Jesus hat ein vorbildliches Leben gelebt
Folgendes ist ein weit verbreitetes Vorurteil unter Christen:
Tatsache ist aber, dass das Leben des Jesus absolut nicht vorbildlich war. Er war ein arbeitsscheuer, beziehungsunfähiger Schnorrer von schlechtem Charakter und minderer Intelligenz, der sich nicht beherrschen konnte, fluchte und öfters seine Gegner wüst beschimpft hat.
Jesus war ein arbeitsscheuer Schnorrer
Statt zu arbeiten, zog es Jesus vor, Jünger um sich zu sammeln, und mit ihnen predigend durchs Land zu ziehen. er verzichtete weitgehend auf Geld und Reichtümer, sondern lebte lieber von Almosen. Da er dabei angeblich auch Kranke geheilt und Tote auferweckt haben soll, ist gegen diese Lebensweise grundsätzlich nichts einzuwenden. Nur stellt sich hier nicht diese Frage, sondern die Frage, ob wir uns das Leben Jesi als Vorbild nehmen sollen. Das muss in dem Zusammenhang klar verneint werden. Wir können uns nicht wünschen, dass alle Menschen, oder mindestens ein grosser Teil der Bevölkerung, bettelnd durchs Land zieht. Dann würde die Wirtschaft zusammenbrechen und innert kürzester Zeit wäre das Land verarmt, die Menschen verhungert. Die Lebensweise Jesi kann man sich nicht zum Vorbild nehmen, sonst bricht die Gesellschaft zusammen. Wenn man leben will, wie Jesus, sammelt man Jünger um sich und bereitet sich auf das Jenseit oder den nahen Weltuntergang vor. Erika Bertschinger oder christliche Mönche leben ein solches auf sich selbst und den eigenen Glauben ausgerichtetes Leben vor. Es liegt sicher nicht im Interesse der Gesellschaft, dass es mehr von der Sorte gibt.
Die Lebensweise von Jesus und seinen Anhängern ist nur erklärbar, wenn man sich vor Augen führt, dass Jesus nichts anders war, als ein Weltuntergangsprofet, der vom nahen Ende berichtete. Jesus war davon überzeugt, dass Reich und Gericht Gottes bald über die Erde einbrechen werden. Nur so lässt sich auch erklären, warum die Botschaft Jesi fünfzig Jahre lang nur von Mund zu Mund weitergegeben wurde, bis endlich der erste Evangelist sich bemüssigt hatte, sie aufzuschreiben – wohl weil das Weltende wider Erwarten noch immer nicht eingetreten war. Aus der Bibel geht klar hervor, dass Jesus das baldige Reich Gottes erwartete. Unter anderem sagte er:
Ich sage euch aber in Wahrheit: Es sind einige unter denen, die hier stehen, die den Tod nicht schmecken werden, bis sie das Reich Gottes gesehen haben. — «Das Evangelium nach Lukas 9.272)»
Diese Vorhersage ist ganz klar bis heute, nach zweitausend Jahren und nach dem sicheren Tod aller damals Anwesender, noch immer nicht eingetroffen. Also hatte Jesus gelogen!
Jesus war beziehungsunfähig
Zwar meinen die Christen, Jesus verkörpere konservative Werte, wie Enthaltsmkeit, feste Beziehungen und starke Familien. In Wahrheit trifft nur die Enthaltsamkeit zu. Jesus war nie verheiratet, hatte auch keinerlei sexueller Beziehung zu einer Frau, ja nicht einmal zu einer platonischen Liebe reichte es ihm. Seine eigene Familie hatte er verlassen, seine Mutter beschimpft. Einzig eine Gruppe von männlichen Jüngern konnte er um sich scharen. Jesus war ein typischer beziehungsunfähiger, asexueller Jungeselle.
Jesus war gegen familiäre Werte
Jesus sagte:
Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und des Menschen Feinde [werden] seine eigenen Hausgenossen [sein]. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wuerdig; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wuerdig; — «Das Evangelium nach Matthäus 10.35-37»
und weiter:
Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und seine Mutter und seine Frau und seine Kinder und seine Brueder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Juenger sein; — «Das Evangelium nach Lukas 14.26»
Jesus war streitsüchtig, selbstherrlich und intolerant
Jesus war kein friedlicher Mensch, er war streitsüchtig und intolerant. Wer anderer Meinung war als er, der wurde von ihm beschimpft.
