Atheismus in der Schweiz
«Es stellte sich heraus, dass die Schwestern sich männlicher Findlinge annahmen, die in das Kloster geschmuggelt wurden. Sobald die Knaben gross genug waren, nahmen die Nonnen sie zur religiösen Unterweisung mit ins Bett.» Peter de Rosa, ehemals Dekan für Theologie am Corpus Christi College

Argumente für Gott

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Blaise Pascal schlug vor, aus diesen Überlegungen «sicherheitshalber» an einen Gott zu glauben:

  • Wenn Gott existiert, und man glaubt an ihn, kommt man in den Himmel.
  • Wenn Gott existiert, und man glaubt nicht an ihn, kommt man in die Hölle.
  • Wenn Gott nicht existiert, hat man in beiden Fällen nichts verloren.

Es ist schade, dass ein intelligenter Mensch wie Pascal nicht bemerkt hat, welch fundamentalem Irrtum er bei der Formulierung dieser «Wette» unterlag.

Wenn einem Gläubigen etwas Gutes geschieht, so war es sein Gott, dem er es zu verdanken hat. Andererseits verflucht er nicht denselben Gott, wenn ihm ein Unglück geschieht. Den Gläubigen geschieht genausoviel Gutes und Schlechtes, wie den Ungläubigen. Nur nehmen sie das durch die Voreingenommenheit ihres Glaubens verzerrt wahr.

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