Atheismus in der Schweiz
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Die Bibel, ein teuflisches Buch!

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Re: Die Bibel, ein teuflisches Buch! (mrw)


Am 25.10.2008 08:24 schrieb Klaus Meding per E-Post:

Eines haben Sie in Die Bibel, ein teuflisches Buch! vergessen.

Das Gott mit sich handeln lässt, nachzulesen im alten Testament, die Geschichte mit Sodom und Gomora.

Aber so geht es Menschen die sich gegen Gott und sein Wort auflehnen, und ihr gehört dazu.

Die LIEBE GOTTES zu uns Menschen zieht sich wie ein roter Faden durch die Bibel.

Es ist leicht, sich die Rosinen aus dem Kuchen zu picken und den Rest weg zu werfen, das heißt,

Bibelkritiker und Atheisten picken sich aus Aroganz und Egoismus aus der Bibel raus womit sie gegen diese hetzen können.

Ja, wie auf eurer Seite geschrieben steht, man hänge euch einen Mühlstein um den Hals und ersäufe euch im tiefsten Meer.

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05.12.2006 15:58 - Marie-Kathleen Kirkpatrick


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Am 05.12.2006 15:58 schrieb Marie-Kathleen Kirkpatrick:

Ich bin nicht getauft und das hat auch seine Gründe. Zugegeben die Bibel hat auch sein Gutes und ich hab eigentlich auch immer nur die Institution Kirche als schlecht betrachtet, nie die Religion selbst. Der Verfall der Religion bedeutet meiner Meinung nach auch den Zerfall der moralischen Grundsätze. Die Menschen werden immer rücksichtsloser, oberflächlicher, egoistischer… und ich kann gar nicht alles aufzählen, inwiefern der allgemeine Charakter mehr und mehr verdirbt. Aber Tatsache ist nun mal, daß die Bibel auch viel Schlechtes mit sich gebracht hat: Judenverfolgung, Kreuzzüge, Hexenverbrennungen etc., etc. und da bringt es Johanna von Orleans wenig, daß sie Jahrhunderte später heilig gesprochen wurde oder, daß Galileo Galilei vergeben worden ist. Darauf ist dann auch voll gesch… . Kulturell und wissenschaftlich gesehen hat das Christentum viel kaputt gemacht. Ich hab schon immer gesagt, daß die Bibel voller Widersprüche steckt, aber, was ich hier so lesen muß, ist schon ein Hammer. Es muß irgendwie einen Weg geben, den moralischen Verfall aufzuhalten und eine Art "Bibel-Ersatz" zu finden. Ich bin nicht getauft und ich bin stolz darauf, auch ohne Gott leben zu können. Wir sind Teil der Natur und als Teil der Natur, werden wir den Lebewesen, die nach uns kommen, Platz machen, so wie die Lebewesen, die vor uns gelebt haben, für uns Platz gemacht haben. Wahre Menschlichkeit besteht außerdem darin, das Tier in uns zu bändigen und füreinander da zu sein. Die Zeiten, in denen uns unsere animalischen Instinkte das Überleben gesichert haben, sind vorbei. Wir leben in einer zivilisierten Gesellschaft und so sollten wir uns auch benehmen. Daran glaube ich!

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07.11.2007 10:10 - mrw


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Am 07.11.2007 10:10 schrieb mrw:

Der Verfall der Religion bedeutet meiner Meinung nach auch den Zerfall der moralischen Grundsätze.

Das muss nicht so sein, wie Michael Schmidt-Salomon in seinem Buch Michael Schmidt-Salomon, «Manifest des evolutionären Humanismus: Plädoyer für eine zeitgemässe Leitkultur» ausführt. Im Gegenteil: Die Moral, welche die Religionen vermittelt ist oft gewalttätig und inhuman. Die Menschheit ist besser beraten, wenn sie sich vom dummen Aberglauben der Religionen befreit und stattdessen auf die Werte der Menschlichkeit baut.

Es muß irgendwie einen Weg geben, den moralischen Verfall aufzuhalten und eine Art "Bibel-Ersatz" zu finden.

Der beste «Bibel-Ersatz» ist die Verwendung des eigenen Verstandes. Nur wenn wir so handeln, dass wir nachhaltig das Beste tun, was uns möglich ist, werden wir eine bessere Welt schaffen. Jeder muss in seinem eigenen Rahmen das Beste tun. letztlich hilft Egoismus nur zu einem kurzfristigen Vorteil. Langfristig gesehen ist Altruismus ein besserer Weg zum eigenen Glück. Es gilt den richtigen Weg zu finden, zwischen dem eigenen Vorteil und dem Vorteil der anderen. Es geht um ein massvolles Abwägen zwischen den verschiedenen berechtigten Interessen.

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