Atheismus in der Schweiz
«Ihr seid so elend, dass ihr nicht einmal dem treu bleibt, was die Apostel euch überliefert haben … Weder Paulus noch Matthäus noch Lukas noch Markus haben Jesus Gott zu nennen gewagt. Vielmehr hat zuerst der wackere Johannes sich erdreistet, diese Bezeichnung zu gebrauchen, da er bemerkte, dass bereits eine grosse Menge in vielen hellenischen und italienischen Städten von dieser Krankheit ergriffen sei.  — Dieses eine Übel geht auf Johannes zurück. Wer aber könnte gebührend seinen Abscheu äussern über die vielen, die ihr noch erfunden habt?» Kaiser Julian der Abtrünnige, römischer Kaiser, 331-363
Das Buch des Bösen
Die Bibel Version 0.99b, Die Völkermörder-Edition.

Der Profet Hosea.

Ehe und Kinder Hoseas als Sinnbild für die Untreue Israels --

1.1 Das Wort des Herrn, das zu Hosea, dem Sohn des Beeri, geschah in den Tagen des Usija, Jotam, Ahas, Hiskia, der Könige von Juda, und in den Tagen des Jerobeam, des Sohnes des Joasch, des Königs von Israel.

1.2 Als der Herr anfing, mit Hosea zu reden, da sprach der Herr zu Hosea: Geh, nimm dir eine hurerische Frau und zeuge hurerische Kinder! Denn das Land treibt ständig Hurerei, vom Herrn hinweg.

1.3 Da ging er und nahm Gomer, die Tochter Diblajims; und sie wurde schwanger und gebar ihm einen Sohn. 1.4 Und der Herr sprach zu ihm: Gib ihm den Namen Jesreel! Denn nur ein Weilchen noch, dann suche ich die Blutschuld von Jesreel am Haus Jehu heim und mache dem Königtum des Hauses Israel ein Ende. 1.5 Und es wird geschehen an jenem Tag, da zerbreche ich den Bogen Israels in der Ebene Jesreel. – 1.6 Und sie wurde wieder schwanger und gebar eine Tochter. Und er sprach zu ihm: Gib ihr den Namen Lo-Ruhama! Denn ich erbarme mich künftig über das Haus Israel nicht mehr, sondern nehme ihnen mein Erbarmen völlig weg. 1.7 Aber über das Haus Juda erbarme ich mich und rette sie durch den Herrn, ihren Gott. Doch ich rette sie nicht durch Bogen und durch Schwert und durch Krieg, durch Pferde und durch Reiter. – 1.8 Und als sie Lo-Ruhama entwöhnt hatte, wurde sie wieder schwanger und gebar einen Sohn. 1.9 Und er sprach: Gib ihm den Namen Lo-Ammi! Denn ihr seid nicht mein Volk, und ich, ich will nicht euer Gott sein.

2.1 Doch die Zahl der Söhne Israel wird wie Sand am Meer werden, den man nicht messen und nicht zählen kann. Und es wird geschehen, an der Stelle, an der zu ihnen gesagt wurde: Ihr seid nicht mein Volk!, wird zu ihnen gesagt werden: Söhne des lebendigen Gottes. 2.2 Und die Söhne Juda und die Söhne Israel werden sich miteinander versammeln und sich ein gemeinsames Oberhaupt geben und aus dem Land heraufziehen; denn gross ist der Tag von Jesreel. 2.3 Sagt zu euren Brüdern: Mein Volk! – und zu euren Schwestern: Erbarmen!

Untreue der Mutter, ihre Bestrafung und Rückkehr.

2.4 Rechtet mit eurer Mutter, rechtet! – denn sie ist nicht meine Frau, und ich bin nicht ihr Mann – damit sie ihre Hurerei von ihrem Gesicht entfernt und ihren Ehebruch zwischen ihren Brüsten, 2.5 damit ich sie nicht nackt ausziehe und sie hinstelle wie an dem Tag ihrer Geburt und ich sie einer Wüste gleichmache und sie wie dürres Land werden lasse und sie vor Durst sterben lasse.

2.6 Auch über ihre Kinder werde ich mich nicht erbarmen, weil sie hurerische Kinder sind. 2.7 Denn ihre Mutter hat gehurt; die mit ihnen schwanger ging, hat Schande getrieben. Denn sie sagte: Ich will meinen Liebhabern nachlaufen, die mir mein Brot und mein Wasser geben, meine Wolle und meinen Flachs, mein Öl und mein Getränk.

