Atheismus in der Schweiz
Diskussion

Re: Den Kontext betrachten (knuddel)

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Diskussionsbeitrag:

Am 22.05.2009 12:49 schrieb knuddel:

Würde sagen, es ist schon richtig, dass man den Kontex betrachen soll. Aber muss man sich dann nicht jede Menge wissen aneignen, welches nicht in der Bibel steht?

Eigentlich schon. Aber zum Glück bist du nicht der einzige, der sich damit befasst. Es haben schon viele Menschen zu vielen Hintergründen ermittelt. Das wissen ist weitgehend verfügbar auch im Internet.

Das ist vielen Atheisten nicht bekannt. Oder sie wollen nichts davon wissen. Vielen ist es zu aufwändig, nach Hintergrundinformationen zu googeln. Sie googeln lieber nach Webpages, die Widersprüche aufzählen. Und dann haben sie oft noch die frechheit zu behaupten, sie bertachten den Kontext. Obwohl sie keine Spur davon sehen lassen. Nimm zum Beispiel diesen Beitrag: Atheisten beachten den Kontext [Re: Den Kontext betrachten] (mrw) Da wird behauptet, dass Atheisten den Kontex betrachten. Aber anstatt einige kontexbetrachtende Beispiele zu bringen, werden einfach (wie immer) einige Widersprüche aufgezählt, ohne sich um den Kontext zu scheren :-(

Als Beispiel werden die Schöpfungsgeschichten gebracht. Dabei gibt es gerade zu dem Thema unzählige Kontexbeachtende Erklärungen. Zum Beispiel diejenige, dass ein Schöpfungsbericht ein Lied ist und der adere nicht. Was einem dazu zwingt, die beiden unterschiedlichen Texte als zwei unterschiedliche Dinge zu betrachte. Aber Bibelkritiker neigen nun mal dazu, zwei unterschiedliche Dinge als ds selbe zu betrachten, weil es die gnze sache weiger komplex und widerspruchsreicher macht.

Oder dan hackt man wieder mal auf Markus 9.1 (Im obigen Beitrag fälschlicherweise als Markus 16.28 bezeichnet [atheismus.ch: Danke, es ist tatsächlich Matthäus 16.28, identisch mit Markus 9.1 - der Fehler wurde korrigiert]) herum. Aber auch hier ist wieder keine Spur von Kontextbetrachtung zu sehen. Es ist einfach ein Beispiel ohne Kontext welches als kontextbeachtend bezeichnet wird. Und dan wundert man sich, warum Atheisten einen schlechten Ruf haben…

Wäre der Kontext beachtet worden, dann hätte der Autor zumindest eine christliche, kontextbetrachtende Lösung die man mit Google leicht findet hingeschrieben und gesagt, warum er sie für falsch betrachtet. Aber das ist eben schon zu viel Arbeit, zumal man für den Kontext nicht selten auf dei altgriechischen Manuskripte zurückgreifen muss. Mir ist noch kein Atheist begeget, der sich in ernstzunehmendem Mass um den Kontext scheert. Und in dieem Forum schon gar nicht. Dass man den Kontext beachte ist leicht vorgelogen.

Deshlab, Kimkarryanne, nimm die Leute hier nicht allzu ernst und suche deinen eigeen Weg. Plappere nicht einfach alles nach, was du hörst sondern bilde dir eine eigene objektive Meinung.

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Fehler in der Bibel widerlegen eindeutig ihre angebliche göttliche Herkunft [ Re: Relativität göttlicher Gebote angesichts von Sündenvergebung [ ... ] ] (mrw)


Am 07.05.2009 01:09 schrieb mrw:

Am 27.04.2009 09:31 schrieb knuddel:
Wo sind Widersprüche [in der Bibel] zu finden? Welches sind die gravierendsten?

Diese beiden Seiten, die auch unter Andere Seiten im Netz genannt werden, listen Widersprüche in der Bibel auf:

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KEINE Fehler in der Bibel. (golf_variant)


Am 19.05.2009 05:01 schrieb golf_variant:

Wenn Atheisten besser die Bibel und ihr Umfeld kennen würden, täten sie alleine dahintert kommen, das die Verfasser der Bibel diese zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten schrieben. Ganz so einfach wie es sich die Atheisten machen wollen ist es nicht. Hierzu gehört schon einige BIBELKENNTNISS die Atheisten nicht haben. Leider. Im Internet gibt es reichlich Seiten die den absuluten Wahrheitsgehalt der Bibel

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Wiederholung macht eine Behauptung nicht wahr [ Re: KEINE Fehler in der Bibel. ] (mrw)


Am 20.05.2009 07:13 schrieb mrw:

Golf Variant: Du wiederholst Dich schon wieder, ohne neue Argumente einzubringen.