Jesus war streitsüchtig:
Meint nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. — «Das Evangelium nach Matthäus 10.343)»
Jesus war selbstherrlich:
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen; und von jetzt an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen. — «Das Evangelium nach Johannes 14.6-7»
Jesus war intolerant:
Und wer einem der Kleinen, die glauben, Anlass zur Suende gibt, fuer den waere es besser, wenn ein Muehlstein um seinen Hals gelegt und er ins Meer geworfen wuerde. — «Das Evangelium nach Markus 9.424)»
Jesus war ein potentieller Mörder
Auch wenn Jesus gemäss der Überlieferung nie jemanden umgebracht hatte, so hatte er doch die Absicht, seine Feinde zu ermorden. Jesus war ein ohnmächtiger Feigling. Er war zu schwach, Menschen zu töten. Nur mit grossen Worten, da war er stark. Er war ein Schwätzer ohne Ethik und Moral. So sagte Jesus unter anderem in einem Gleichnis5):
Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ueber sie Koenig wuerde, bringt her und erschlagt sie vor mir. — «Das Evangelium nach Lukas 19.27»
Das Zitat aus «Das Evangelium nach Markus 9.42» ist in obigem Kapitel bereits aufgeführt, und braucht nicht wiederholt zu werden. Ähnliche Zitate, wie auch solche mit der Androhung von Höllenqualen, finden sich bei Jesus allenthalben.
Jesus war von minderer Intelligenz
Zitat aus der Bibel:
Und als sie am folgenden Tag von Bethanien weggegangen waren, hungerte ihn. Und er sah von weitem einen Feigenbaum, der Blaetter hatte, und er ging hin, ob er wohl etwas an ihm faende, und als er zu ihm kam, fand er nichts als Blaetter, denn es war nicht die Zeit der Feigen. Und er begann und sprach zu ihm: Nimmermehr in Ewigkeit soll jemand Frucht von dir essen! — «Das Evangelium nach Markus 11.12-146)»
Dieses Bibelzitat zeigt die wichtigstens Vorwürfe gegen Jesus auf einmal:
- Jesus ist dumm.
Es steht noch ausdrücklich, dass nicht die Zeit für Früchte war. Dennoch wird Jesus wütend. Das ist dumm. - Jesus ist ein Mensch von niederer Moral.
Er verflucht einen Feigenbaum, abschon der nichts dafür kann, dass nicht die Zeit für Früchte ist. - Jesus hat einen schlechten Charakter.
Er gibt dem Feigenbaum die Schuld für seinen Hunger. Er wälzt seine Probleme auf andere ab, und sucht nach einem Schuldigen für seine Probleme. - Jesus kann sich nicht beherrschen.
Statt zu akzeptieren dass jeder Feigenbaum keine Früchte trägt, wenn nicht die Zeit dazu ist, dreht er durch und verflucht den Baum. — Nicht auszudenken, was er getan hätte, wenn der Baum ein Mensch gewesen wäre
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Kommentare zu diesem Beitrag
- 05.03.2007 11:13 - Lukas
- 27.04.2007 07:45 - Markus Saxer
- 04.05.2007 14:25 - mrw
- 04.06.2007 16:32 - marina
- 09.06.2007 10:17 - mrw
- 09.07.2007 21:47 - Jonathan Sägesser
- 10.07.2007 10:56 - mrw
- 13.07.2007 11:06 - Ruth
- 13.07.2007 19:04 - mrw
- 01.09.2007 16:33 - Kleriker
- 11.09.2007 09:58 - Jerry
- 11.09.2007 13:44 - mrw
- 30.10.2007 07:09 - Kilian
- 30.10.2007 11:22 - mrw
- 30.10.2007 17:49 - Kilian
- 31.10.2007 11:34 - mrw
- 16.11.2007 11:34 - Carina Müller
- 16.11.2007 12:03 - mrw
- 18.11.2007 16:14 - N.
- 18.11.2007 21:04 - mrw
- 19.11.2007 10:40 - mrw
- 19.11.2007 17:50 - N.
- 20.11.2007 08:02 - mrw
- 20.11.2007 16:42 - N
- 20.11.2007 18:03 - mrw
- 20.11.2007 19:57 - N
- 21.11.2007 13:29 - mrw
- 21.11.2007 16:17 - N
- 21.11.2007 16:28 - mrw
- 21.11.2007 17:56 - N
- 21.11.2007 18:07 - mrw
- 21.11.2007 18:23 - N
- 21.11.2007 19:34 - mrw
- 23.11.2007 14:56 - hans
- 23.11.2007 16:00 - mrw
- 24.11.2007 10:34 - N
- 24.11.2007 10:38 - N
- 24.11.2007 11:24 - mrw
- 24.11.2007 11:26 - mrw
- 24.11.2007 12:47 - N
- 24.11.2007 13:30 - N
- 24.11.2007 14:10 - mrw
- 24.11.2007 14:15 - Johann Leuchtentrager
- 24.11.2007 14:51 - N
- 24.11.2007 16:01 - hans
- 25.11.2007 10:18 - mrw
- 25.12.2007 12:06 - ich
- 29.12.2007 22:09 - mrw
- 24.01.2008 00:04 - S. Willmann
- 24.01.2008 09:19 - mrw
Diskussion
Jesus ist ein Marketing-Gag der Evangelienschreiber.
