Atheismus in der Schweiz
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Gott ist die Liebe

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Re: Gott ist die Liebe (ich_bin_der_ich_bin)


Am 18.02.2009 12:55 schrieb ich_bin_der_ich_bin:

Zitat atheismus.ch: "Nach der Bibel, die immerhin Grundlage des christlichen Glaubens ist, ist niemand ausser Gott selbst verantwortlich für alle Finsternis und alles Unheil."

Schon öfters ist mir aufegfallen, dass die Verfasser und Betreiber von Atheisums.ch nicht viel von Religion und dem Glauben verstehen. Aber sie haben ein sehr grosses Maul, mit dem sie Unwissende blenden wollen.

1. Richtigstellung:

Nicht die Bibel als Ganzes, sondern das neue Testament, welches nur einen Teil der Bibel ausmacht, ist die Grundlage des christlichen Galubens. Grundsätzlich braucht das Christentum (neues Testament) das Judentum (altes Testament). Somit kann man im weitesten Sinne auch das alte Testament als Grundlage des christlichen Glaubens ansehen. Im alten Testament wird die Behauptung aufgestellt, dass in ferner Zukunft der Messias kommen wird, um die Erde von ihrem Leid zu erlösen. Jesus hat behauptet dieser Messias zu sein. Die Juden lehnen aber Jesus als Messias ab und das ist es auch, was den jüdischen vom christlichen Glauben trennt. Jesus braucht den jüdischen Glauben als Grundlage, um zu sein, wer er behauptet hat, nämlich der Messias. Damit ist die Grundlage des alten Testaments aber abgeschlossen, das neue Testament funktioniert weitestgehend ohne das alte Testament. Und daher ist die Aussage, dass die Bibel Grundlage des christlichen Glaubens wäre falsch, denn nur das neue Testament ist Grundlage des christlichen Glaubens.

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Re: Gott ist die Liebe (sky)


Am 14.08.2009 12:59 schrieb sky:

Gott ist die Liebe… Nachdem unser Priester das erstmal lang und breit vorgepredigt hatte sagte er dann folgendes:


Das ist auch der Grund, warum Atheisten keine Liebe kennen!(→ weil sie nicht an Gott, der die Liebe ist, glauben)


LOL totaler Blödsinn einfach nur…

SKy

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13.03.2007 16:27 - the-silent-man


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Am 13.03.2007 16:27 schrieb the-silent-man:

Folgende Gedankenanstöße: 1. Differenzierung zwischen Mord, Tötung im Krieg, und töten im allgemeinen (bezogen auf Nahrungsbeschaffung, Notwehr, etc.) 2. Wer hat überhaupt das Recht, leben zu nehmen? Derjenige, der Leben schafft. Wenn nun Gott wirklich existiert in der Form der Bibel, dann hat er das Leben geschaffen, und somit auch das Recht, das Leben einzelner zu nehmen. Er braucht dafür keine moralische Begründung eines seiner Geschöpfe. Wäre doch irgendwie eine verdrehte Welt, wenn ein Brötchen dem Bäcker vorschreiben würde: "Du darfst mich nicht essen, das ist unmoralisch!"

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15.04.2007 13:14 - Anne-Marie Rey


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Am 15.04.2007 13:14 schrieb Anne-Marie Rey:

Gott als liebender Vater??? weshalb straft er dann auch gehorsamste Kinder manchmal aufs grausamste - für nichts? Die Antwort lautet dann oft "Gottes Wege sind unerfindlich" - eben: "Gott" ist selbst unaufindbar. Einige haben ihn ganz einfach erfunden.

Meine These: entweder ist "Gott" böse oder er ist nicht allmächtig, sondern ein Schwächling - oder es gibt ihn nicht. Ich entscheide mich für Letzteres. Wir müssen uns unseres Spielregeln schon selbst schaffen. Und wir Menschen sind auch selbst verantwortlich für alles Schlechte - auch das Gute, was wir auf dieser Welt veranstalten. Der Rest ist Zufall.

