Atheismus in der Schweiz
«Die frommen Geistlichen pflegten schon im Mittelalter alles zu vögeln, was eine Vagina hatte, Ehefrauen, Jungfrauen, kleine Mädchen und wie wir nicht ohne Grund vermuten dürften, weibliche Tiere. Die Homosexualität florierte in den Klöstern seit deren Bestehen. Wo es an Männern mangelte, man den Nonnen nicht einmal die Beichtväter gönnte, mussten sie oft mit Kindern vorliebnehmen.» Karlheinz Deschner, deutscher Autor und Kirchenkritiker, *1924

Argumente für den Glauben

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Ist die Frage, ob jemand aus seinem Glauben Kraft schöpfen kann, irgendwie relevant? Zumindest sagt es nichts über die inhaltliche Wahrheit des Glaubens aus.


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