2.8 Darum: Siehe, ich will ihren Weg mit Dornen verzäunen, und ich will ihr eine Mauer errichten, dass sie ihre Pfade nicht finden kann. 2.9 Dann wird sie ihren Liebhabern nachjagen und sie nicht erreichen, und sie wird sie suchen und nicht finden. Dann wird sie sagen: Ich will mich aufmachen und zu meinem ersten Mann zurückkehren, denn damals ging es mir besser als jetzt. 2.10 Aber sie erkannte nicht, dass ich es war, der ihr das Korn und den Most und das Öl gab, und dass ich ihr das Silber vermehrte und das Gold, – sie aber haben es für den Baal verwendet. 2.11 Darum nehme ich mein Korn zurück zu seiner Zeit und meinen Most zu seiner Frist und entreisse ihr meine Wolle und meinen Flachs, die ihre Blösse bedecken sollten. 2.12 Dann decke ich ihre Scham auf vor den Augen ihrer Liebhaber, und niemand wird sie meiner Hand entreissen. 2.13 Und ich mache ein Ende mit all ihrer Freude, ihren Festen, ihren Neumonden und ihren Sabbaten und allen ihren Festzeiten. 2.14 Und ich veröde ihren Weinstock und ihren Feigenbaum, von denen sie sagte: Die sind mein Liebeslohn, den mir meine Liebhaber gegeben haben. Und ich mache sie zum Gestrüpp, dass die Tiere des Feldes sie abfressen. – 2.15 Und ich suche an ihnen heim die Festtage der Baalim, an denen sie ihnen Rauchopfer darbrachte und sich mit ihrem Ring und ihrem Halsgeschmeide schmückte und ihren Liebhabern nachlief; mich aber hat sie vergessen, spricht der Herr.

2.16 Darum: Siehe, ich werde sie locken und sie in die Wüste führen und ihr zu Herzen reden. 2.17 Dann gebe ich ihr von dort aus ihre Weinberge und das Tal Achor als Tor der Hoffnung. Und dort wird sie willig sein wie in den Tagen ihrer Jugend und wie an dem Tag, als sie aus dem Land Ägypten heraufzog.

2.18 Und es wird geschehen an jenem Tag, spricht der Herr, da rufst du: Mein Mann! Und du rufst mich nicht mehr: Mein Baal! 2.19 Und ich entferne die Namen der Baalim aus ihrem Mund, und sie werden nicht mehr mit ihrem Namen erwähnt. 2.20 Und ich schliesse für sie an jenem Tag einen Bund mit den Tieren des Feldes und mit den Vögeln des Himmels und mit den kriechenden Tieren des Erdbodens. Und Bogen und Schwert und Krieg zerbreche ich und entferne sie aus dem Land. Und ich lasse sie in Sicherheit wohnen.

2.21 Und ich will dich mir verloben in Ewigkeit, und ich will dich mir verloben in Gerechtigkeit und in Recht und in Gnade und in Erbarmen, 2.22 ja in Treue will ich dich mir verloben; und du wirst den Herrn erkennen.

2.23 Und es wird geschehen an jenem Tag, da werde ich erhören, spricht der Herr. Ich erhöre den Himmel, und der erhört die Erde; 2.24 und die Erde erhört das Korn und den Most und das Öl, und diese erhören Jesreel. 2.25 Und ich will sie mir säen im Land und will mich über die Lo-Ruhama erbarmen. Und ich will zu Lo-Ammi sagen: Du bist mein Volk! Und er wird sagen: Mein Gott!

Erzwungene Treue der Frau Hoseas als Sinnbild für die Wiedergewinnung Israels für Gott.

3.1 Und der Herr sprach zu mir: Geh noch einmal, liebe eine Frau, die sich von einem anderen lieben lässt und Ehebruch treibt, wie der Herr die Söhne Israel liebt, die sich aber anderen Göttern zuwenden und Traubenkuchen lieben. 3.2 Da kaufte ich sie mir für fünfzehn Silberschekel und einen Homer Gerste und einen Letech Gerste. 3.3 Und ich sagte zu ihr: Viele Tage sollst du bei mir bleiben, du sollst nicht huren und keinem Mann gehören; und auch ich verhalte mich dir gegenüber so. 3.4 Denn die Söhne Israel bleiben viele Tage ohne König und ohne Oberste, ohne Schlachtopfer und ohne Gedenkstein und ohne Efod und Terafim. 3.5 Danach werden die Söhne Israel umkehren und den Herrn, ihren Gott, aufsuchen und David, ihren König. Und sie werden sich bebend zum Herrn wenden und zu seiner Güte am Ende der Tage.

Strafrede gegen Israel und seine Priester wegen ihres Götzendienstes -- Warnung an Juda.

4.1 Hört das Wort des Herrn, ihr Söhne Israel! Denn der Herr hat einen Rechtsstreit mit den Bewohnern des Landes; denn keine Treue und keine Gnade und keine Erkenntnis Gottes ist im Land. 4.2 Verfluchen und Lügen, Morden, Stehlen und Ehebrechen haben sich ausgebreitet, und Bluttat reiht sich an Bluttat. 4.3 Darum vertrocknet das Land und welkt jeder, der darin wohnt, samt den Tieren des Feldes und den Vögeln des Himmels; selbst die Fische des Meeres werden dahingerafft.

