Atheismus in der Schweiz
«Seine Meinung für den Willen Gottes auszugeben, seinen Glauben unter Androhung der Todesstrafe und ewiger Seelenqualen anderen aufzuzwingen, ist bei einigen Menschen zum höchsten Grad an Geistesdespotismus geworden; diesen beiden Drohungen zu widerstehen, wurde bei anderen zur letzten Anstrengung der natürlichen Freiheit.» Voltaire, französischen Schriftsteller und Filosof, 1694-1778

Französisch mündlich bestanden

In einem Nonnenkloster ist die Beichte angesagt. Alle Nonnen stellen sich in einer Reihe vor dem Beichtstuhl auf. Die erste beichtet, dass sie mit ihrer Fingerspitze ein männliches Glied berührt habe. Der Priester, der die Beichte abnimmt, schickt sie entsetzt Weihwassertrog, wo sie ihren Finger auswaschen soll. Die zweite beichtet, sie habe einen Penis in der Hand gehalten. Sofort wird sie an den Weihwassertrog geschickt, zwecks Händewaschen. Da wird Schwester Anna nervös und drängt sich in der Reihe nach vorn. Alle anderen strafen sie mit bösen Blicken. Der Priester fragt sie: «Warum hast Du es mit Deiner Beichte so eilig?» Da antwortet Anna: «Ich will unbedingt meinen Mund spühlen, bevor Schwester Ingrid ihren Hintern badet!»

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