Atheismus in der Schweiz
Buh!
«Zur selben Stunde, in der Unser Herr Jesus Christ es zuliess, dass er für und den Kreuzestod erlitt, flohen die Verteidiger von den Mauern durch die Stadt, und die Unsrigen folgten ihnen und trieben sie vor sich her, sie tötend und niedermetzelnd, bis zum Tempel Salomos, wo es ein solches Blutbad gab, dass die Unsrigen bis zu den Knöcheln im Blut wateten…
Nachdem die Unsrigen die Heiden endlich zu Boden geschlagen hatten durcheilten die Kreuzfahrer die ganze Stadt und rafften Gold und Silber. Dann, glücklich und vor Freude weinend, gingen die Unsrigen hin, um das Grab Unseres Erlösers zu verehren, und entledigten sich Ihm gegenüber ihrer Dankesschuld.»
Chronist über die Eroberung Jerusalems

Weitere Telepolis Artikel

Der Stalin der Reformation

Zum 500. «Geburtstag» des christlichen Gewaltverbrechers Jean Calvin brachte Telepolis am 06.07.2009 einen Artikel mit dem Titel «Der Stalin der Reformation». Sowohl Calvin, als auch Luther waren äusserst fragwürdige und unethische Personen, Gefangene ihres fundamentalistischen freiheitsfeindlichen christlich-antisemitischen Memplexes. Umso unverständlicher ist die grosse Huldigung, die ihnen heutzutage noch immer unverdienterweise entgegengebracht wird. Umso mehr begrüsst http://atheismus.ch den kritischen Artikel im Telepolis:

Ein Judenverbrenner als Schutzpatron der Anwälte

Die katholische Kirche hat bis heute keine Probleme damit, die inhumanen Teile ihrer Vergangenheit zu ignorieren, ohne grössere Konsequenzen daraus zu ziehen. So weisst Peter Mühlbauer in Telepolis auf die Unmenschlichkeit hin, durch die der Schutzpatron der Anwälte, Giovanni da Capistrano zur Geissel der Juden wurde:

Für Gott in den Tod

Der letzte Artikel für heute wiederum behandelt eine Gruppe selbsternannter Missionare und ihr Auftreten im Jemen. Das Christentum und der Islam diskreditieren sich beide durch ihre aggresive Missionstätigkeit. Im Islam werden die Kinder eines islamischen Vaters automatisch zu lebenslangem Islam verurteilt. Daher ist es muslimischen Männern auch gestattet, viele und auch nichtislamische Frauen zu heiraten. Den muslimischen Frauen hingegen ist es verboten, nichtmuslimische Männer zu heiraten. Sie haben von ihrer ersten Periode an durch das Tragen eines Kopftuchs der Gesellschaft zu signalisieren, dass sie nur dem islamischen Markt zur Verfügung stehen, denn ihre Kinder sind nur Moslems, wenn sie einen muslimischen Vater haben. Und wer einmal Moslem geworden ist, durch Geburt oder Konversion, dem ist es bei Todesstrafe verboten, sich vom Islam loszusagen. Auch so kann man für die Verbreitung seiner Religion sorgen. Die Christen hingegen, denen bei uns die Menschen in Scharen zur Kirche hinaus laufen, sind auf aktive Missionierung angewiesen. Dies tun sie auch in muslimischen Staaten, wo dies aus oben genannten Gründen gar nicht gern gesehen wird:

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