die Trennung von Staat und Religion ein. Die Piratenpartei steht von ihrer freiheitsliebenden ungebundenen und modernen Ansichten her uns Atheisten am nächsten. Ihre Mitglieder wollen sich bewusst nicht in das typische Links-Rechts-Schema einordnen, sondern versuchen Probleme mit gesellschaftsliberalen, pragmatischen und vernünftigen Ansätzen in offenem Diskurs zu lösen. Sie setzen sich ein für ein Datenschutz, Bildung, unzensiertes Internet, freien Zugang zu Wissen und Kultur. Sie wehren sich gegen Zensur, Panikmache, Überwachung und Restriktionen.
Daher empfiehlt atheismus.ch für die Gemeinderatswahlen am 7. März 2010 in Winterthur die Liste 11 der Piratenpartei unverändert einzulegen. Ebenso empfiehlt atheismus.ch für die Berner Grossratswahlen am 28. März 2010 die jeweilige Liste der Piratenpartei unverändert einzulegen.
Mehr zum politischen Programm der Piratenpartei steht in ihrem Parteiprogramm: http://piratenpartei.ch/parteiprogramm.
Mehr zu Wahlen, an denen sich Piraten beteiligen: http://wahlen.piratenpartei.ch
Diskussion
Es ist bestimmt auch empfehlenswert, die Juso zu wählen. Liste 8
Ja, seit Cedric Wermuth sich für Laizismus einsetzt, sind die JuSo eine gute Wahl, jedenfalls wenn man eine linke Politik sucht. Die Piraten sind gemäss http://smartvote.ch mehr in der Mitte.
Auf gar keinen Fall sollte man in Bern die Mutterpartei, die SP unterstützen, da sich diese über ihr Mitglied Roland Näf aktiv gegen Computerspiele, für Verbote und Zensur einsetzt.