Atheismus in der Schweiz
Diskussion

Gewalt, Bibel, Christentum [Re: Atheismus] (mrw)

Nur angemeldete Nutzer dürfen mitdiskutieren.
Diskussionsbeitrag:

Am 22.02.2009 08:42 schrieb mrw:

Am 22.02.2009 01:58 schrieb uto:
Die Kirche ist geprägt von Folter, Misshandlung, Vergewaltigung, Kindesmisshandlung, Vertuschung und vieles mehr, wie kann man einer solchen Institution glauben schenken oder gar beitreten?

Die Gesellschaft ist geprägt von Folter, Misshandlung, Vergewaltigung, Kindesmisshandlung, Vertuschung und vieles mehr

Menschen sind nicht perfekt, aber sie arbeiten daran. Gott ist nicht perfekt und stolz darauf.

Die Gesellschaft hat Gesetze, welche Gewalt verbietet. Die Gesellschaft hat eine international anerkannte Deklaration der Menschenrechte erarbeitet. Die Gesellschaft verfolgt Verstösse gegen die Gesetze und schützt die Menschen so gut sie nur kann. Die Gesellschaft hat für die Schwächsten soziale Einrichtungen erschaffem, ohne Missionierungshintergedanken.

Die Kirchen hingegen haben keine tolerante und gewaltfreie Grundlage. Sie basieren auf der äusserst intoleranten und blutrünstigen Bibel. Nach der Verkündung der Bibel ist es nicht nur «normal», sondern eine «frohe Botschaft», wenn ein Gott seinen eigenen Sohn ans Kreuz nageln lässt.

Wiederum, vergleiche Franz Buggle, «Denn sie wissen nicht, was sie glauben: Oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann. Eine Streitschrift».

Die Erde ist geprägt von Folter, Misshandlung, Vergewaltigung, Kindesmisshandlung, Vertuschung und vieles mehr,

Sehr verbreitet in Religionen und vor allem in christlichen Kirchen. Keine andere Institution hat ihre pädofilen Amtsträger so lange vor dem staatlichen Zugriff geschützt, wie die katholische Kirche. Mit ihrem Kampf gegen Sex und andere Freuden des Lebens lassen die Christen den Menschen nur noch die Gewalt als letztes «Vergnügen» übrig. Und Menschen tun sehr oft Grausames in tiefster religiöser Überzeugung. Ich erinnere daran, dass in allen katholischen Kirchen, und bedauerlicherweise teilweise sogar auf öffentlichem Grund, gefolterte und gekreuzigte Leichen eines angeblichen «Gottessohnes» herumhängen. Und dieser Schmarren wir noch als «frohe Botschaft» verkauft. Wer so einen Unsinn glaubt, wer von Kind an an solche Absurdität gewöhnt wird, dem muss sich ja der Verstand im Kopf umdrehen.

Antwort auf diesen Diskussionsbeitrag
Dies ist eine Reaktion auf den gewählten Beitrag. Gemäss Deiner Konfiguration wird er mit angezeigt.

Re: Gewalt, Bibel, Christentum [ Re: Atheismus ] (uto)


Am 23.02.2009 12:32 schrieb uto:

Menschen sind nicht perfekt, aber sie arbeiten daran.

Nicht alle. Viele sind stolz auf ihre unperfektheit.

Gott ist nicht perfekt und stolz darauf.

Du schliesst von der Schöpfung auf den Schöpfer. Denn alles was du siehst ist die Schöpfung. Diese ist wegen der Sünde wohl tatsächlich unperfekt. Aber das ist noch lange kein Hinweis darauf, dass der Schöüfer unperfekt ist. Übrigens bist du als unperfektes Wesen vieleicht gar nicht im Stande, perfekt von unperfekt zu unterscheiden.

Die Gesellschaft hat Gesetze, welche Gewalt verbietet. Die Gesellschaft hat eine international anerkannte Deklaration der Menschenrechte erarbeitet. Die Gesellschaft verfolgt Verstösse gegen die Gesetze und schützt die Menschen so gut sie nur kann. Die Gesellschaft hat für die Schwächsten soziale Einrichtungen erschaffem, ohne Missionierungshintergedanken. Die Kirchen hingegen haben keine tolerante und gewaltfreie Grundlage. Sie basieren auf der äusserst intoleranten und blutrünstigen Bibel.

weiterlesen …

Hier können allgemeine Diskussionen zum Thema Atheismus stattfinden, die sich nicht direkt auf einen Artikel beziehen. Eine Anmeldung ist erforderlich. Es gelten die Teilnahmebedingungen.

Dies sind keine redaktionellen Beiträge! Hier melden sich die Gäste von atheismus.ch zu Wort.

Ein neues Thema starten: Neues Thema eröffnen.

Nur angemeldete Benutzer können antworten.
Seitenzugriffe seit 19.01.2009: hier: 1075, atheimus.ch insgesamt: 1218635
Wiki-Verweis auf diese Seite: [[:10_diskussionsforum:29911113125252_supernovae:20090222015844_uto:20090222084254_mrw:00_index]]
Nächste Seite