Staat, Gesellschaft und Religion
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04.01.2008 11:00 - Mathis Jürgen Hier sind Diskussionen zur Seite «Staat, Gesellschaft und Religion» gesammelt. Am 04.01.2008 11:00 schrieb Mathis Jürgen: Vielen Dank für ihre Arbeit, es war für mich als praktizierenden Christen und ausgebildeten Theologen interessant das zu lesen. Ich habe mich schon lange gefragt wie man als Athesit den Sinn des Lebens oder die Menschenwürde begründen kann und habe leider auch in ihrem Artikel das nicht finden können. Ich bin auch ihrer Meinung das der Mensch alles in seiner Macht stehende tun muss um Gerechtigkeit und Solidarität unter uns Menschen (Natur etc.) herzustellen, Gott wollte auch nie das wir uns als Schmarozer auf Kosten anderer aufführen. Ich bin aber nicht der Meinung das der Mensch der Maßstab schlechthin ist - das haben die "atheistischen" Regierungen zimmlich klar bewiesen. Vielleicht können sie mir aber beantworten, warum es keine rein atheistische Gesellschaft gibt bzw. keine überlebt hat, wenn das ihrer Meinung nach doch eher der Wahrheit entspricht und diese sich schließlich doch durchsetzen wird. Menschen die sich klar für eine Religion entscheiden - haben Mehr KInder als Atheisten - dass heißt Atheisten sterben immer wieder aus, warum können sich diese nicht für die Schönheit und den Wert zu eigenen Kindern entscheiden? Freue mich auf eine ehrliche und offenen Dialog, wo sich niemand bekehren muss, aber jeder etwas lernen kann, Jürgen Mathis. |
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Hier sind Diskussionen zur Seite «Staat, Gesellschaft und Religion» gesammelt. Am 04.01.2008 11:26 schrieb mrw: Antwort an Mathis Jürgen
Darum geht es in diesem Artikel auch nicht. Dazu gibt es die vernunftbegründeten Gebote des Humanismus.
Die Bibel ist ein unmoralisches Buch, Gott ein grausamer Tyrann, der nach eigenem Belieben mordet und Kriege anführt. Moralisch gesehen können wir von der Bibel nichts lernen, im Gegenteil, wir müssen sie als unmoralisch verwerfen. |
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