4.4 Jedoch niemand soll rechten oder jemanden zurechtweisen! Sondern mit dir führe ich den Rechtsstreit, Priester, 4.5 so dass du stürzst am hellen Tag. Ja, auch der Profet stürzt mit dir bei Nacht. Und ich lasse deine Mutter umkommen.

4.6 Mein Volk kommt um aus Mangel an Erkenntnis. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, so verwerfe ich dich, dass du mir nicht mehr als Priester dienst. Du hast das Gesetz deines Gottes vergessen, so vergesse auch ich deine Kinder.

4.7 Je mehr sie wurden, desto mehr sündigten sie gegen mich. Ihre Ehre vertausche ich gegen Schande. 4.8 Die Sünde meines Volkes essen sie, und nach ihrer Schuld verlangen sie. 4.9 Und wie dem Volk, so wird es dem Priester ergehen. Und ich suche seine Wege an ihm heim, und seine Taten vergelte ich ihm. 4.10 Sie essen, aber werden nicht satt werden. Sie treiben Hurerei, doch sie werden sich nicht ausbreiten. Denn sie haben es aufgegeben, auf den Herrn zu achten. 4.11 Hurerei, Wein und Most nehmen den Verstand weg. 4.12 Mein Volk befragt sein Holz, und sein Stab gibt ihm Auskunft. Denn der Geist der Hurerei hat es irregeführt, und sie huren von ihrem Gott weg.

4.13 Auf den Gipfeln der Berge opfern sie, und auf den Hügeln bringen sie Rauchopfer dar, unter Eiche und Storaxbaum und Terebinthe, weil ihr Schatten gut ist. Darum huren eure Töchter, und eure Schwiegertöchter treiben Ehebruch. 4.14 Nicht an euren Töchtern suche ich es heim, dass sie huren, und nicht an euren Schwiegertöchtern, dass sie Ehebruch treiben. Denn sie selbst gehen mit den Huren beiseite, und abseits mit den Tempeldirnen opfern sie. So kommt das Volk, das keine Einsicht hat, zu Fall.

4.15 Wenn du hurst, Israel, soll Juda nicht schuldig werden. Kommt nicht nach Gilgal und zieht nicht hinauf nach Bet-Awen! Und schwöre nicht: So wahr der Herr lebt!

4.16 Ja, Israel ist widerspenstig geworden wie eine widerspenstige Kuh. Wird da der Herr sie weiden wie ein Lamm auf weitem Raum? 4.17 Verbündet mit Götzenbildern ist Efraim. Lass es gewähren! 4.18 Ist ihr Zechen vorbei, huren, ja huren sie. Sie lieben und lieben; die Gegengabe dafür ist Schande. 4.19 Ein Wind wickelt sie ein in seine Flügel, und sie werden zuschanden mit ihren Altären.

Drohrede gegen Israel und Juda.

5.1 Hört dies, ihr Priester, und merkt auf, Haus Israel! Und ihr, Haus des Königs, nehmt es zu Ohren! Denn euch gilt das Urteil. Ja, ihr seid eine Falle für Mizpa und ein ausgespanntes Fangnetz auf dem Tabor; 5.2 und die Abtrünnigen haben die Unzucht weit getrieben. Ich aber bin eine Züchtigung für sie alle. 5.3 Ich selbst habe Efraim erkannt, und Israel ist nicht vor mir verborgen. Denn nun hast du Hurerei getrieben, Efraim; Israel hat sich unrein gemacht. 5.4 Ihre Taten gestatten ihnen nicht, zu ihrem Gott umzukehren. Denn der Geist der Hurerei ist in ihrem Innern, und den Herrn erkennen sie nicht. 5.5 Der Hochmut Israels zeugt ihm ins Angesicht, und Israel und Efraim werden stürzen über ihre Schuld; auch Juda stürzt mit ihnen. 5.6 Mit ihren Schafen und mit ihren Rindern werden sie hingehen, um den Herrn zu suchen, und werden ihn nicht finden: er hat sich ihnen entzogen. 5.7 Sie haben treulos gegen den Herrn gehandelt, denn sie haben fremde Kinder gezeugt. Nun wird sie ein Neumond verzehren mit ihren Grundstücken.

Zwiegespräch Gottes mit seinem Volk: Bruderkrieg als Gerichtsandrohung, flüchtige Umkehr des Volkes, Gottes Klage.

5.8 Stosst ins Horn zu Gibea, in die Trompete zu Rama! Erhebt Kriegsgeschrei in Bet-Awen: Der Feind ist hinter dir her, Benjamin! 5.9 Efraim wird zur Wüste werden am Tag der Züchtigung. Über die Stämme Israels habe ich Zuverlässiges verkündet.

