Atheismus in der Schweiz
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Filosofie und Ethik

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Die vernunftbegründeten Gebote des Humanismus


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Korrektur an Platons Ideenlehre


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Ewiges Leben


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Schönheit und Ethik


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07.09.2006 14:15 - SINA


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Am 07.09.2006 14:15 schrieb SINA:

also,ich bin ehrlich und sage nun was mich BEDRÜCKT.ich habe mir nun ihre seite vollständing durchgelesen und viele gedanken daruber gemacht.eins versteh ich jedoch nicht,wenn ihr so fanatisch seid zu beweisen das es keinen chtislichen glauben oder gott gibt, warum tut ihr es dann?ich meine was haben wir chrtisten euch angetan?ICH persöhnlich verpöhne eure ansichten nicht,warum auch?WENN JEMAND DENKT eins plus eins sind drei. dann soll er es doch.ihr seid meiner meinung nach zu sehr mit eut

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07.09.2006 21:15 - mrw


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Am 07.09.2006 21:15 schrieb mrw:

Antwort an Sina

Die Antwort steht unter: Warum seid Ihr gegen Religion?

Hast Du das nicht gelesen?

NB: Nach Satzzeichen macht man ein Leerzeichen.

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08.09.2006 15:09 - sina


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Am 08.09.2006 15:09 schrieb sina:

diese nebenbemerkung war völlig überflüssig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! UND außerdem, wenn ihr denkt, wir glauben an gott, den man ja nicht beweisen kann, nach eurer ansicht, könnt ihr dann beweisen, das es ihn NICHT gab??

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08.09.2006 20:50 - mrw


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Am 08.09.2006 20:50 schrieb mrw:

Antwort an Sina

Kannst Du beweisen, dass es den Weihnachtsman gibt? Kannst Du beweisen, dass es den Weihnachtsman nicht gibt? Glaubst Du an ihn?

Siehe: Glaube an Gott und Glaube an Nikolaus ist dasselbe!

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10.09.2006 13:03 - sina


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Am 10.09.2006 13:03 schrieb sina:

irgendwie wiederspricht ihr euch selbts!! MERKT ihr daS nicht :-),WER redet hier von dem weihnachtsmann?ich habe eine ganz konkrete frage gestellt und ihr antwortet mit einer gegenfrage. noch einmal, wenn ihr zu 100% sicher seid, das wir uns einen gott einbilden, dann BEWEIST Es !!!!! GANZ EINFACH :-9

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11.09.2006 14:32 - mrw


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Am 11.09.2006 14:32 schrieb mrw:

Antwort an Sina

Liebe Sina,

Dein Problem ist wohl, dass Du nicht denken willst. Du willst alle Antworten auf dem goldenen Tablett serviert kriegen. In dem Fall hast Du für Dich schon entschieden: Du brauchst eine Religion, denn nur Religionen sind so dreist zu behaupten, alle Fragen beantworten zu können. Dass absolute Antworten immer falsch sind, braucht Dich nicht weiter zu kümmern. Glaube, was Du willst und werde glücklich damit. Natürlich kommst Du so der Wahrheit nicht näher, aber ich glaube nicht, dass Du an Wahrheit interessiert bist.

Andererseits ärgert es Dich offenbar schon sehr, dass es Menschen wie uns gibt, die Deinen gewohnten und seit der Kindheit eingeprägten Lebenslügen widersprechen. Falls Du wirklich einen Funken Neugierde in Dir trägst, und es Dir nicht nur darum geht, Deinen Gleuben gegen alles andere zu verteidigen, dann versuche doch möglichst unvoreingenommen den Argumenten dieser Seiten zu folgen. Vergleiche unsere Argumente gegen den Glauben mit denen Deiner Sekte und entscheide selbst, wer der Wahrheit näher ist.

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14.11.2006 18:58 - Daniel


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Am 14.11.2006 18:58 schrieb Daniel:

Der Punkt ist, dass man Gott garnicht beweißen können DARF. Sie sollten Sich meiner Meinung nach einmal fragen, WIE Glaube funktioniert, Gott KANN man nicht beweisen, was man nicht beweißen kann muss man ganz einfach Glauben, wenn sie sich nicht von ihren wissenscahftlichen Denkschemata lösen können, werden sie das nicht verstehen. Ihr Fehler ist, dass sie alles wissenschaftlich anzugehen versuchen. Genausowenig wie man die Relativitätstheorie Theologisch beweissen kann, kann man Gott nicht wissenschaftlich beweissen.

