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Anthologie — Das Versagen des Christentums

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Re: Anthologie — Das Versagen des Christentums (david)


Am 02.08.2008 18:39 schrieb david:

Ich hab mir mal eine paar Gedanken gemacht…

Ich würde die Substanz einer Religion oder eines Glaubens, so Ordnen:


Obere Instanz: Dieser Gott

Mittlere Instanz: Erfahrungen,Erlebnisse oder Geschichten die vermittelt werden

Untere Instanz: Mit - Gläubige (dieser Religion, dieses Glaubens)


Wenn man nun das Fundament oder die Mittlere Instanz entfernt ODER WIEDERLEGT, WAS allein schon eine unstimmigkeit des Personifizierten Glaubens zur geschriebenen oder anderweitig vermittelten Religion wiederlegen würde.

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Re: Anthologie — Das Versagen des Christentums (wandler)


Am 18.12.2010 21:12 schrieb wandler:

Hallo,

Ich habe deine These mal durchgelesen und stimme dir in den meisten Punkten zu. Über das Christentum als solches möchte ich mich nicht äussern, da sind wir wie ich denke sowieso grosso Modo der selben Ansicht. Aber bei drückt dann doch immer ein latenter Buddhistischer Agnostizismus durch ;-)

Dein Gedanke über das Sein als das übergeordnete aller Dinge fand ich sehr interessant. Ich kann dir in diesem Punkt nicht beipflichten. Es handelt sich hierbei nämlich um ein Paradoxon - ähnlich dem Huhn/Ei.

Das Sein und das "Nicht-Sein" sind nämlich nach meiner Auffasung von einander abhängig. Das Nicht-Sein ist genau so ausschlaggebend wie das sein. Stell dir vor du bist an einer Party und der Raum bietet Platz für 300 Leute. Wenn du nun also Nur 10 Leute an die Party bringst, so kommt wohl nicht so richtig Stimmung auf. Wenn du nun aber 6oo Leute in diesen Raum einpferchst, so wird sich niemand mehr richtig bewegen können. Hier kommt das buddhistisch Element ins Spiel - Der Weg der Mitte (auch Balance oder Ausgwogenheit, wenn dir das lieber ist). Die Leute und der Partyraum sollen natürlich Materie und Raum versinnbildlichen. Ohne Bewegung gibt es keine Dynamik und ohne Dynamik ist es irrelevant ob überhaupt etwas existiert oder nicht. Und ohne die "0" könnte ich dir diesen Kommentar gar nicht schreiben 1001010011010101110100…

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