5.10 Die Obersten von Juda sind geworden wie solche, die die Grenze verrücken. Über sie schütte ich meinen Grimm aus wie Wasser. 5.11 Unterdrückt ist Efraim, zerbrochen das Recht; denn eilfertig lief es den nichtigen Götzen nach. 5.12 Und ich bin wie Eiter für Efraim und wie Fäulnis für das Haus Juda.

5.13 Efraim sah seine Krankheit und Juda sein Geschwür. Da ging Efraim nach Assur und sandte hin zum König Jareb. Der aber kann euch nicht gesundmachen und wird euch von eurem Geschwür nicht heilen. 5.14 Denn ich bin wie ein Löwe für Efraim und wie ein Junglöwe für das Haus Juda. Ich, ich zerreisse und gehe davon; ich trage weg, und niemand errettet. 5.15 Ich gehe, kehre zurück an meinen Ort, bis sie ihre Schuld büssen und mein Angesicht suchen. In ihrer Not werden sie mich suchen.

6.1 «Kommt und lasst uns zum Herrn umkehren! Denn er hat zerrissen, er wird uns auch heilen; er hat geschlagen, er wird uns auch verbinden. 6.2 Er wird uns nach zwei Tagen neu beleben, am dritten Tag uns aufrichten, dass wir vor seinem Angesicht leben. 6.3 So lasst uns ihn erkennen, ja, lasst uns nachjagen der Erkenntnis des Herrn! Sicher wie die Morgenröte ist sein Hervortreten. Er kommt wie der Regen zu uns, wie der Spätregen, der die Erde benetzt.

6.4 Was soll ich dir tun, Efraim? Was soll ich dir tun, Juda, da eure Güte wie die Morgenwolke ist und wie der Tau, der früh verschwindet? 6.5 Darum habe ich durch die Profeten dreingeschlagen, habe sie erschlagen durch die Worte meines Mundes; und mein Recht geht hervor wie das Licht. 6.6 Denn an Güte habe ich Gefallen, nicht an Schlachtopfern, und an der Erkenntnis Gottes mehr als an Brandopfern.

Bundesbruch und Verwilderung in Israel -- von Gott aufgedeckt.

6.7 Sie aber haben den Bund übertreten wie die Bewohner von Adam, haben dort treulos gegen mich gehandelt. 6.8 Gilead ist eine Stadt von Übeltätern, voll Blutspuren. 6.9 Und wie Räuber im Hinterhalt warten, so die Rotte der Priester. Sie morden auf dem Weg nach Sichem, ja, sie verüben Schandtat. 6.10 Im Haus Israel habe ich Abscheuliches gesehen: Da ist Efraims Hurerei, da hat Israel sich unrein gemacht. 6.11 Auch dir, Juda, ist eine Ernte bestimmt! Wenn ich das Geschick meines Volkes wende,

7.1 wenn ich Israel heile, werden die Schuld Efraims und die Bosheiten Samarias aufgedeckt. Denn sie üben Betrug, der Dieb dringt ein, die Räuberbande plündert draussen. 7.2 Aber sie bedenken nicht in ihrem Herzen, dass ich mich an all ihre Bosheit erinnere. Nun haben ihre Taten sie umringt, sie sind vor meinem Angesicht.

7.3 Mit ihrer Bosheit erfreuen sie den König und mit ihren Lügen die Obersten. 7.4 Sie alle sind Ehebrecher wie ein brennender Ofen ohne Bäcker. Der hört auf zu schüren vom Kneten des Teiges an bis zu seiner Säürung. 7.5 Am Tag unsres Königs machen sie die Obersten krank von der Glut des Weines. Seine Gewalt reisst die Schwätzer davon. 7.6 Denn sie nähern sich mit Hinterlist, während ihr Herz wie ein Ofen ist: ihr Zorn schläft die ganze Nacht, am Morgen brennt er wie ein flammendes Feuer. 7.7 Sie alle glühen wie ein Ofen, sie verzehren ihre Richter. Alle ihre Könige fallen, keiner von ihnen ruft mich an.

7.8 Efraim vermischt sich mit den Völkern. Efraim ist ein Brotfladen geworden, der nicht gewendet ist. 7.9 Fremde verzehren seine Kraft, und er erkennt es nicht. Auch graues Haar hat sich bei ihm eingeschlichen, und er erkennt es nicht. 7.10 So zeugt der Hochmut Israels ihm selbst ins Gesicht. Und sie kehren nicht um zum Herrn, ihrem Gott, und bei alledem suchen sie ihn nicht. 7.11 Und Efraim ist wie eine Taube geworden, die sich betören lässt, ohne Verstand. Ägypten rufen sie an, nach Assur laufen sie. 7.12 Sowie sie hinlaufen, spanne ich mein Fangnetz über sie aus; wie Vögel des Himmels hole ich sie herunter. Ich züchtige sie, wie es ihrer Gemeinde verkündigt worden ist.