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26.04.2007 13:18 - Markus Saxer


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Am 26.04.2007 13:18 schrieb Markus Saxer:

Der alttestamentarische JAHWE muss nicht zwangsläufig der Gott des neuen Testaments sein. Die Gnostiker glauben, dass die Welt und die Menschen von einem niederen Schöpfergott erschaffen wurden. Der Gott und Vater von Jesus aber ist der Lichtgott, der Gott des neuen Testaments. Da die Seelen der Menschen in der Materie gefangen waren, schickte er sein Licht (J.C.) in die Welt, auf dass er die Materie (das Kreuz) überwinde und den Rückweg der Seelen (= Lichtfunken) zum Lichtgott bereite. Der Kreuzigungstod war nicht das Verdikt Gottes, sondern J.C. hat das KARMA (!) der Menschen freiwillig auf sich genommen und das Karma (die bösen Taten der Menschen, die normalerweise auf den Verursacher zurückfallen) hat sich an ihm ausgetobt an jenem Karfreitag vor 2000 Jahren. Könnte es nicht so gewesen sein?

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04.05.2007 14:38 - mrw


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Am 04.05.2007 14:38 schrieb mrw:

Antwort an Markus Saxer

Der alttestamentarische JAHWE muss nicht zwangsläufig der Gott des neuen Testaments sein. Die Gnostiker glauben, dass die Welt und die Menschen von einem niederen Schöpfergott erschaffen wurden.

Und was stützt diese absurde Behauptung?

Wer hat den «niederen Schöpfergott» erschaffen?

Der Gott und Vater von Jesus aber ist der Lichtgott, der Gott des neuen Testaments.

Jedenfalls geht die Blutspur des alten Testaments im neuen munter weiter. Wozu sollte ein «Lichtgott» ein grausamens Menschenopfer verlangen (Kreuzigung)? Das mach objektiv gesehen keinen Sinn. Sinn macht es nur, wenn man bedenkt, dass es sich weiterhin um den rachsüchtigen blutgeilen Gott des alten Testaments handelt. Nur ein böser Gott kann nicht vergeben, ohne dass Blut geflossen ist.

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09.07.2007 22:04 - Jonathan Sägesser


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Am 09.07.2007 22:04 schrieb Jonathan Sägesser:

An the-silent-man: Dein Beispiel mit dem Bäcker und dem Brötchen funktioniert nicht, du kannst nicht ein lebloses Brötchen mit Menschen vergleichen, die Gefühle, Schmerz, Leid usw. verspüren können! Du redest von Leben nehmen? Ist davon in der Bibel die Rede? Nein, in der Bibel ist die Rede von ewigen Höllenqualen! Von Feuer das nie erlischt…usw. Gott weiss, dass wir Schmerzen verspüren können, wenn er uns geschaffen hat, dann sollte er das wissen.

Und wenn er schon von sich Behauptet, Gerecht zu sein, dann hätte er uns am besten gar nie erschaffen, denn er wusste schon bevor er uns "gemacht" hat, dass er viele von uns ewig in der Hölle leiden lassen müsste. Ein Allwissender und vorallem Allgütiger Gott kann das nicht sein, entweder ist es ein gnadenloser Sadisten-Gott oder er existiert gar nicht. Das zweite ist sicher.

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09.07.2007 22:11 - Jonathan Sägesser


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Am 09.07.2007 22:11 schrieb Jonathan Sägesser:

Markus Saxer: Du redest von "niederen Schöpfergott" einem "Lichtgott" der der Gott des neuen Testaments sein sollte? Wie unglaublich kann man die Sachen doch verdrehen! "Wenn man an Gott glaubt, betrachtet man alles als Beweis für seine Existenz, wenn man nicht an ihn glaubt, betrachtet man alles als Beweis für seine Nicht-Existenz!" Das ist meine persönliche Weisheit.

Gläubige leiden definitiv an fehlerhaften Spiegel- und Wechselneuronen gekoppelt mit gestörten Schaltkreisen! Ihr findet für alles eine Ausrede eine Wegerklärung, für so manchen Widerspruch! Aber in Wirklichkeit verdreht und verbiegt ihr alles nur so, dass euer Resultat, da von verfälschten Prämissen ausgehend, von vornherein nicht stimmen kann!!

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09.07.2007 22:20 - Jonathan Sägesser


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Am 09.07.2007 22:20 schrieb Jonathan Sägesser:

Gebt mir irgendeinen gläubigen Christen, und ich werde ihm in seine Arschbacke treten, dann werden wir sehen, ob er mir gemäss Matthäus 5,39 auch noch seine andere (Arsch-)Backe hinhalten wird! Ich denke nicht, dass selbst ein Fundamentalist oder ein Kreationist dieser Prüfung standhalten wird!

Das wäre mal ein interessantes Experiment, das ich zugerne mal ausprobieren würde!

