Atheismus in der Schweiz
Diskussion

Die vernunftbegründeten Gebote des Humanismus

Hier sind Diskussionen zur Seite «Die vernunftbegründeten Gebote des Humanismus» gesammelt.

Nur angemeldete Nutzer dürfen mitdiskutieren.
Diskussionsbeitrag:

Weitere Diskussionen zur Seite «Die vernunftbegründeten Gebote des Humanismus» bitte durch das Antwortformular auf dieser Seite eintragen.

Antwort auf diesen Diskussionsbeitrag
Dies ist eine Reaktion auf den gewählten Beitrag. Gemäss Deiner Konfiguration wird er mit angezeigt.

Re: Die vernunftbegründeten Gebote des Humanismus (ich_bin_der_ich_bin)


Am 16.03.2009 20:52 schrieb ich_bin_der_ich_bin:

Ich musst mich ja auch mal damit befassen und finde es interessant, dass alle Regeln etwa gleich stumpfsinnig sind, weil die Lebendigkeit gerne verloren geht wenn man so etwas wie Regeln aufstellen muss. Lustig finde ich auch, dass solche Regeln immer auch sich selbst widersprechen und diese schönen menschlichen Dilemmen produzieren, mit denen man sich dann im Denken herumschlagen kann.

Achte die Menschenrechte.

Es gibt metaphysisch kein Recht des Einen vor dem Anderen und somit hat auch keiner das Recht so etwas wie ein Recht aufzustellen. Mir gefällt der Name Gesetz besser, denn es wurde vom Menschen gesetzt und wird jetzt mittels Gewalt gegen Innen = Polizei und Gewalt gegen Aussen = Militär durchgesetzt, nur um die willkürlichen Machtstrukturen weiter aufrecht zu erhalten, die sich da in der Vergangenheit illegal gegründet haben.

weiterlesen …

Antwort auf diesen Diskussionsbeitrag
Dies ist eine Reaktion auf den gewählten Beitrag. Gemäss Deiner Konfiguration wird er mit angezeigt.

Re: Die vernunftbegründeten Gebote des Humanismus (sophieamrain)


Am 11.06.2010 22:24 schrieb sophieamrain:

Da sind mir entschieden zu viel Gebote drin. Es hat seinen guten Grund, dass in unseren Gesetzbüchern hauptsächlich Verbote stehen, und nicht Gebote. Und es sind zu viel Gebote. Die Grundregeln sollten so einfach sein, dass die Kinder sie verstehen. Und es sollten nicht die jeweils speziellen Vorlieben des Autors drin auftauchen.

Die Goldene Regel reicht doch. Die ist universell, es gibt sie in passiver und aktiver Form:

Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.

Treat others as you would wish to be treated.

Dann muss man sich noch darüber im klaren sein, dass alles Leben auf diesem Planeten einen gemeinsamen Ursprung hat, was einen gewissen Respekt gegenüber anderen Lebewesen bedingen sollte, und das wars dann.

Antwort auf diesen Diskussionsbeitrag
Dies ist eine Reaktion auf den gewählten Beitrag. Gemäss Deiner Konfiguration wird er mit angezeigt.

24.01.2007 03:06 - erde


Hier sind Diskussionen zur Seite «Die vernunftbegründeten Gebote des Humanismus» gesammelt.

Am 24.01.2007 03:06 schrieb erde:

guten tag,

ich habe irgendwo gelesen, dass der humanismus den hexen nicht geholfen hat. all diese philosofen in der zeit des humanismus hätten den hexen nicht geholfen-keiner hätte sich für sie eingesetzt.

zu: füge tieren kein unnötiges leid zu: für mich gilt: füge tieren kein leid zu.

Antwort auf diesen Diskussionsbeitrag
Dies ist eine Reaktion auf den gewählten Beitrag. Gemäss Deiner Konfiguration wird er mit angezeigt.

20.06.2007 22:07 - M. Meursault


Hier sind Diskussionen zur Seite «Die vernunftbegründeten Gebote des Humanismus» gesammelt.

Am 20.06.2007 22:07 schrieb M. Meursault:

salut, betreffend dem "tiere kein leid zufügen": auch wissenschaftliche forschung im bereich der ökologie und den umweltwissenschaften benötigt ein zufügen von leid an tier, pflanze, etc. es werden etliche tiere getötet, um ein ganzes ökosystem vor dem kollaps zu retten. ebenso ist anzufügen, dass nicht nur wir menschen, sondern auch andere fleischfressende tiere ihrer beute leid zufügen. ist dies falsch? "unnötiges leid" finde ich sehr passend.

Antwort auf diesen Diskussionsbeitrag
Dies ist eine Reaktion auf den gewählten Beitrag. Gemäss Deiner Konfiguration wird er mit angezeigt.

24.06.2007 23:34 - mrw


Hier sind Diskussionen zur Seite «Die vernunftbegründeten Gebote des Humanismus» gesammelt.

Am 24.06.2007 23:34 schrieb mrw:

Antwort an M. Meursault: Unnötiges Leid

Ja, das ist der Hintergrund, weshalb «unnötiges Leid» steht. Es liegt in der Natur des Menschen, Tiere zu essen. Gegen die Natur zu handeln ist meines Erachtens ebenfalls unethisch. Wenn man aber Tiere isst, sollen sie wenigstens artgerecht gehalten werden. Konkret ist das eine Aufforderung zum Konsum von biologisch produzierten Produkten, zumal dies auch der Natur insgesamt zu Gute kommt.

Tierversuchen hingegen stehe ich persönlich sehr ablehnend gegenüber. Hier gilt es zumindest sehr sorgfältig abzuwägen, wo die Grenze der Notwendigkeit liegt. Tierversuche für Kosmetika z.B. gehen meines Erachtens zu weit und sind nicht mehr mit dem notwendigen Respekt Tieren gegenüber zu rechtfertigen.

weiterlesen …

Hier können allgemeine Diskussionen zum Thema Atheismus stattfinden, die sich nicht direkt auf einen Artikel beziehen. Eine Anmeldung ist erforderlich. Es gelten die Teilnahmebedingungen.

Dies sind keine redaktionellen Beiträge! Hier melden sich die Gäste von atheismus.ch zu Wort.

Ein neues Thema starten: Neues Thema eröffnen.

Nur angemeldete Benutzer können antworten.
Seitenzugriffe seit 19.01.2009: hier: 1142, atheimus.ch insgesamt: 1218635
Wiki-Verweis auf diese Seite: [[:10_diskussionsforum:00_seiten:05_ethik:01_die_vernunftbegründeten_gebote_des_humanismus:00_index]]
Nächste Seite