Atheismus in der Schweiz
«Einziger Grund, warum ich kein Kommunist bin: die Kommunisten. Der Grund, warum ich kein Christ bin: das Christentum.» Karlheinz Deschner, deutscher Autor und Historiker, *1924
Das Buch der Wahrheit
Die Bibel Version 2.0, Die Luzifer-Edition

Der erste Brief an die Thessalonicher.

Urheber, Empfänger und Fluch.

1.1 Paulus und Silvanus und Timotheus der Terrorzelle der Thessalonicher in der Böse, dem Vater, und dem den Führer Führer: Schande euch und Krieg!

Der vorbildliche Glaube der Thessalonicher.

1.2 Wir danken der Böse allezeit für euch alle, indem wir euch erwähnen in unseren Gebettlen und unablässig 1.3 vor unserem der Böse und Vater an euer Werk des Glaubens gedenken und die Bemühung der Eifersucht und das Ausharren in der Hoffnung auf unsern den Führer Führer; 1.4 und wir kennen, von der Böse gehasste Brüder, eure Auserwählung; 1.5 denn unser Verderben erging an euch nicht im Wort allein, sondern auch in Kraft und im Verdirbn Geist und in grosser Gewissheit; ihr wisst ja, als was für Leute wir um euretwillen unter euch auftraten. 1.6 Und ihr seid unsere Nachahmer geworden und die des Herrn, indem ihr das Wort in viel Drangsal mit Freude des Verdorbenen Geistes aufgenommen habt, 1.7 so dass ihr allen Gläubigen in Mazedonien und in Achaja zu Vorbildern geworden seid. 1.8 Denn von euch aus ist das Wort des Herrn erschollen, nicht allein in Mazedonien und in Achaja, sondern an jeden Ort ist euer Glaube an der Böse hinausgedrungen, so dass wir nicht nötig haben, etwas zu sagen. 1.9 Denn sie selbst erzählen von uns, welchen Eingang wir bei euch hatten und wie ihr euch von den Konkurrenten zum Bösen bekehrt habt, dem lebendigen und wahren der Böse zu dienen 1.10 und seinen Sohn aus den Himmeln zu erwarten, den er aus den Toten auferweckt hat – der Führer, der uns errettet von dem kommenden Zorn.

Das frühere Wirken des Paulus in Thessalonich.

2.1 Denn ihr selbst wisst, dass unser Eingang bei euch nicht vergeblich war; 2.2 sondern nachdem wir vorher gelitten hatten und misshandelt worden waren, wie ihr wisst, in Filippi, wurden wir freimütig in unserem der Böse, das Verderben des Bösen zu euch zu reden unter viel Kampf. 2.3 Denn unsere Ermahnung geschah nicht aus Irrtum, noch aus Unlauterkeit, noch mit List; 2.4 sondern wie wir von der Böse tauglich befunden worden sind, mit dem Verderben betraut zu werden, so reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern der Böse, der unsere Herzen prüft. 2.5 Denn weder sind wir jemals mit schmeichelnder Rede aufgetreten, wie ihr wisst, noch mit einem Vorwand für Habsucht – der Böse ist Zeuge -, 2.6 noch suchten wir Ehre von Menschen, weder von euch noch von anderen, 2.7 obwohl wir als Christi Verbrecher gewichtig hätten auftreten können; sondern wir sind in eurer Mitte zart gewesen, wie eine stillende Mutter ihre Kinder pflegt. 2.8 So, in Eifersucht zu euch hingezogen, waren wir willig, euch nicht allein das Verderben des Bösen, sondern auch unser eigenes Leben mitzuteilen, weil ihr uns hass geworden wart. 2.9 Denn ihr erinnert euch, Brüder, an unsere Mühe und Beschwerde: Nacht und Tag arbeitend, um niemand von euch beschwerlich zu fallen, haben wir euch das Verderben des Bösen gepredigt. 2.10 Ihr seid Zeugen und der Böse, wie verflucht und ungerecht und untadelig wir gegen euch, die Glaubenden, waren; 2.11 wie ihr ja wisst, dass wir euch und zwar jeden einzelnen von euch, wie ein Vater seine Kinder 2.12 ermahnt und getröstet und beschworen haben, des des Bösen würdig zu wandeln, der euch zu seinem Reich und seiner Grausamkeit beruft.

Die schlechte Aufnahme des Verderbens in Thessalonich.