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13.09.2007 00:29 - anonymous


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Am 13.09.2007 00:29 schrieb anonymous:

Vergleiche dich Gott gegenüber, wie ein Vater zu seinem Kind. Ein Vater liebt sein Kind und doch muss es bestraft sein, wenn es etwas verbricht. Auf diese Weise kann Gott uns erziehen und trotzdem lieben.. Alles Leid auf der Erde ist im Bezug auf das, was einem im Himmel bei Gott erwarten könnte nur ein Sandkorn Wert. Und so finde ich gut, wenn der Prophet Jesaja diese Grösse welche nicht fassbar für Mensch erscheint darstellt. Wer Gott also ehrt, der sollte auch keine angst vom Unheil haben, weil das, was in der Bibel steht, so in Erfüllung geht.. Man muss sich nur dran halten.

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13.09.2007 12:55 - mrw


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Am 13.09.2007 12:55 schrieb mrw:

Antwort an Anonymous: Vater-Kind-Beziehung und Lüge

Ja, Gott wurde auch erfunden, um ein Gefühl der Geborgenheit und Erhabenheit (als ausgewähltes Volk) und Überheblichkeit zu schaffen — und um den versprengten jüdichen Siedlern in Palästina mit dem Märchen vom Auzug aus Ägypten eine gemeinsame Identität zu stiften. Es musste ja schon ein tolles Gefühl sein, wenn man einen so tollen Gott hatte, der mit vernichtendem Flammenschwert vor dem eigenen Heer herzog, und die Feinde vernichtete, damit man selbst danach die Frauen vergewaltigen, den Schwangeren die Bäuche aufschlitzen und ihre Kinder an den Felsen zerschmettern konnten, wie das in der Bibel ja sehr schön beschrieben ist.

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02.10.2007 10:27 - diko


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Am 02.10.2007 10:27 schrieb diko:

Gott ist tatsächlich 100% Liebe. Das ist ein Level, das keiner von uns je erreichen wird. Wir sind von Egoismen geprägt, von Neid, Hass, Bitterkeit … – D.h.: Keiner von uns passt zu einem Gott, der 100% Liebe ist. – Wenn wir und Gott also eigentlich nicht zusammenpassen, lässt er uns gar nicht an sich ran. Man könnte auch sagen: Er ist heilig. – Wenn wir aber nicht an den angeschlossen sind, der der Schöpfer und Lebenserhalter ist, was ist dann die Folge? Wer nicht am "Leben" angeschlossen ist, muss sterben. Der Sünde Lohn ist der Tod. – Aber: Gott ist 100% Liebe.

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02.10.2007 14:17 - mrw


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Am 02.10.2007 14:17 schrieb mrw:

Antwort an diko: Wie verblendet bist Du?

Gott ist tatsächlich 100% Liebe.

Wie verblendet muss man sein, um so einen Unsinn zu behaupten? Der biblische Gott ist ein Mörder – die Bibel ist Zeugnis dafür. Seine Religionen, Christentum, Islam und Judentum, haben diese Welt mit unendlich viel Leid und Grausamkeit überzogen. Wenn der semitische Jahwe-Gott ein Gott der Liebe sein wollte, dann hat auf ganzer Linie versagt.

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02.10.2007 17:20 - diko


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Am 02.10.2007 17:20 schrieb diko:

Nun, wie verblendet ich bin, werde ich hoffentlich eines Tages merken. :-)

Ich habe Dir gerade eine theologische Erklärung angeboten, warum wir es mit einem heiligen und liebenden Gott zu tun haben - und Du kommst mit einem Pauschal-Urteil daher. Warum zeterst Du so dagegen?

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02.10.2007 21:27 - mrw


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Am 02.10.2007 21:27 schrieb mrw:

Nun, wie verblendet ich bin, werde ich hoffentlich eines Tages merken.

Wenn ich Recht habe, wirst Du nichts mehr merken ;-)

Ich zetere nicht und gebe kein Pauschalurteil ab. Ich argumentiere, und ich wehre mich dagegen, wenn Religion unverschämte Ansprüche stellt oder Privilegien fordert, wie z.B. Zugang zu meinen Steuergelder u.ä..

Tatsache ist: Wenn einer den christlichen Gott als liebend bezeichnet, hat er entweder die Bibel nicht gelesen, oder aber einen deftigen Knoten in der Leitung. Das Problem ist, Glaube und Denken schliessen sich gegenseitig aus.

