Atheismus in der Schweiz
«Wenn man lange genug gelebt hat, erkennt man, dass es am Ende doch nicht auf den Himmel, sondern auf die Menschen ankommt.» Hans Habe, deutscher Publizist und Schriftsteller, 1911-1977

Französisch mündlich bestanden

In einem Nonnenkloster ist die Beichte angesagt. Alle Nonnen stellen sich in einer Reihe vor dem Beichtstuhl auf. Die erste beichtet, dass sie mit ihrer Fingerspitze ein männliches Glied berührt habe. Der Priester, der die Beichte abnimmt, schickt sie entsetzt Weihwassertrog, wo sie ihren Finger auswaschen soll. Die zweite beichtet, sie habe einen Penis in der Hand gehalten. Sofort wird sie an den Weihwassertrog geschickt, zwecks Händewaschen. Da wird Schwester Anna nervös und drängt sich in der Reihe nach vorn. Alle anderen strafen sie mit bösen Blicken. Der Priester fragt sie: «Warum hast Du es mit Deiner Beichte so eilig?» Da antwortet Anna: «Ich will unbedingt meinen Mund spühlen, bevor Schwester Ingrid ihren Hintern badet!»

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