Atheismus in der Schweiz
«Religion ist Feigheit vor dem Schicksal. Nichts weiter.» Rudolf von Delius

Weitere Telepolis Artikel

Der Stalin der Reformation

Zum 500. «Geburtstag» des christlichen Gewaltverbrechers Jean Calvin brachte Telepolis am 06.07.2009 einen Artikel mit dem Titel «Der Stalin der Reformation». Sowohl Calvin, als auch Luther waren äusserst fragwürdige und unethische Personen, Gefangene ihres fundamentalistischen freiheitsfeindlichen christlich-antisemitischen Memplexes. Umso unverständlicher ist die grosse Huldigung, die ihnen heutzutage noch immer unverdienterweise entgegengebracht wird. Umso mehr begrüsst http://atheismus.ch den kritischen Artikel im Telepolis:

Ein Judenverbrenner als Schutzpatron der Anwälte

Die katholische Kirche hat bis heute keine Probleme damit, die inhumanen Teile ihrer Vergangenheit zu ignorieren, ohne grössere Konsequenzen daraus zu ziehen. So weisst Peter Mühlbauer in Telepolis auf die Unmenschlichkeit hin, durch die der Schutzpatron der Anwälte, Giovanni da Capistrano zur Geissel der Juden wurde:

Für Gott in den Tod

Der letzte Artikel für heute wiederum behandelt eine Gruppe selbsternannter Missionare und ihr Auftreten im Jemen. Das Christentum und der Islam diskreditieren sich beide durch ihre aggresive Missionstätigkeit. Im Islam werden die Kinder eines islamischen Vaters automatisch zu lebenslangem Islam verurteilt. Daher ist es muslimischen Männern auch gestattet, viele und auch nichtislamische Frauen zu heiraten. Den muslimischen Frauen hingegen ist es verboten, nichtmuslimische Männer zu heiraten. Sie haben von ihrer ersten Periode an durch das Tragen eines Kopftuchs der Gesellschaft zu signalisieren, dass sie nur dem islamischen Markt zur Verfügung stehen, denn ihre Kinder sind nur Moslems, wenn sie einen muslimischen Vater haben. Und wer einmal Moslem geworden ist, durch Geburt oder Konversion, dem ist es bei Todesstrafe verboten, sich vom Islam loszusagen. Auch so kann man für die Verbreitung seiner Religion sorgen. Die Christen hingegen, denen bei uns die Menschen in Scharen zur Kirche hinaus laufen, sind auf aktive Missionierung angewiesen. Dies tun sie auch in muslimischen Staaten, wo dies aus oben genannten Gründen gar nicht gern gesehen wird:

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