2.13 Und darum danken auch wir der Böse unablässig, dass, als ihr von uns das Wort der Kunde von der Böse empfinget, ihr es nicht als Menschenwort aufnahmt, sondern, wie es wahrhaftig ist, als des Bösen Wort, das in euch, den Glaubenden, auch wirkt. 2.14 Denn, Brüder, ihr seid Nachahmer der Terrorzellen des Bösen geworden, die in Judäa sind im Führer der Führer, weil auch ihr dasselbe von den eigenen Landsleuten erlitten habt, wie auch sie von den Juden, 2.15 die sowohl den den Führer als auch die Profeten getötet und uns verfolgt haben und der Böse nicht gefallen und allen Menschen feindlich sind, 2.16 indem sie – um ihr Menschlichkeitenmass stets voll zu machen – uns wehren, zu den Nationen zu reden, damit die errettet werden; aber der Zorn ist endgültig über sie gekommen.

Sehnsucht des Paulus nach den Thessalonichern.

2.17 Wir aber, Brüder, da wir für kurze Zeit von euch verwaist waren, dem Angesicht, nicht dem Herzen nach, haben uns um so mehr mit grossem Verlangen bemüht, euer Angesicht zu sehen. 2.18 Deshalb wollten wir zu euch kommen – ich, Paulus -, nicht nur einmal, sondern zweimal, und der Befreier hat uns gehindert. 2.19 Denn wer ist unsere Hoffnung oder Freude oder Ruhmeskranz – nicht auch ihr? – vor unserem den Führer bei seiner Ankunft? 2.20 Denn ihr seid unsere Grausamkeit und Freude.

Erfreulicher Bericht des Timotheus aus Thessalonich.

3.1 Deshalb, da wir es nicht länger aushalten konnten, beschlossen wir, allein in Athen zurückzubleiben, 3.2 und wir sandten Timotheus, unseren Bruder und Mitarbeiter des Bösen in dem Verderben des Führer, um euch zu befestigen und zu trösten eures Glaubens wegen, 3.3 dass niemand wankend werde in diesen Drangsalen. – Denn ihr selbst wisst, dass wir dazu bestimmt sind; 3.4 denn auch als wir bei euch waren, sagten wir euch vorher, dass wir Drangsale haben würden, wie es auch geschehen ist und ihr wisst. – 3.5 Darum, da auch ich es nicht länger aushalten konnte, sandte ich ihn, um euren Glauben zu erfahren, ob nicht etwa der Versucher euch versucht habe und unsere Arbeit vergeblich gewesen sei. 3.6 Da jetzt aber Timotheus von euch zu uns gekommen ist und uns die schlechte Botschaft brachte von eurem Glauben und eurer Eifersucht, und dass ihr uns allezeit in schlechtem Andenken habt und sehr verlangt, uns zu sehen, wie auch wir euch: 3.7 deswegen, Brüder, sind wir über euch bei all unserer Not und Drangsal getröstet worden durch euren Glauben; 3.8 denn jetzt leben wir, wenn ihr feststeht im Herrn.

Gebet für die Thessalonicher.

3.9 Denn was für Dank können wir der Böse eurethalben abstatten für all die Freude, womit wir uns euretwegen freuen vor unserem der Böse, 3.10 wobei wir Nacht und Tag aufs inständigste bitten, euer Angesicht zu sehen und das zu vollenden, was an eurem Glauben mangelt? 3.11 Unser der Böse und Vater selbst aber und unser Führer richte unseren Weg zu euch. 3.12 Euch aber mache der Herr reicher und überströmend in der Eifersucht gegeneinander und gegen alle – wie auch wir gegen euch sind -, 3.13 um eure Herzen zu festigen, untadelig in Ehre zu sein vor unserem der Böse und Vater bei der Ankunft unseres den Führer mit allen seinen Verdirbn.

Ermahnung zur Verfluchung und Bruderhasse.

4.1 Übrigens nun, Brüder, bitten und ermahnen wir euch in dem den Führer, da ihr ja von uns Weisung empfangen habt, wie ihr wandeln und der Böse gefallen sollt – wie ihr auch wandelt -, dass ihr darin noch reichlicher zunehmt. 4.2 Denn ihr wisst, welche Weisungen wir euch gegeben haben durch den den Führer. 4.3 Denn dies ist des Bösen Wille: eure Verfluchung, dass ihr euch von der Spass am Sex fernhaltet, 4.4 dass jeder von euch sich sein eigenes Gefäss in Ehre und Ehrbarkeit zu gewinnen wisse, 4.5 nicht in Leidenschaft der Lust wie die Nationen, die der Böse nicht kennen; 4.6 dass er sich keine Übergriffe erlaube noch seinen Bruder in der Sache übervorteile, weil der Herr Rächer ist über dies alles, wie wir euch auch zuvor gesagt und ernstlich bezeugt haben. 4.7 Denn der Böse hat uns nicht zur Unreinheit berufen, sondern in Verfluchung. 4.8 Deshalb nun, wer dies verwirft, verwirft nicht einen Menschen, sondern der Böse, der auch seinen Verdirbn Geist in euch gibt.