Ich merke dazu an, dass Unterstellungen und Bewertungen hier fehl am Platze sind, aggressives Argumentieren ist OK, aber den Standpunkt des anderen zu bewerten, nicht.

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20.11.2006 19:10 - mrw


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Am 20.11.2006 19:10 schrieb mrw:

Antwort an Daniel

«Glaube» ist ein absolut schlechtes und untaugliches Konzept. Den Glauben zu verherrlichen heisst, die Unwissenheit zu verherrlichen. Im besten Fall bedeutet «glauben» dasselbe, wie «nicht wissen». In vielen Fällen ist es aber leider so, dass «glauben» gleichbedeutend ist mit «nicht wissen wollen», oder gar mit «es besser wissen, aber nicht wahrhaben wollen».

Auf einen Glauben kann man sich auch niemals verlassen, denn andernfalls vergewaltigt man den glauben, indem man sich vormacht, der Glaube sei eine Gewissheit, was er aber niemals sein kann, denn sonst wäre es kein Glaube mehr. Es ist ja gerade ein typisches Merkmal vom Glauben, dass er durch und durch unsicher ist.

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09.07.2007 17:16 - Raphael


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Am 09.07.2007 17:16 schrieb Raphael:

Hallo Ihr Lieben.

Ich finde es toll, dass die schweizer Atheisten einen so würdigen Webauftritt aufgebaut haben! Auf eure Seite bin ich via folgendem Bild gelangt: http://atheismus.ch/_media/02_aktuell/01_werbung/jesus-ist-ein-idiot.jpg

Ich fand es sofort "härzig". Das verkehrte Kreuzchen ist nicht auf beiden seiten gleich lang, aber was solls. Was mich viel mehr amüsiert hat, war das Wort "Filosof". In Schwedisch oder Holländisch mag das als richtige Schreibweise durchgehen, nicht aber in der Schweiz! Philosophie (auch in der neuen Rechtschreibung)

Auch eure Argumente im Postbereich sind der Hammer (ich freue mich jetzt schon) Ihr gebt genauso keine Antworten wie eurer Meinung nach die Religion auf Lebensfragen. Ich dachte immer Atheisten wären studierte Menschen, welche dank langer überlegung zum Schluss gekommen sind, dass da irgendwas nicht stimmen kann. Aber ihr argumentiert wie Prepupertäre Buben. Ihr hackt auf der Rechtschreibung anderer herum und stellt gegenfragen. Nichts hat Hand und/oder wenigstens Fuss. Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen :)

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10.07.2007 07:47 - mrw


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Am 10.07.2007 07:47 schrieb mrw:

Antwort an Rafael

Hallo Rafael

Es ist sehr nett, wie Du Dich bemüht hast, Dich auf unser Niveau hinunter zu begeben. Ich denke, eine Antwort erübrigt sich.

Was die Rechtschreibung betrifft, gilt: Rechtschreibung

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13.07.2007 16:28 - mrw


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Am 13.07.2007 16:28 schrieb mrw:

Diskussion über Schreibweise mit Raphael wurde verschoben in die Diskussion auf der Seite, wo die Rechtschreibung festgelegt wird.

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19.07.2007 16:06 - Andre Anders


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Am 19.07.2007 16:06 schrieb Andre Anders:

Ohne Gott würde es keine Menschen geben oder mehr geben bzw. zumindestden der Glauben an einen guten Gott verhinderte bisher das der Mensch sich selbst ausrottete. Somit kommen und dürfen die Menschenrechte nicht vorrangig vom Atheismus kommen. Ausschließlich vernunftbegründete Menschenrechte oder humanistischen Ethik sind oft nicht einmal das Papier wert auf dem sie geschrieben sind und können zu leicht in jeder Richtung verbogen werden. Beweis: Stalin, Maoa oder die deutschen Wissenschaftler im 3.Reich welche mit ihren immer auch mit humanen begründeten Handel immer zur Ausrottung führte.

A.Anders

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19.07.2007 22:00 - mrw


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Am 19.07.2007 22:00 schrieb mrw:

Antwort an Andre: Religion und Menschlichkeit

Was Du sagst, ist reichlich naiv und weltfremd.

Ohne Gott würde es keine Menschen geben oder mehr geben bzw. zumindestden der Glauben an einen guten Gott verhinderte bisher das der Mensch sich selbst ausrottete.

Die Religion hat nicht verhindert, dass die Menschen Inquisition, Religionskriege, Hexenverbrennungen, Schwulensteinigungen oder Judenverfolgungen verbrochen haben. Im Gegenteil: Die Religion ist die Ursache davon.

