Atheismus in der Schweiz
«Ich kann auch wirklich nicht einsehen, wie jemand wünschen kann, dass das Christentum wahr wäre, denn wäre es das, so würde die klare Sprache des Textes erweisen, dass Menschen die nicht glauben, auf ewig bestraft würden, und das würde meinen Vater, meinen Bruder und beinahe alle meine besten Freunde einschliessen. — Dies ist eine verdammungswürdige Doktrin.» Charles Darwin, britischer Naturforscher und Begründer der Evolutionstheorie, 1809-1882

Argumente für Gott

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Blaise Pascal schlug vor, aus diesen Überlegungen «sicherheitshalber» an einen Gott zu glauben:

  • Wenn Gott existiert, und man glaubt an ihn, kommt man in den Himmel.
  • Wenn Gott existiert, und man glaubt nicht an ihn, kommt man in die Hölle.
  • Wenn Gott nicht existiert, hat man in beiden Fällen nichts verloren.

Es ist schade, dass ein intelligenter Mensch wie Pascal nicht bemerkt hat, welch fundamentalem Irrtum er bei der Formulierung dieser «Wette» unterlag.

Wenn einem Gläubigen etwas Gutes geschieht, so war es sein Gott, dem er es zu verdanken hat. Andererseits verflucht er nicht denselben Gott, wenn ihm ein Unglück geschieht. Den Gläubigen geschieht genausoviel Gutes und Schlechtes, wie den Ungläubigen. Nur nehmen sie das durch die Voreingenommenheit ihres Glaubens verzerrt wahr.

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