Der Mithras-Kult entsteht um 1800 v.C. im persischen Baktrien, Zarathustra (630-553 v.C.) legt viele Details fest, das römische Militär praktiziert ihn intensiv bis 400 n.C. Der Gott der Welten Ahura-Mazda bekommt am 25. Dezember durch unbefleckte Empfängnis den Gott Mithras (Anahita). Der Mithras-Kult hat wie der davon kopierte Jesus-Mythos 12 Apostel, 7 Sakramente, ein Abendmahl, Wunder von Saoschjant, Seelenkult als Auferstehung, Sintflut und jüngstes Gericht, Taufe, Kommunion, Leben in Keuschheit, Eucharistie mit Brot und Wein sowie den Teufel Anromainyus. Weinachten wird ab 200 v.C. im Januar (11 Tybi) als Geburt des ägyptischen Gottes Osiris gefeiert. Ein Furius Dionysius Filocalus bezeugt 354 n.C. die Feier Christi Geburt für den Dezember, der römische Bischof verlegt Weihnachten verbindlich als Geburt seines fiktiven Jesus auf den Geburtstag von Gott Mithras.
Der neue Jesus-Mythos integriert viele Elemente des Apollonius-Mythos von Tyrana, der Lahme und Blinde heilt und mit Jüngern durchs Land zieht, er nutzt Götter wie Baal und Asherah aus Tyros und Ugarit sowie Elemente des Herakles Kults. Zeus sagt die Herakles Geburt voraus, Mutter Alkmene und Adoptivvater Amphitryon reisen zur Geburt von Mykenai nach Theben. Andere Mythen um Apollonius, Eleusius, Menachem, Asklepios, Dionysos und Orphism, Isis und Osisris, Cybela, Adonis usw. enthalten ähnliche Elemente. Die originäre Leistung des Christentums in alten Mythen sind neue Namen, Handlungsorte und die Erbsünde als immer neues Schuldgefühl für Analphabeten. Dabei ist die Erbsünde der göttlichen Fehlkonstruktion Mensch eine Erfindung des Augustus von Hippo (354-430 n.C.), mit der sein fiktiver Lattenjupp am Kreuz die Menschheit von der Erbsünde befreit. Das ist in etwa so als hätte Napoleon die Schlacht von Waterloo verloren, nur weil die Panzer seiner Kavalerie an den Tankstellen keinen Treibstoff mehr bekommen haben.
Alle bekannten Religionen wurden von psychopathologisch Kranken erfunden wie Martin Luther als Frauenhasser, Antisemit und Geistergläubiger, John Smith/Mormonen, Charles T. Russell/Zeugen Jehovas, Joseph Kibwetere/Uganda, Josemaria Escrivera/Opus Dei, Ron Hubbard/Scientologen, Jim Jones/Guyana, Paul Schäfer/Chile, John Cardale/Neuapostel und andere. Bei frühen unbekannten Urheber waren nicht weniger krank oder gar erleuchtet. Diese Propheten haben durchweg eine Kindheit mit Lieblosigkeit, Missbrauch, Mangel an Sozialkompetenz und Empathiemangel. Sie sind unsterblich als Ausdruck ihrer Macke, vollbringen Wunder, haben unbegrenztes Wissen usw.. Joseph Smith übersetzt ohne Sprachkenntnisse hieratische Texte, Hieronymus schreibt fast ohne Kenntnis im sakralen Hebräisch die Vulgata, die Neue-Welt-Bibel der Zeugen Jehovas übersetzen Fred Franz, Nathan Knorr, Albert Schröder, George Gangas, Milton Henschel gemäß Gerichtsprotokoll ohne jede Kenntnis in Hebräisch und etwas Altgriechisch. Zu behaupten frühe Evangelien wurden von erleuchteten Propheten geschrieben, das ist geradezu absurd gegen jede Logik.
Aus dem Unverstand der Kirchen "blüht" auch noch solcher Unsinn? … und seit Jahrhunderten kann offenbar keiner lesen?
"Jesus" ist eine Erlösungslehre, kein Geschichtsbuch. Die Morallehren des Christentums stammen aus einer zur Liebe führenden Gemeinschaft. Diese Regel kannte man in den Ursprüngen. Durch Fehlinformationen wie diese entfernt man sich mehr und mehr.
Wow, Wahnsinn,so viele Lügen über Jesus Christus habe ich noch nie gelesen.
Wow! Great thiknnig! JK
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3QdyC7 <a href="http://sxzpwcrjvfgc.com/">sxzpwcrjvfgc</a>
Dieser Text ist absoluter Blödsinn. Ihr habt keine Ahnung und könnt die Sätze von Jesus nicht verstehen. Und ausserdem, wenn ihr nicht glauben wollt, ist das euer Problem.