Atheismus in der Schweiz
Diskussion

Re: Leo [Re: Jesus hat ein vorbildliches Leben gelebt] (wild-rose)

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Diskussionsbeitrag:

Am 09.06.2010 14:48 schrieb wild-rose:

Stell dir folgendes vor; Eine kleine Gruppe von Leuten möchte ihre Ansicht über die Welt (und alles darum herum) der Menschheit weitergeben. Aber die Menschheit hört einfach nicht zu. Hmmm, was machen wir da am besten? Na klar, wir erfinden etwas besonderes: Ein Treibsandloch aus welchem sich nur diejenigen befreien können die an dem "Seil" festhalten -.- ! (Die vergebung der Sünden ist dabei ein nettes Extra). Die Gruppe bedient sich dabei der Elementaren Schwäche der Leute, der Angst vor dem Tod und der Angst vor dem Verlust geliebter Angehöriger. Wer will da nicht das "Seil" greifen?
Auch andere Gruppen (mit etwas anderen Ansichten über die Welt und alles darum herum) kopiert dieses Prinzip. Natürlich ist das Monopol auf das Treibsandloch bereits vergeben, also werden äquivalente Geschichten genommen (Wasserwirbel, ect). In der moderneren Zeit (also heute) werden die Geschichten auch noch etwas aufpoliert, da gibt es Gruppen die bedienen sich der Science fiction (Auserirdiche von weit draussen oder Raumschiffe die aussehen wie Kreuze…), Man muss ja schliesslich mit der Zeit gehen

Danke für deine Ergänzugn pain. Das was du schreibst passt hervorragend zum Mühlstein. Wer eine Geschichte erfindet, der ist sich bewusst, dass er eine Irrlehre verbreitet. Somit ist es zu begrüssen, wenn er daran gehindert wird, seine Geschichten in die Welt zu setzen. Der Mühlstein um den Hals ist zugegeben, ein rabiates Mittel. Aber es erfüllt den Zweck. Ich persönlich würde mich aber vorher noch nach weniger brutalen Methoden erkundigen.

Wenn die Geschichte mit Jesus erfunden und erlogen ist, dann hätte der Erfinder möglicherweise auch am besten einen Mühlstein bekommen. Dass jemand der die Leute von Jesus wegzieht im See versenkt werden soll, erachte ich als grundlegend falsch, wenn Jesus und seine Lehre nicht göttlich sind. So, jetzt habe ich auch kritich hinterfragt. zufrieden? ;-)

Die Sache mit dem Mühlstein ist sicher grausam, aber unter der Voraussetzung dass es eine richtige Lehre gibt, kann man zumindest nicht sagen, dass der Mühlstein den komplett falschen Zweck verfolgt. Es ist auch nicht auszuschliessen, dass es besere Methoden gibt als den Mühlstein. Jesus hat nicht gesagt, es sei das beste Mittel. Er hat es lediglich als "besser als gar nichts" bezeichnet.

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Re: Leo [ Re: Jesus hat ein vorbildliches Leben gelebt ] (pain)


Am 09.06.2010 15:28 schrieb pain:

Danke für deine Ergänzugn pain. Das was du schreibst passt hervorragend zum Mühlstein. Wer eine Geschichte erfindet, der ist sich bewusst, dass er eine Irrlehre verbreitet. Somit ist es zu begrüssen, wenn er daran gehindert wird, seine Geschichten in die Welt zu setzen. Der Mühlstein um den Hals ist zugegeben, ein rabiates Mittel. Aber es erfüllt den Zweck. Ich persönlich würde mich aber vorher noch nach weniger brutalen Methoden erkundigen.

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