7.13 Wehe ihnen! Denn sie sind vor mir geflohen. Verwüstung über sie! Denn sie haben mit mir gebrochen. Und ich, ich wollte sie wohl loskaufen, sie aber reden Lügen über mich. 7.14 Und sie schreien in ihrem Herzen nicht zu mir um Hilfe, sondern heulen auf ihren Lagern, ritzen sich wegen Korn und Most und wenden sich gegen mich. 7.15 Und ich, ich wies sie zurecht, ich stärkte ihre Arme, doch sie ersinnen Böses gegen mich. 7.16 Sie wenden sich um, doch nicht zu mir. Sie sind wie ein schlaffer Bogen geworden. Ihre Obersten werden durchs Schwert fallen wegen der Verwünschung ihrer Zunge: das wird ihre Verspottung sein im Land Ägypten.

Gottes Antwort auf die Vergehen Israels.

8.1 An deinen Mund das Horn! Wie ein Adler kommt es über das Haus des Herrn, weil sie meinen Bund übertreten und mit meinem Gesetz gebrochen haben. 8.2 Sie schreien zu mir um Hilfe: Mein Gott, wir kennen dich, wir, Israel! 8.3 Doch Israel hat das Gute verworfen: der Feind jage ihm nach!

8.4 Sie selbst haben Könige gemacht, doch es ging nicht von mir aus. Sie haben Oberste eingesetzt, und ich wusste es nicht. Ihr Silber und ihr Gold verwendeten sie für ihre Götzenbilder, damit es vernichtet wird. 8.5 Er hat dein Kalb verworfen, Samaria. Mein Zorn ist gegen sie entbrannt. Wie lange sind sie zur Reinheit unfähig? 8.6 Denn es ist von Israel – das hat ein Handwerker gemacht, kein Gott ist das. Vielmehr wird das Kalb Samarias zu Stücken werden. 8.7 Ja, Wind säen sie, und Sturm ernten sie. Ein Halm, der nicht sprosst, bringt kein Mehl. Selbst wenn er etwas brächte, würden Fremde es verschlingen.

8.8 Verschlungen ist Israel. Jetzt sind sie unter den Nationen wie ein Gefäss geworden, an dem man kein Gefallen hat. 8.9 Denn sie, sie sind nach Assur hinaufgezogen. Ein Wildesel bleibt für sich allein, Efraim aber spendet Liebesgeschenke. 8.10 Auch wenn sie unter den Nationen Liebesgeschenke annehmen, will ich sie jetzt sammeln, dass sie sich bald winden wegen der Last des Königs der Fürsten.

8.11 Ja, Efraim hat die Altäre vermehrt, zum Sündigen dienen sie ihm, Altäre zum Sündigen. 8.12 Schriebe ich ihm zehntausendfach meine Gesetze auf, wie Fremdes würden sie geachtet. 8.13 Als Schlachtopfer meiner Opfergaben opfern sie Fleisch und essen es. Der Herr hat kein Gefallen daran. Jetzt denkt er an ihre Schuld und sucht ihre Sünden heim. Nach Ägypten werden sie zurückkehren. 8.14 Israel hat den vergessen, der es machte, und hat Paläste gebaut; und Juda hat die befestigten Städte vermehrt. Aber ich werfe Feuer in seine Städte, das verzehrt seine Paläste.

Das Ende des unbeschwerten Lebens für Israel.

9.1 Freue dich nicht, Israel, bis zum Jubel wie die Völker! Denn du hurst weg von deinem Gott, du liebst Dirnenlohn auf allen Korntennen. 9.3 Tenne und Kelterkufe werden sie nicht ernähren, und der Most wird sie im Stich lassen. 9.3 Sie werden nicht im Land des Herrn bleiben, Efraim wird nach Ägypten zurückkehren, in Assur werden sie Unreines essen. 9.4 Sie werden dem Herrn keinen Wein spenden und ihm ihre Schlachtopfer nicht darbringen. Wie Trauerbrot wird es für sie sein: Alle, die davon essen, werden sich unrein machen. Denn für ihre Kehle wird ihr Brot sein, in das Haus des Herrn wird es nicht kommen. 9.5 Was werdet ihr tun am Tag der Festversammlung und am Tag des Festes des Herrn? 9.6 Denn siehe, nachdem sie wegen der Verwüstung weggezogen sind, wird Ägypten sie sammeln, Memfis wird sie begraben. Kostbar ist ihr Silber – Nesseln werden sie beerben, Dornen werden in ihren Zelten sein.

9.7 Gekommen sind die Tage der Heimsuchung, gekommen die Tage der Vergeltung; Israel wird es erkennen. «Ein Narr ist der Profet, verrückt der Mann des Geistes. Wegen der Grösse deiner Schuld ist auch die Anfeindung gross. 9.8 Der Wächter Efraims, nämlich der Profet, ist neben meinem Gott. Die Falle eines Vogelstellers ist auf all seinen Wegen, Anfeindung ist im Haus seines Gottes. 9.9 Sie haben zutiefst verdorben gehandelt wie in den Tagen von Gibea. Er wird an ihre Schuld denken, er wird ihre Sünden heimsuchen.

