Atheismus in der Schweiz
«Das Christentum ist heute ein Leichnam, der nur noch dank der künstlichen Sauerstoffzufuhr seitens interessierter Politiker, Theologen und Kirchenfunktionäre den Anschein von Lebendigkeit zu erwecken vermag.» Joachim Kahl, deutscher Theologe und Filosof, *1941

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Ein Artikel aus dem Buch «Kreuzschmerzen». Der Autor erklärt, warum er zum Atheismus gelangt ist und rechnet umfassend mit dem Christentum ab.

Eine kleine Einführung in das atheistische Weltbild. Wie gelangen Atheisten zur Auffassung, es gäbe keine Götter? Wie erklären Atheisten die Welt? Woher kommt unser Wissen?

Die Theodizee des Leids ist ein altes filosofisches Problem. Es geht darum, dass die Existenz eines Gottes, der gleichzeitig allmächtig und gut ist, logisch unmöglich ist, in Anbetracht des Bösen in dieser Welt.

Die heilige Schrift der Juden, Christen und Moslems ist ein grauenvolles und unmoralisches Machwerk voller Gewalt und Grausamkeit. Diese Schandtaten gehen in vielen Fällen direkt von Gott aus und werden nicht kritisiert.

Intoleranz ist in allen Religionen sehr verbreitet, nicht nur im Islam. Selbst der vermeintlich tolerante Buddhismus wird dort zum Instrument der Unterdrückung, wo er an die Macht gelangt, beispielsweise im nachkolonialen vorchinesischen Tibet. Im Christentum fundiert die Intoleranz auf einer eindeutigen und klaren biblischen Basis. Die europäische und koloniale Geschichte lehrt uns, dass Toleranz gegen den christlichen Widerstand erkämpft werden musste, und heute noch erkämpft werden muss.

Der Legende nach sollen Eier nicht faulen, die am Karfreitag gelegt wurden, selbst wenn sie an der prallen Sonne liegen. Doch was ist dran an dieser Geschichte? Aus dem Diskussionsforum entstand ein Beitrag, der am beispielhaft zeigt, wie glaubensanfällig der Mensch ist. Vom Karfreitags über Zauberkünstler, wie Uri Geller, bis hin zu Ärzten wird die Leichtgläubigkeit angeprangert.

Was hat die Wissenschaft, was die Religion nicht hat? Warum verdanken wir all unser Wissen der Wissenschaft und nicht der Religion? Warum ist in jeder Auseinandersetzung mit Religion die Wissenschaft letztlich die Gewinnerin? Warum gibt es so viele Religionen, aber nur eine einzige Wissenschaft? Dieser Beitrag deckt es schonungslos auf.

Dieser Artikel befasst sich mit der wissenschaftlichen Methode der Erkenntnisgewinnung und zeigt auf, weshalb wir nur der Wissenschaft vertrauen können. Er stellt die wesentliche Frage: Wie können wir wissen, ob unsere Erkenntnis richtig ist?

In der Sekte Fiat Lux gelten Barcodes als teuflisch, weil angeblich jeder Barcode die Zahl des Tieres, 666, enthalte. Hier wird aufgeklärt, wie ein Barcode aufgebaut ist, und warum diese Behauptung nicht stimmt.

Religion ist ein Spiegelbild der Gesellschaft und als solche voll und ganz den gesellschaftlichen Veränderungen unterworfen. Jede Götterwelt ist ein Abbild der Geselschaft, die sie hervorgebracht hat, bis hin zum absoluten Alleinherscher und dessen Ebenbild in den semitischen Religionen. Religion ist nichts Absolutes. Selbst eine Religion wie das Christentum hat sich im Verlauf der Jahrhunderte den gesellschaftlichen Veränderungen angepasst.

Ein Plädoyer gegen Gottglaube aus Angst, eine Gegenthese zur Pascalschen Wette. Niemand soll sich genötigt fühlen, aus Angst zu glauben, nur für den Fall, dass ein eifersüchtiger und zorniger Gott tatsächlich existieren könnte.

Bei der Bewertung von verschiedenen Optionen oder Produkten ist es üblich, Vergleichsmatrizen anzuwenden. Hier soll Religion mit weltlichen Alternativen verglichen werden, um die Frage zu klären, ob Religion eine Leistung erbringt, die nicht ersetzt werden kann.

Spricht die Anzahl der Gläubigen für das Christentum? Tatsächlich gibt es nicht «das Christentum», sondern eine riesige Anzahl an konkurrierenden Richtungen, Kirchen, Sekten und Splittergruppen. Auch wird kein Mensch als Christ geboren, vielmehr wird er dazu gemacht. Ohne hartnäckige und rücksichtslose Missionierung gäbe es längst kein Christentum mehr.

Einer der ersten Artikel auf atheismus.ch aus dem Jahr 1996, der die Frage behandelt, warum wir Atheisten sind. Es ist ein früher Vorläufer des Artikels Das atheistische Weltbild.

Das christliche Gotteskonzept beinhaltet etliche Konzepte, die sich sehr rasch in Widersprüche verheddern. Hierzu gehört vor allem die Allmacht. Daraus kann man Allwissenheit ableiten, die sich nicht mit dem Konzept des freien Willens verträgt, sowie Zeitlosigkeit, die sich nicht mit dem linearen Ablauf der göttlichen Irrtümer in der Bibel verträgt, sowie Perfektion, die sich nicht mit der realen Welt verträgt. Im Fazit werden all diese Konzepte widerlegt.

Was ist ein Gott? Wie kommen so viele verschiedene Götter in diese Welt? Woher kommen Gotteserfahrungen?

Was ist ein Wunder und gibt es welche? Nebst allgemeinen Betrachtungen und zwei Beispielen aus dem echten Leben, geht es auch um das eigentliche Wunder, dessen wahren Wert leider viel zu oft unerkannt bleibt: Das Wunder der Existenz.

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