Atheismus in der Schweiz
«Ein Hauch von Zweifel schon macht den Glauben zum Unsinn, ja hebt ihn gewissermassen auf, während gelegentliche Anfälle von Gläubigkeit dem Zweifel im Wesentlichen kaum etwas anhaben können, ja ihn eigentlich erst recht zu bestätigen scheinen.» Arthur Schnitzler, österreichischer Schriftsteller und Arzt, 1862-1931

Argumente gegen den Glauben

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Kein erwachsener Mensch glaubt an den Weihnachtsmann (Samichläus, Nikolaus), und tut er es doch, landet er in der Klappsmühle. Dies obschon die Existenz eines Weihnachtsmanns genausowenig absolut ausgeschlossen werden kann, wie die Existenz eines Gottes. Es gibt keinen wesentlichen Unterschied zwischen dem Glauben an Gott, dem Glauben an den Weihnachtsmann oder dem Glauben an UFOs und kleine grüne Männchen vom Mars.

Christen stilisieren den Glauben an sich zu etwas grossartigem hoch. Dabei ist ein Glaube nur das Eingeständnis von Unwissenheit. Gäbe es einen Gott, wüssten wir das und müssten es nicht glauben. Ein Gott, der von den Menschen verlangen würde, an ihn zu glauben, statt sie mit dem entsprechenden Wissen auszustatten, würde verantwortungslos handeln, denn der Mensch ist nicht frei darin, was er glaubt und was nicht.


Siehe auch:

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