Sünde von Anfang an -- am Ende: verdorrte Kraft.

9.10 Wie Trauben in der Wüste fand ich Israel, wie eine Frühfrucht am Feigenbaum, als seinen ersten Trieb, sah ich eure Väter. Sie aber gingen nach Baal-Peor und weihten sich der Schande und sie wurden Scheusale wie ihr Liebhaber. 9.11 Efraim ist den Vögeln gleich, seine Herrlichkeit verfliegt. Kein Gebären, keine Schwangerschaft, keine Empfängnis. 9.12 Selbst wenn sie ihre Söhne grossziehen sollten, mache ich sie doch kinderlos, so dass kein Mensch mehr bleibt. Ja, wehe auch ihnen selbst, wenn ich von ihnen weiche! 9.13 Efraim, das ich mir zur jungen Palme ausersehen hatte, auf einer Weide gepflanzt, Efraim muss seine Söhne zum Mörder hinausziehen lassen. 9.14 Gib ihnen, Herr! Was wirst du geben? Gib ihnen einen unfruchtbaren Mutterleib und vertrocknete Brüste!

9.15 Ihre ganze Bosheit wurde in Gilgal offenkundig, ja, dort habe ich sie gehasst. Wegen der Bosheit ihrer Taten vertreibe ich sie aus meinem Haus. Ich werde sie nicht mehr lieben; all ihre Obersten sind Widerspenstige. 9.16 Geschlagen ist Efraim, verdorrt ihre Wurzel, Frucht bringen sie nicht mehr. Selbst wenn sie gebären, werde ich die Lieblinge ihres Leibes töten. 9.17 Mein Gott verwirft sie, weil sie nicht auf ihn hören; und sie sollen Flüchtlinge sein unter den Nationen.

Gerichtsankündigung über Israel wegen seines Götzendienstes.

10.1 Israel war ein üppiger Weinstock, der genügend Frucht hatte. Je zahlreicher seine Frucht wurde, desto zahlreicher machte er die Altäre. Je schöner sein Land wurde, desto schöner machten sie die Gedenksteine. 10.2 Geteilt ist ihr Herz, jetzt werden sie büssen: er zerbricht ihre Altäre, verwüstet ihre Gedenksteine.

10.3 Ja, jetzt werden sie sagen: Wir haben keinen König. Denn wir haben den Herrn nicht gefürchtet, und der König, was soll er für uns tun? 10.4 Sie haben viele Worte geredet, Meineide geschworen, Bündnisse geschlossen: So sprosst der Rechtsspruch wie Giftkraut in den Furchen des Feldes.

10.5 Die Bewohner von Samaria bangen um das Kalb von Bet-Awen; ja, sein Volk wird noch trauern darüber. Seine Götzenpriester heulen um es wegen seiner Herrlichkeit, denn sie wird gefangen von ihm wegziehen. 10.6 Auch das wird nach Assur gebracht als Tribut für den König Jareb. Beschämung wird Efraim ergreifen, und Israel wird sich schämen wegen seines Ratschlags. 10.7 Vernichtet ist Samaria; sein König treibt wie ein abgeknickter Zweig auf der Wasserfläche. 10.8 Ausgerottet werden die Höhen von Awen, Israels Sünde; Dornen und Disteln werden auf ihren Altären wachsen. Und sie werden zu den Bergen sagen: Bedeckt uns! – und zu den Hügeln: Fallt auf uns!

10.9 Seit den Tagen von Gibea hast du gesündigt, Israel. Dort sind sie stehengeblieben. Wird sie nicht in Gibea der Kampf gegen die Kinder der Widerspenstigkeit erreichen? 10.10 Nach meinem Wunsch werde ich sie auch züchtigen, und Völker werden gegen sie versammelt werden, wenn man sie für ihre zweifache Schuld bindet. 10.11 Und Efraim war doch eine eingewöhnte junge Kuh, die gern drosch. Und ich, als ich an ihrem schönen Nacken vorbeikam, wollte ich Efraim einspannen. Juda sollte pflügen, Jakob für sich eggen: 10.12 «Säet euch nach Gerechtigkeit! Erntet gemäss der Gnade! Brecht euch einen Neubruch! Es ist Zeit, den Herrn zu suchen, damit er kommt und euch Gerechtigkeit regnen lässt. 10.13 Ihr habt Ungerechtigkeit gepflügt, Unrecht geerntet, die Frucht der Lüge gegessen. Weil du auf deinen Weg vertraut hast, auf die Menge deiner Helden, 10.14 so wird sich Kriegslärm erheben gegen deine Stämme, und alle deine Festungen werden verwüstet, wie Schalman Bet-Arbeel verwüstete am Tag der Schlacht, da die Mutter samt den Kindern zerschmettert wurde. 10.15 So hat man euch getan, Bethel, wegen eurer Bosheit. Mit dem Morgenrot wird Israels König völlig vernichtet sein.

