Re: Faule Ausreden, um am Samstanĝ nicht arbeiten zu müssen [Re: Frohe Lebensfreude den Atheisten, den Christen viel Spass beim rumhängen in der Kirche] (knuddel)
Am 14.04.2009 10:32 schrieb knuddel:
Typisch faule Ausrede.
Die Aussage ist ganz klar: Sechs Tage wird gearbeitet, ein Tag wird geruht; Das ist Gottes Gebot! Was Du schreibst mit: «Gott hat nicht definiert, was genau Arbeit ist. Wenn Gott gesagt hätte, dass man 6 Tage in der Firma arbeiten soll, bei der man den Arbeitsvertrag unterschrieben hat, dann wäre es wohl Sünde», das geht ins übliche Kapitel der dummen Ausreden von Christen, die nicht zugeben wollen, dass ihr Handeln nicht den Vorschriften der Bibel entspricht. Ganz ähnlich wie wenn sich die Christen von ihrer Zahlungspflicht drücken wollen. Ihr Christen kommt mir vor, wie schmierige Winkeladvokaten, die das Gesetz so beugen, dass ess ihrer Auslegung entsprechen soll.
Aber dazumals gab es vieleicht noch gar keine Arbetsverträge. Also kann ich am fsechsten Tag ruhig zuhause bleiben, die Wohnung abstauben, einkaufen, usw.Wenn das Deine faule Ausrede ist, dann probier mal, ob Du bei Gott am jüngsten Tag damit durch kommst
Und wehe wenn Du eines Samstags einfach nur ausruhst, statt gestreng Deine Hausarbeiten zu erledigen, dann musst Du wohl ebenso gesteinigt werden, wie diejenigen, die es wagen, am Sabbat zu arbeiten!
hey, wann denkst du denn, haben die Israeliten ihre Häuser abgestaubt? Etwa am Sabbat? Bleib realistisch! Schon mal vom Wort "Hausarbeit" gehört? Aber egal, die Diskussion verläuft sowieso in die völlig falsche Richtung. Da Jesus bereits dafür bezahlt hat, dass ich es nicht fertigbringe, mich immer an Gottes Gesetz zu halten, stellt sich für mich nicht die Frage, wie peinlich genau ich mich an das Gesetz halte. Es stellt sich nur die Frage, ob ich die Erlösung von meiner Schuld die Jesus mir anbietet, annehme oder nicht. Das Gesetz bleibt gültig, wie Jesus selber gesagt hat. Aber seit er da war, können wir bei Übertretungen begnadigt werden.
Du hingegen, verstösst gegen deine atheistische Prinzipien, wenn du am Sontag nicht arbeiten gehst. Und dann hast du die Frechheit, andere als Wischiwaschi-Christen zu bezeichnen? Du kommst mir vor wie Peer Steinbrück: Um von deinem eigenen Versagen abzulenken, zeigst du mit dem Finger auf die anderen.
Wen es nun tatsächlich Gott nicht gefällt, dass ich dir kein Geld gebe, kann mir das trotzdem vergeben werden. Denn ich nehme die Vergebung die Jesus mir anbietet dankend lobpreisend an. Und das macht mich zum Christen. Das entkröftigt so ziemlich alles, was du auf der betreffenden Seite über die Spenden schreibst.
Und ich muss dich noch darauf hinweisen, dass deine Sprüche von "faule Ausrede" und ähnliches beim einen Ohr rein und beim anderen Ohr rausgehen, wenn du keine Argumente dazu bringst. Und wenn du es nötig hast, auf solche Ausdrucksweisen zurückzugreifen, dann entkräftigst du damit deine Argumente gleich selber, weil gute Argumente solche abwertende Komentare nicht nötig haben.
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Antwort auf diesen Diskussionsbeitrag
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Am 14.04.2009 12:24 schrieb mrw:
Trotzdem, oder gerade deswegen ist sie interessant.
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