Atheismus in der Schweiz
«Wir müssen die religiösen Gefühle des anderen respektieren — aber nur in der gleichen Art, wie wir seine Ansicht respektieren, dass seine Frau schön und seine Kinder wohlerzogen sind.» Henry Lois Mencken, nordamerikanischer Schriftsteller und Literaturkritiker, 1880-1956

Argumente für das Christentum

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«Das Christentum muss wahr sein, weil es einzigartig ist.» Könnte das nicht jede Religion von sich behaupten? Oder nicht vielmehr gar keine? Ist überhaupt irgendeine einzigartig? Diese Aussage beruht auf dem Fehlschluss, dass man die Aussagen der eigenen Religion zum vermeintlich unabhängigen Kriterium erhebt, mit dem man alle Religionen messen will. Da ist es kein Wunder, dass nur die eigene Religion die Kriterien erfüllt, welche ja ebendieser Religion entnommen wurden.

Profezeiungen sollen die Wahrheit der Bibel beweisen. So dachten schon deren Autoren. Nicht umsonst haben die Evangelisten penetrant darauf hingewiesen, dass Jesus so praktisch jede alte Profezeiung erfüllen würde. Was ist davon zu halten?

Tatsächlich sind die Beweise für die tatsächliche, reale Existenz eines Menschen namens Jesus von Nazareth äusserst dürftig. Es gibt keine Überlieferungen, die nicht entweder direkt oder indirekt aus christlicher Quelle stammen. Insbesondere gibt wurde zu Lebzeiten des vermeintlichen historischen Jesus nichts über diesen aufgeschrieben. Unser Fazit: Entweder hat er gar nie gelebt, oder er war nicht sonderlich beeindruckend, dass erst Jahrzehnte nach seinem Tod jemand auf die Idee kam, seine Lebensgeschichte zu verfassen. Möglicherweise hat Jesus gar nie gelebt.

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