Die Liebe Gottes zu seinem Volk trotz dessen Untreue.

11.1 Als Israel jung war, gewann ich es lieb, und aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen. 11.2 Sooft ich sie rief, gingen sie von meinem Angesicht weg. Den Baalim opferten sie, und den Gottesbildern brachten sie Rauchopfer dar. 11.3 Und ich, ich lehrte Efraim laufen – ich nahm sie immer wieder auf meine Arme -, aber sie erkannten nicht, dass ich sie heilte. 11.4 Mit menschlichen Tauen zog ich sie, mit Seilen der Liebe, und ich war ihnen wie solche, die das Joch auf ihren Kinnbacken anheben, und sanft zu ihm gab ich ihm zu essen. 11.5 Es wird nicht ins Land Ägypten zurückkehren. Aber Assur, der wird sein König sein, denn sie weigern sich umzukehren. 11.6 Und das Schwert wird kreisen in seinen Städten und seinen Schwätzern ein Ende machen, und es wird fressen wegen ihrer Ratschläge. 11.7 Aber mein Volk bleibt verstrickt in die Abkehr von mir. Und ruft man es nach oben, bringt man es doch insgesamt nicht dazu, sich zu erheben.

11.8 Wie sollte ich dich preisgeben, Efraim, wie sollte ich dich ausliefern, Israel? Wie könnte ich dich preisgeben wie Adma, dich Zebojim gleichmachen? Mein Herz kehrt sich in mir um, ganz und gar erregt ist all mein Mitleid. 11.9 Nicht ausführen will ich die Glut meines Zornes, will nicht noch einmal Efraim vernichten. Denn Gott bin ich und nicht ein Mensch, in deiner Mitte der Heilige: ich will nicht in Zornglut kommen. – 11.10 Hinter dem Herrn werden sie herziehen: wie ein Löwe wird er brüllen, ja, er wird brüllen, und zitternd werden die Söhne herbeikommen vom Meer. 11.11 Sie werden zitternd herbeikommen aus Ägypten wie ein Vogel und wie eine Taube aus dem Land Assur. Und ich werde sie in ihren Häusern wohnen lassen, spricht der Herr.

12.1 Trotz Israels Untreue – Gott bleibt der Herr seines Volkes

Mit Lüge hat Efraim mich umringt, mit Betrug das Haus Israel. Und Juda ist immer noch schwankend gegenüber Gott und gegenüber dem Heiligen, der treu ist. 12.2 Efraim weidet Wind und jagt dem Ostwind nach den ganzen Tag, es mehrt Lüge und Gewalttat. Einen Bund schliessen sie mit Assur, und Öl wird nach Ägypten gebracht. 12.3 Auch mit Juda führt der Herr einen Rechtsstreit. Und er wird Jakob heimsuchen nach seinen Wegen, nach seinen Taten ihm vergelten. 12.4 Im Mutterleib hinterging er seinen Bruder, und in seiner Manneskraft kämpfte er mit Gott: 12.5 Er kämpfte mit dem Engel und war überlegen! Er weinte und flehte ihn um Gnade an. In Bethel fand er ihn, und dort redete er mit ihm. 12.6 Und der Herr, der Gott der Heerscharen – Jahwe ist sein Name – sprach: 12.7 Ja, du darfst mit Hilfe deines Gottes zurückkehren! Nur bewahre Treue und Recht und hoffe beständig auf deinen Gott!

12.8 Ein Händler ist Israel, in seiner Hand ist eine Waage des Betrugs, er liebt es zu übervorteilen. 12.9 Und Efraim sagt: Ich bin doch reich geworden, habe mir ein Vermögen erworben. In all meinem Erwerb wird man mir keine Schuld nachweisen, die Sünde wäre. 12.10 Ich aber bin der Herr, dein Gott, vom Land Ägypten her. Ich lasse dich wieder in Zelten wohnen wie in den Tagen des Festes. 12.11 Und immer wieder habe ich zu den Profeten geredet, ja, ich liess Gesichte zahlreich sein, und durch die Profeten gebe ich Gleichnisse. 12.12 Wenn Gilead schon Unheil war, wahrhaftig, dann sind sie Nichtiges geworden. Sie opferten Stiere in Gilgal; so sollen auch ihre Altäre wie Steinhaufen sein an den Furchen des Feldes. 12.13 Und Jakob floh in das Gebiet von Aram, und Israel diente um eine Frau und hütete Schafe um eine Frau. 12.14 Aber durch einen Profeten führte der Herr Israel aus Ägypten herauf, und durch einen Profeten wurde es gehütet. 12.15 Efraim hat bittere Kränkung verübt, und sein Herr wird seine Blutschuld auf ihm lassen und seine Schmähung ihm vergelten.