Somit kommen und dürfen die Menschenrechte nicht vorrangig vom Atheismus kommen.

Sie stammen vom Humanismus, der Gott von seinem Thron gestürzt und den Menschen in den Mittelpunkt gestellt hat. Jedes einzelne unserer Rechte, wie Demokratie, individuelle Freiheit, Recht zum streben nach Glück, Menschenrechte, sind Errungenschaften, die der Religion in Jahrhunderten Stück für Stück abgetrotzt werden mussten. All diese Ideen basieren nicht auf dem Unsinn, den Jesus verzapft hat, sondern auf den Ideen der griechischen Filosofen, die erst in der Renaissance wieder in Europa Fuss fassen konnten (gegen die Kirchen, die dagegen hin die Restauration lostraten).

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07.08.2007 22:05 - RS


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Am 07.08.2007 22:05 schrieb RS:

Ihr könnt es drehen wir ihr wollt, das Rechtssystem bei uns basiert auf die 10 Gebote und der Humanismus hat ihre Ethik aus den Lehren der Bibel. Und was ihr schon gar nicht versteht ist, dass alle Greueltaten die von der Kirche im Namen Gottes gemacht wurden nicht koheränt zur Bibel sind. Die Bibel lehrt das Gegenteil von dem was die Kirchengeschichte zu bieten hat. "Liebet Eure Feinde, wenn ihr nur die liebt die euch lieben, was habt ihr davon? Tun das die Heiden nicht auch? Ihr müsst Vorbilder für andere Menschen sein und an eurer Liebe untereinander wird man euch erkennen."

Wer hier versagt hat ist nicht Gott oder Jesus, sondern die Menschen. Die Menschen haben das Wort Gottes zu ihren egomanischen Ziele verwendet. Ich bin KEIN Anhänger der katholischen Kirche, warum müssen wir ja bei Gott nicht erklären. Doch Jesus hat nur wahres gesprochen und noch mehr er ist die Wahrheit und der Weg. Wenn jeder so handeln und leben würde wie er es uns vorgemacht hat, dann gäbe es keine Kriege, keine Ausbeutung, keine Misshandlungen, keine Ungerechtikeiten. Ihr sagt, glaubt an euch selbst! Tja.. und haben wir das nicht versucht? Schaut euch mal um wie die Welt ist. Also das glaubt an euch selbst ist für'n Arsch, weil der Mensch eben nicht fähig Frieden zu bringen.

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07.08.2007 22:13 - RS


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Am 07.08.2007 22:13 schrieb RS:

Ach ja noch was. Was Glaube ist steht in Hebräer 11,1

"Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht."

So long.. :-)

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08.08.2007 11:51 - mrw


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Am 08.08.2007 11:51 schrieb mrw:

Unser Rechtssystem und die 10 Gebote (Antwort an RS)

Siehe auch unter Argumente, populäre Irrtümer über das Christentum:

Nur jemand, der die zehn Gebote nicht kennt, kann behaupten, unser Rechtssystem würde darauf basieren. Von den zehn göttlichen Geboten haben es glücklicherweise die wenigsten in unsere Gesetzbücher geschafft, die meisten wurden und werden daraus wieder entfernt:

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12.12.2007 18:10 - The Son Of Sam


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Am 12.12.2007 18:10 schrieb The Son Of Sam:

Respekt! Eure Argumentation ist ausgezeichnet und was man sich von diesen Gläubigern anhören muss ist mal völlig daneben. @ RS (Zitat: "Wer hier versagt hat ist nicht Gott oder Jesus, sondern die Menschen. Die Menschen haben das Wort Gottes zu ihren egomanischen Ziele verwendet.")

Das ist schwachsinn, da es keinen Gott gibt, da die Bibel und der ganze andere Schund von Menschen (da haben wir es wieder) ausgedacht wurde, war es nie eine "egomanische Ausnutzung" der Worte Gottes. Es waren immer schon die Menschen, das ist Fakt.

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15.12.2007 17:02 - Gwendolan


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Am 15.12.2007 17:02 schrieb Gwendolan:

@ mrw: "Unser Rechtssystem und die 10 Gebote (Antwort an RS)"

Vielen Dank für deine Mühe, die von ewig vorgestrigen immer wieder gebrachte Behauptung, unser Rechtssystem habe auch nur entfernt irgendwas mit dem Bibel-Schrott zu tun, auseinanderzunehmen! Als Jurist muss ich mir so einen Mist immer wieder anhören, und es ist wirklich sehr schön, das mal übersichtlich zerpflückt vor sich zu haben.