Erst schreibst Du im Titel in Grossbuchstaben, die Bibel habe keine Fehler, und dann fängst Du an, die Fehler mit ihrer historischen Entstehung zu rechtfertigen!

Am 19.05.2009 05:01 schrieb golf_variant:
Wenn Atheisten besser die Bibel und ihr Umfeld kennen würden,

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Persönliche Erlebnisse und Wahrheit [ Re: Relativität göttlicher Gebote angesichts von Sündenvergebung ] (mrw)


Am 07.05.2009 01:20 schrieb mrw:

Am 27.04.2009 10:55 schrieb knuddel:
Und weil sich in meinem Leben so vieles zum Besseren gewendet hat als ich damti begann, mich ernsthaft mit Jesus auseinanderzusetzen.

Könnte das nicht alles Zufall gewesen sein?

Angesichts dessen was so alles passiert ist, halte ich das für unwahrscheinlich.

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Wieso soll man glauben müssen? [ Re: Relativität göttlicher Gebote ... ] (mrw)


Am 20.05.2009 14:37 schrieb mrw:

Am 20.05.2009 14:00 schrieb knuddel:
Das alles hast du erfahren, als du gläubig wurdest? Warum erfährt das nicht jeder?

Es ist anzunehmen, dass nicht jeder die selben Probleme hat, die er in seinem Leben ändern muss. Warum sollte dann jedem das selbe passieren, wenn er gläubig wird?

Die Frage ist schon berechtigt: Wenn es einen Gott gibt, warum muss man dann daran glauben? Was ist mit denen wie ich, die angesichts der erdrückenden Gegenbeweise eben nicht daran glauben können, weil es für sie eben nicht glaubwürdig erscheint?

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Atheisten beachten den Kontext [ Re: Den Kontext betrachten ] (mrw)


Am 22.05.2009 10:23 schrieb mrw:

Am 20.05.2009 14:13 schrieb knuddel:
Du sagst, es gibt keine Widersprüche in der Kernaussage der Bibel. Was ist denn die Kernaussage und warum gibt es dort keine Widersprüche?

Knuddel, wenn Du unrealistische Erwartungen hast, kann man diese nur enttäuschen. Angenommen, die Bibel wurde zusammengefälscht, aus welchem Grund auch immer, glaubst Du wirklich, die Fäscher seien so blöd, dass ihnen in zentralen Punkten, in den Kernaussagen Fehler unterlaufen würden?

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Welcher Kontext? [ Re: Den Kontext betrachten ] (mrw)


Am 22.05.2009 15:09 schrieb mrw:

Am 22.05.2009 12:49 schrieb knuddel:
Das ist vielen Atheisten nicht bekannt. Oder sie wollen nichts davon wissen.

Meist ist der Kontext durch den Biblischen Zusammenhang gegeben, so dass ein verknüpfter Verweis auf die Bibelstelle ausreicht. Und dieser ist immer gegeben. Da kann jeder selbst nachlesen, in welchem Zusammenhang in der Bibel eine Aussage steht, die zitiert wird. Wenn ich so einen Text schreibe, gehe ich davon aus, dass diejenigen, die meine Aussage hinterfragen wollen, dem Bibelverweis folgen und selbst nachlesen, was dort steht. Schliesslich ist es mein Ziel, die Menschen zu eigenständigem Denken anzuleiten, was soll ich da also alles vorkauen, Ihr seid doch keine kleinen Kinder mehr!

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Verbreitung einer gebildeten Meinung oder Wahrheitsfindung [ Re: Den Kontext betrachten ] (mrw)


Am 27.05.2009 09:35 schrieb mrw:

Am 26.05.2009 22:58 schrieb kimkarryanne:
[Auf dieser Webseite] geht es nicht um die Findung irgendeiner Wahrheit, sondern um die Verbreitung einer bereits gebildeten Meinung.

Wenn man die Wahrheit sucht, bildet an sich früher oder später eine Meinung dazu. Eine Wahrheitssuche, die nicht durch eine Meinungsbildung begleitet ist, wäre doch irgendwie sinnlos, oder?

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Re: Verbreitung einer gebildeten Meinung oder Wahrheitsfindung [ Re: Den Kontext betrachten ] (oban)


Am 28.05.2009 11:54 schrieb oban:

Am 27.05.2009 09:35 schrieb mrw:
Am 26.05.2009 22:58 schrieb kimkarryanne:
[Auf dieser Webseite] geht es nicht um die Findung irgendeiner Wahrheit, sondern um die Verbreitung einer bereits gebildeten Meinung.

Wenn man die Wahrheit sucht, bildet an sich früher oder später eine Meinung dazu. Eine Wahrheitssuche, die nicht durch eine Meinungsbildung begleitet ist, wäre doch irgendwie sinnlos, oder?

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