Gericht Gottes über Israel wegen seiner Untreue.

13.1 Wenn Efraim redete, war Schrecken; es erhob sich in Israel. Aber es wurde schuldig durch Baal und starb. 13.2 Und nun fahren sie fort zu sündigen und machen sich ein gegossenes Bild, aus ihrem Silber Götzenbilder, entsprechend ihrer Kunstfertigkeit, Arbeit von Handwerkern ist alles. Von denen sagt man: Die, die Menschen opfern, küssen Kaelber! 13.3 Darum werden sie sein wie die Morgenwolke und wie Tau, der früh verschwindet, wie Spreu, die von der Tenne weht, und wie Rauch aus der Luke. 13.4 Ich aber bin der Herr, dein Gott, vom Land Ägypten her: Einen Gott ausser mir kennst du nicht, und es gibt keinen andern Retter als mich. 13.5 Ich habe dich ja gekannt in der Wüste, im Land der Gluten. 13.6 Ihrem Weideplatz entsprechend wurden sie auch satt. Sie wurden satt, und ihr Herz überhob sich; darum vergassen sie mich. 13.7 So wurde ich für sie wie ein Löwe, wie ein Leopard laure ich am Weg. 13.8 Ich falle sie an wie eine Bärin, die der Jungen beraubt ist, und zerreisse den Verschluss ihres Herzens. Ich fresse sie dort wie eine Löwin. Die Tiere des Feldes zerfleischen sie.

13.9 Es hat dich zugrunde gerichtet, Israel, dass du gegen mich, gegen deinen Helfer, bist. 13.10 Wo ist nun dein König, dass er dich rette in all deinen Städten, und wo deine Richter, von denen du sagtest: Gib mir einen König und Obersten? 13.11 Ich gab dir einen König in meinem Zorn und nahm ihn weg in meinem Grimm.

13.12 Die Schuld Efraims ist zusammengebunden, aufbewahrt seine Sünde. 13.13 Kommen die Geburtswehen für ihn, ist er ein unverständiger Sohn. Denn wenn es Zeit ist, tritt er nicht ein in den Muttermund.

13.14 Aus der Gewalt des Scheol werde ich sie befreien, vom Tod sie erlösen! Wo sind, o Tod, deine Dornen? Wo ist, o Scheol, dein Stachel? Mitleid ist vor meinen Augen verborgen. 13.15 Denn er trennt zwischen Brüdern.

Wie ein Ostwind wird der Feind kommen, ein Wind des //Herrn//, der aus der Wüste steigt. Dann trocknet sein Brunnen aus und vertrocknet, seine Quelle versiegt. Er plündert den Schatz, alles kostbare Gerät.

14.1 Samaria wird büssen, denn es ist widerspenstig gewesen gegen seinen Gott. Sie werden durchs Schwert fallen, ihre Kinder werden zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt.

Mahnung zur Umkehr -- Verheissung des zukünftigen Heils.

14.2 Kehr um, Israel, bis zum Herrn, deinem Gott! Denn du bist gestürzt durch deine Schuld. 14.3 Nehmt Worte mit euch und kehrt zum Herrn um! Sagt zu ihm: Vergib alle Schuld und nimm an, was gut ist! Wir wollen die Frucht unserer Lippen als Opfer darbringen. 14.4 Assur soll uns nicht retten, auf Pferden wollen wir nicht reiten und zum Machwerk unserer Hände nicht mehr sagen: Unser Gott! Denn bei dir findet die Waise Erbarmen.

14.5 Ich will ihre Abtrünnigkeit heilen, will sie aus freiem Antrieb lieben. Denn mein Zorn hat sich von ihm abgewandt. 14.6 Ich werde für Israel sein wie der Tau. Blühen soll es wie die Lilie, und seine Wurzeln schlagen wie der Libanon. 14.7 Seine Triebe sollen sich ausbreiten, und seine Pracht soll sein wie der Ölbaum und sein Geruch wie der des Libanon. 14.8 Es kehren zurück, die in seinem Schatten wohnen, sie werden wieder Getreide anbauen und blühen wie ein Weinstock, dessen Ruf wie der Wein vom Libanon ist. 14.9 Efraim wird sagen: Was soll ich noch mit den Götzen? – Ich, ich habe ihn erhört und auf ihn geblickt. – Ich bin wie ein grüner Wacholder, nur an mir wird Frucht für dich gefunden.

14.10 Wer ist weise, dass er dies versteht? Wer ist verständig, dass er es erkennt? Denn die Wege des Herrn sind gerade. Die Gerechten werden darauf gehen, die Abtrünnigen aber werden darauf stürzen.

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