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20.01.2008 17:14 - Micha


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Am 20.01.2008 17:14 schrieb Micha:

Filosofie und Ethik …mehr muss man dazu nicht sagen!!! Eure Abstinenz strotzt vor Intelligenz. Wenn ich eure dummheit sehe, überlege ich mir, Christ zu werden! Ihr habt eine einfältige Sichtweise des Lebens! Ansonsten Liebe Grüße Micha

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28.01.2008 15:06 - Transformation


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Am 28.01.2008 15:06 schrieb Transformation:

Ich gehöre keiner bestimmten Religion an, und bin auch nicht Atheistisch, sondern wollte mich nur über Atheismus genauer informieren. UND ICH BIN SCHOCKIERT, wie wenig ihr den Glauben anderer Menschen verspottet. Für viele Menschen ist ihr Fundament (auch wenn ich persönlich damit habe, wie Fundamentalisten sich oft verhalten)und dem muss man wenigstens respektieren, was ihr nicht im geringsten tut wie Sätze wie "Was in Hebräer 11.1 steht ist Schrott. «Zuversicht auf das, was man hofft», so ein Quatsch. Das ist nichts! Hoffen kann man irgendetwas, und eine Zuversicht in irgendetwas ist wertlos. Glaube ist wertlos." Ich bin absolut gegen das, was die Kirche in Vergangenheit getan hat und teilweise immernoch macht. Jedoch jeder psychisch gesunder Gläubiger wollte nichts böses, sondern hält das was er tut für das richtige.

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28.01.2008 15:29 - mrw


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Am 28.01.2008 15:29 schrieb mrw:

An Micha: Eine komische Entscheidungsgrundlage verwendest Du da, um «Christ» zu werden. Statt konkret zu argumentieren, kommst Du mit Pauschalplätzen, gerade weil Dir Argumente fehlen.

«Transformation» schrieb:

UND ICH BIN SCHOCKIERT, wie wenig ihr den Glauben anderer Menschen verspottet.

Ist das ein freudscher Versprecher. Wir werden uns bemühen, den Glauben anderer Menschen mehr zu verspotten.

Aber mal im Ernst:

Glaube ist Unsinn und Unsinn verdient keinen Respekt.

Auch heiliger Unsinn ist nach wie vor Unsinn, und man soll es auch so nennen! Wie kann man argumentieren, wenn aus falscher Rücksicht Dummheit und Unsinn nicht beim Namen nennen darf?

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06.02.2008 20:38 - transformation


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Am 06.02.2008 20:38 schrieb transformation:

"Glaube ist Unsinn und Unsinn verdient keinen Respekt." jeder mensch verdient Respekt und jeder Gedanke verdient respekt damit der Gedanke überhaupt nochmal überdacht werden kann Denn damit etwas überdacht werden, muss man vieleicht annemen, dass etwas was der andere als richtig ansieht und man selbst als falsch vieleicht doch richtig sein könnte. Und was ich mit "Aber dies KONNTE NUR BEWIESEN WERDEN, WEIL VIELE MENSCHEN SOSEHR NACHGEDACHT HABEN, DASS SIE WIRKLICH GLAUBTEN; DASS SOWAS EXESTIEREN KÖNNTE."meinte ist, dass zuerst eine Idee entsteht die vieleicht vollkommen bei den Haaren herbeigezogen ist und dass dann man anfängt einen Grund dafür sucht es zu beweisen und dass oft Glaube dieser Grund ist. Erst wenn man eine Idee und den Glauben in diese Idee hat kann man neues erforschen und beweisen. Ich finde, dass Forschung und Glaube sich nicht wiedersprechen sondern dass Forschung eine Folge von Glaube ist; deshalb ist Glaube auch nicht wertlos.

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06.02.2008 23:38 - mrw


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Am 06.02.2008 23:38 schrieb mrw:

Glaube ist Unsinn und Unsinn verdient keinen Respekt.

jeder mensch verdient Respekt und jeder Gedanke verdient respekt

Der Mensch verdient Respekt. Glaube nicht.

Denn damit etwas überdacht werden, muss man vieleicht annemen

Nein. Man kann etwas überdenken, ohne es anzunehmen.

Und was ich mit "…" meinte ist, dass …

Ich halte die Aussage nach wie vor für falsch. Und wenn schon, auch wenn Deine Überlegung in einzelnen zutreffen würde, sagt sie dennoch nichts aus über den Glauben im Allgemeinen und schon gar nichts über den religiösen Glauben.

Ich finde, dass Forschung und Glaube sich nicht widersprechen sondern dass Forschung eine Folge von Glaube ist;

weiterlesen …

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