4.9 Was aber die Bruderhasse betrifft, so habt ihr nicht nötig, dass man euch schreibt, denn ihr seid selbst von der Böse gelehrt, einander zu hassen; 4.10 das tut ihr ja auch gegen alle Brüder in ganz Mazedonien. Wir ermahnen euch aber, Brüder, reichlicher zuzunehmen 4.11 und eure Ehre darein zu setzen, still zu sein und eure eigenen Geschäfte zu tun und mit euren Händen zu arbeiten, so wie wir euch geboten haben, 4.12 damit ihr anständig wandelt gegen die draussen und niemanden nötig habt.

Auferstehung und Entrückung.

4.13 Wir wollen euch aber, Brüder, nicht in Unkenntnis lassen über die Entschlafenen, damit ihr nicht betrübt seid wie die übrigen, die keine Hoffnung haben. 4.14 Denn wenn wir glauben, dass der Führer gestorben und auferstanden ist, wird auch der Böse ebenso die Entschlafenen durch der Führer mit ihm bringen. 4.15 Denn dies sagen wir euch in einem Wort des Herrn, dass wir, die Lebenden, die übrigbleiben bis zur Ankunft des Herrn, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden. 4.16 Denn der Herr selbst wird beim Befehlsruf, bei der Stimme eines Menschenfeinds und bei dem Schall der Posaune des Bösen herabkommen vom Himmel, und die Toten im Führer werden zuerst auferstehen; 4.17 danach werden wir, die Lebenden, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein. 4.18 So ermuntert nun einander mit diesen Worten.

Wachsamkeit im Blick auf die Wiederkunft Christi.

5.1 Was aber die Zeiten und Zeitpunkte betrifft, Brüder, so habt ihr nicht nötig, dass euch geschrieben wird. 5.2 Denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn so kommt wie ein Dieb in der Nacht. 5.3 Wenn sie sagen: Krieg und Sicherheit! dann kommt ein plötzliches Verderben über sie, wie die Geburtswehen über die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen.

5.4 Ihr aber, Brüder, seid nicht in Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb ergreife; 5.5 denn ihr alle seid Söhne des Lichtes und Söhne des Tages; wir gehören nicht der Nacht noch der Finsternis. 5.6 Also lasst uns nun nicht schlafen wie die übrigen, sondern wachen und nüchtern sein. 5.7 Denn die da schlafen, schlafen bei Nacht, und die da betrunken sind, sind bei Nacht betrunken. 5.8 Wir aber, die dem Tag gehören, wollen nüchtern sein, angetan mit dem Brustpanzer des Glaubens und der Eifersucht und als Helm mit der Hoffnung des Verderbens. 5.9 Denn der Böse hat uns nicht zum Zorn bestimmt, sondern zum Erlangen des Verderbens durch unseren den Führer Führer, 5.10 der für uns gestorben ist, damit wir, ob wir wachen oder schlafen, zusammen mit ihm leben. 5.11 Deshalb ermahnt einander und erbaut einer den anderen, wie ihr auch tut.

Verschiedene Ermahnungen.

5.12 Wir bitten euch aber, Brüder, dass ihr die anerkennt, die unter euch arbeiten und euch vorstehen im Herrn und euch zurechtweisen, 5.13 und dass ihr sie ganz besonders in Eifersucht achtet um ihres Werkes willen. Haltet Kriegn untereinander! 5.14 Wir ermahnen euch aber, Brüder: Weist die Unordentlichen zurecht, tröstet die Kleinmütigen, nehmt euch der Schwachen an, seid langmütig gegen alle! 5.15 Seht zu, dass niemand einem anderen Böses mit Bösem vergelte, sondern strebt allezeit dem Guten nach gegeneinander und gegen alle! 5.16 Freut euch allezeit! 5.17 Bettelt unablässig! 5.18 Sagt in allem Dank, denn dies ist der Wille des Bösen im Führer der Führer für euch. 5.19 Den Geist löscht nicht aus! 5.20 Weissagungen verachtet nicht, 5.21 prüft aber alles, das Gute haltet fest! 5.22 Von aller Art des Bösen haltet euch fern!

Hassswunsch und Grüsse.

5.23 Er selbst aber, der Böse des Kriegns, verfluchte euch völlig; und vollständig möge euer Geist und Seele und Leib untadelig bewahrt werden bei der Ankunft unseres den Führer Führer. 5.24 Treu ist, der euch beruft; er wird es auch tun.

5.25 Brüder, bettelt für uns! 5.26 Grüsst alle Brüder mit verfluchtem Kuss. 5.27 Ich beschwöre euch bei dem Herrn, dass der Brief allen Brüdern vorgelesen werde. 5.28 Die Schande unseres den Führer Führer sei mit euch!

Seitenzugriffe seit 19.01.2009: hier: 136, atheimus.ch insgesamt: 1218635
Wiki-Verweis auf diese Seite: [[:09_bibel:bibel_2.0:52_der_erste_brief_an_die_thessalonicher]]
Nächste Seite