Atheismus in der Schweiz
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Argumente für den Glauben

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02.10.2007 10:32 - diko


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Am 02.10.2007 10:32 schrieb diko:

DAS Argument für den Glauben ist, dass jeder glaubt. Die Frage ist nur: Was?

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02.10.2007 14:05 - mrw


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Am 02.10.2007 14:05 schrieb mrw:

Antwort an diko: Jeder glaubt

DAS Argument für den Glauben ist, dass jeder glaubt. Die Frage ist nur: Was?

Kommt darauf an was man unter «glauben» versteht. Wenn jemand seinen Glauben mit Gewissheit verwechselt, ist das ein Problem, welches in Kriege ausarten kann. Wenn einer nur glaubt, es komme Regen, ist das kein Problem.

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02.10.2007 17:38 - diko


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Am 02.10.2007 17:38 schrieb diko:

Du glaubst z.B., dass es keinen Gott gibt. Du bist Dir ziemlich gewiss, sonst würdest Du wohl nicht die HP organisieren. – Ferner gehen wir zwangsläufig in unserem Denken von bestimmten Axiomen aus. Die sind total unbewiesen, kann man gar nicht beweisen, weil es die basics des Denkens überhaupt sind. Auch da bleibt uns letztlich nur der Glaube, dass diese Axiome richtig sind.

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02.10.2007 21:10 - mrw


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Am 02.10.2007 21:10 schrieb mrw:

Antwort an diko: Der Unterschied zwischen «glauben» und «abwägen von Fakten»

Du glaubst z.B., dass es keinen Gott gibt.

Nein, ich «glaube» nicht, dass es keinen Gott gibt. Es ist die erdrückende Faktenlage, die keinen anderen Schluss zulässt. Ich muss gar nichts glauben, nur die Argumente werten und entscheiden. Diese Entscheidung fällt mir sehr leicht, denn sie ist eindeutig, wie kaum sonst etwas.

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03.10.2007 17:04 - anonymous


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Am 03.10.2007 17:04 schrieb anonymous:

Du musst gar nichts glauben?– Denn die "Faktenlage" sei eindeutig? – D.h.: Aus Deiner Sicht kennt die Mehrheit der Weltbevölkerung - die an einen oder mehrere Götter glaubt - nicht die Faktenlage???– Mann - das sind ja genauso steile Behauptungen wie die von Jesus ("Ich bin der Weg…")! :-) – Also auf Deiner HP habe ich schon viel Kritisches gelesen. Und in manchen Punkten hast Du auch zu Recht kritische Anfragen. Ich bin auch dafür, dass man nicht den Verstand an der Garderobe abgibt. Aber eine solche "erdrückende Faktenlage" stellst Du m.E. nicht dar. – Im Grunde - theoretisch - haben wir den gleichen Zugang zum Themenmaterial: Bücher über den Glauben, über die Wissenschaft, die Bibel etc. – Allerdings ziehst Du andere Schlussfolgerungen daraus als ich. Allein schon die Möglichkeit, dass verschiedenste Schlussfolgerungen MÖGLICH sind, deutet darauf hin, dass die Faktenlage so erdrückend nicht sein kann. –

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03.10.2007 20:49 - mrw


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Am 03.10.2007 20:49 schrieb mrw:

Antwort an anonymous: Fakten gegen Religion

Ich kann keine anderen Schlussfolgerungen ziehen, die Faktenlage ist dermassen klar.

  1. Der Ursprung des Lebens wird bei Darwin logisch und schlüssig erzählt. Der Schöpfungsmythos hingegen ist ein Märchen, das nichteinmal über die Dinosaurier zu berichten wusste (der Hauptgrund übrigens, warum die Schöpfungstheorie vor 150 Jahre verworfen werden musste). (NB: Auch wenn Christen das nicht wissen, weil sie sich nicht damit ernsthaft beschäftigen: Evolution hat nichts mit Zufall zu tun!)
  2. Wissenschaft erklärt, wie die Welt funktioniert, Religion nicht.
  3. Wissenschaft erklärt wie Religion funktioniert.

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03.10.2007 22:45 - diko


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Am 03.10.2007 22:45 schrieb diko:

Danke für die Präsentation Deiner Faktenlage. Finde ich gut, das mal in geballter Form zu lesen.— 1) Die Frage nach dem Ursprung des Lebens muss nach unserem aktuellen Kenntnisstand eine philosophische Frage bleiben. Denn aus naturwissenschaftlicher Sicht können wir die Welt-Entstehung weder beobachten und auswerten noch reproduzieren. Wir bleiben also im Bereich der Thesen und der Vermutungen, die wiederum durch unsere philosophischen/religiösen Annahmen beeinflusst werden. Deshalb sind ja diverse Thesen in den letzten Jahrzehnten durch die Medien gegeistert - weil wir uns der Wirklichkeit im besten Fall nur annähern können. Aber wenn das so ist, dann ist eine Aussage über die Entstehung der Welt keine "klare und eindeutige Faktenlage", sondern eine bloße These.—

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04.10.2007 02:42 - mrw


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Am 04.10.2007 02:42 schrieb mrw:

Antwort an diko: Vieles Querbeet

Hör bitte auf, soviel und so unübersichtlich auf einen Haufen zu schreiben! Willst Du mich überzeugen oder überreden? Eine Leerzeile = Neuer Absatz! lies doch bitte mal Mitmachen und auch Formatting Syntax. Also, ich gehe auf ein paar Punkte ein.