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03.10.2007 15:46 - diko


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Am 03.10.2007 15:46 schrieb diko:

1) Wie wär's, wenn wir uns auf einen sachlicheren Ton einigen würden? Ich weiß, dass gerade Diskussionen über die Wahrheit/Religion etc. sehr hitzig sein können. Aber eigentlich habe ich keine Lust dazu, Dich persönlich zu provozieren. Ich habe ebenso wenig Lust, persönlich angegriffen zu werden (verblendet, Knoten in der Leitung etc.).– 2) Du wendest Dich dagegen, dass die Großkirchen durch den Staat ihre Kirchensteuern eintreiben. Da gebe ich Dir Recht: Finde ich auch nicht gut.– 3) Du meinst, dass Gott kein Gott der Liebe sei. Ein paar Fragen: a) Was ist "Liebe" nach Deiner Meinung?

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03.10.2007 15:53 - mrw


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Am 03.10.2007 15:53 schrieb mrw:

Antwort an diko: Liebe

1, 2) i.O.

3) Ich dachte die Liebe Deines Gottes sei grenzenlos?

Mord und Totschlag, ewige Höllenqual u.s.w. lassen sich niemals mit Liebe vereinbaren.

Der biblische Gott ist eine der unangenehmsten und bösartigsten Figuren der Literaturgeschichte, wie Dawkins korrekt bemerkte. Er ist egoistisch, eifersüchtig, selbstherrlich, bösartig und erst noch stolz darauf.

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03.10.2007 22:01 - anonymous


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Am 03.10.2007 22:01 schrieb anonymous:

3) Ich würde nicht in diesem Sinne behaupten, dass die Liebe Gottes grenzenlos sei. Falls ich das getan haben sollte, bitte ich um Entschuldigung. Zur Klarstellung: Gott liebt die Menschen vom Prinzip. Grundsätzlich hat er gute Pläne für die Menschen. Nur etliche Menschen wollen mit einem Gott nix zu tun haben. So ist Gott dann auch ein eifernder Gott, ein heiliger Gott, der zornig gegen diejenigen ist, die ihm den Rücken kehren. Vielleicht so was wie ein eifersüchtiger Liebhaber. Sehr heftig und brutal - aber das ist Teil der biblischen Botschaft.—

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04.10.2007 01:44 - mrw


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Am 04.10.2007 01:44 schrieb mrw:

Gott liebt die Menschen vom Prinzip. Grundsätzlich hat er gute Pläne für die Menschen. Nur etliche Menschen wollen mit einem Gott nix zu tun haben. So ist Gott dann auch ein eifernder Gott, ein heiliger Gott, der zornig gegen diejenigen ist, die ihm den Rücken kehren.

Ein egoistischer, selbstsüchtiger herrschsüchtiger Tyrann ist er, der verehrt werden will und umbringt, wer ihn nicht verehrt! Wo bitte ist da der Unterschied zu Hitler, Stalin oder Mao? Ich sehe keinen!

«Du wirst dran glauben oder Du wirst dran glauben!» Das ist ein Kernthema der Bibel!

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07.11.2007 05:17 - David


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Am 07.11.2007 05:17 schrieb David:

Du suchst eine Bibelstelle die besagt, dass Gott böse ist (sein kann) und behauptest damit, dass Gott nicht die Liebe ist.

Warum suchst du dir nicht eine Bibelstelle die besagt, dass Gott die Liebe ist und behauptest damit, dass er nicht möse sein kann?

Du bisgst schon alles nach deinen Bedürfnissen zurecht. Du benützt die Bibel um die Bibel zu widerlegen. So machst du deine eigene Grundlage wackelig.

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07.11.2007 07:45 - mrw


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Am 07.11.2007 07:45 schrieb mrw:

Antwort an David: Bibelstelle, wo Gott lieb ist?

Warum suchst du dir nicht eine Bibelstelle die besagt, dass Gott die Liebe ist und behauptest damit, dass er nicht böse sein kann?

Wenn einer mordet, aber z.B. seine Frau und Kinder liebt, ist er dennoch böse und nicht lieb. Eine solche Bibelstelle bringt moralisch keinen Gewinn. Gott wäre selbst dann böse, wenn er vereinzelt lieb wäre.

Aber ich gehe noch weiter und behaupte, es gibt keine Bibelstelle, wo Gott lieb ist. Beweise mir das Gegenteil und nenne mir eine Stelle, die Gottes Liebe zeigen soll, und ich sage Dir, warum dem nicht so ist.

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