Denn aus naturwissenschaftlicher Sicht können wir die Welt-Entstehung weder beobachten und auswerten noch reproduzieren.

Falsch. Die Wissenschaft kann auch Dinge untersuchen, zu denen sie keinen direkten Zugang hat z.B. Quanten, schwarze Löcher, Urknall, Evolution, Aufbau des Erdkerns, chemische Zusammensetzung der Sonne, …. Die Wissenschaft kann mehr, als Du und die meisten Christen zugeben wollen.

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04.10.2007 15:32 - mrw


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Am 04.10.2007 15:32 schrieb mrw:

Antwort an diko Teil 2: Weitere Punkte

Abschied an die Schöpfung

Die religiösen Aussagen über die Entstehung der Welt, Form der Welt etc. sind ja bekanntermaßen kunterbunt und waren mitunter "offensichtlich" falsch (aus unserer heutigen Sicht).

Dann sind wir uns wenigstens in einem Punkt einig. Ich fasse zusammen:

Der Schöpfungsmythos, wie er in der Genesis beschrieben ist, ist ein reines Märchen. Unser heutiges Wissen, insbesondere über die Existenz von Sauriern und das Alter der Erde beweist, dass die Bibel Unrecht hat.

Andererseits ist die Evolutionstheorie eine fundierte und nachgewiesene wissenschaftliche Theorie, die durch Selbstorganisation die Entstehung von Komplexem aus Einfachem erklärt, und die die biologische Entwicklung auf der Erde schlüssig und korrekt beschreibt, als Resultat von Mutation und Selektion (vereinfacht gesagt) und nicht als Resultat von Zufall (das wird von Christen gern absichtlich missverstanden).

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10.10.2007 16:10 - diko


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Am 10.10.2007 16:10 schrieb diko:

Hi! Dies ist mal ein Test, ob ich das mit den Absätzen kapiert habe …

mal schauen…

ob das klappt.

Danke für das Verständnis! :-)

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10.10.2007 18:00 - diko


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Am 10.10.2007 18:00 schrieb diko:

Du hattest geschrieben: "Die Wissenschaft kann auch Dinge untersuchen, zu denen sie keinen direkten Zugang hat z.B. Quanten, schwarze Löcher, Urknall, Evolution, Aufbau des Erdkerns, chemische Zusammensetzung der Sonne, …. Die Wissenschaft kann mehr, als Du und die meisten Christen zugeben wollen."

Falsch und Richtig: Zwar mag die Wissenschaft keinen direkten Zugang zu Quanten und schwarzen Löchern haben, aber es sind doch aktuelle Geschehen, die "jetzt" messbar sind. Insofern: Richtig. Wenn Du solche Theorien wie den Urknall mit reinpackst, dann ist das aber falsch. Denn das ist ein Geschehen der Vergangenheit, das eben nicht "jetzt" messbar ist (ich weiß, dass es dazu Theorien gibt, die dann berechnen wollen, wie das mit dem Licht, den Sternen etc. ist, aber trotzdem macht das den "Urknall" nicht zum einem aktuellen Geschehen).

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10.10.2007 21:58 - diko


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Am 10.10.2007 21:58 schrieb diko:

"Auf der einen Seite wird behauptet, dass man die Komplexität «aus dem Nichts» nicht erklären könne, andererseits wird dei Existenz Gottes «aus dem Nichts» oder als «immer schon da gewesen» einfach so hingenommen, ohne jeglichen Beweis."

Wie ich schon betont habe: Der Anfang des Universums wird für uns noch lange sehr thesenhaftig bleiben. Alle Thesen, die es diesbezüglich gab, können vorerst nur Thesen bleiben. Wenn man sich z.B. die Diskussion über die Entropie anschaut, dann sind sich Wissenschaftler auch darin nicht ganz einig. Oder die Theorie des Urknalls: Solange gibt es diese Theorie noch nicht und selbst diese ist nicht allen Wissenschaftlern "lieb".

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15.10.2007 15:26 - mrw


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Am 15.10.2007 15:26 schrieb mrw:

Antworten an diko

Urknall und Wissenschaft

Die Wissenschaft kann auch Dinge untersuchen, zu denen sie keinen direkten Zugang hat […]

Wenn Du solche Theorien wie den Urknall mit reinpackst, dann ist das aber falsch. Denn das ist ein Geschehen der Vergangenheit, das eben nicht "jetzt" messbar ist (ich weiß, dass es dazu Theorien gibt, die dann berechnen wollen, wie das mit dem Licht, den Sternen etc. ist, aber trotzdem macht das den "Urknall" nicht zum einem aktuellen Geschehen).

Es macht den Urknall zu einem messbaren Geschehen, auch wenn es in der Vergangenheit liegt. Man hat die sehr ungewöhnliche Theorie des Urknalls nicht grundlos entwickelt, und sie hat sich deswegen durchgesetzt, weil sie der Beobachtung entspricht.

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