Re: "Oberstes Gebot der Liebe" (david)
Am 27.09.2008 12:39 schrieb david:
Du sagst, dass "feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln" Postmaortale Hölenqualen seien. Wie kommst du denn auf das? Das hast du dir >sicher nicht selber ausgedacht, sondern irgendwo abgeschrieben. Oder? Denn so unüberlegt wie du deine Gedanken zum Ausdruck >bringst, denke ich nicht, dass es Gedanken sind die dir selber gekommen sind. Sondern, dass du Dinge die du in irgend einem Kontex >aufschnappst weitererzählst, ohne selber zu überlegen, was damit gemeint sein könnte.
Hier hast du den selben Text, wie er in der neuen Evangelischen Übersetzung steht: Wenn dein Feind hungrig ist, gib ihm zu essen, >wenn er Durst hat, gib ihm zu trinken! Denn wenn du das tust, wirst du ihn zutiefst beschämen.
Hoppla!!! Da steht nichts mehr von glühenden Kohlen. Schön blöde, nicht? Jeglicher zusammenhang zu Postmortalen Vorgeschmäckern >auf die Hölle ist verloren. Bist du wirklich nicht auf die Idee gekommen, dass die "glühenden Kohlen" im alten Israel eine >Redewendung für etwas anderes hätten sein können? Bist du so "intelligent", dass du denkst, dass man jemandem glühende Kohlen auf >sein Haupt streut indem man ihm zu Essen gibt? Siehst du da wirklich einen Zusammenhang? Zum Glück haben fachkundige Übersetzer >die sich mit der alten Sprache und Kultur befasst haben uns mit der neuen Evangelischen Übersetzung kompetent aufgeklärt.
Und die Übersetzung "Hoffnung für alle" verwendet übrigens auch das Wort "Beschämen". Und diese Übersetzung ist speziell für Leute >ausgelegt, die mit den urtextnäheren Bibelübersetzungen Mühe haben. Das wäre glaube ich etwas für dich. Ich lese auch gerne in >Hoffnung für alle, denn man liest sie viel flüssiger als die anderen. Besorge dir doch mal so eine.
Memorystick…
Das die "glühenden Kohlen" natürlich sinnbildlich gesprochen waren ist klar.
Inwiefern Gwendalon diese beschämende wirkung zu einer Höhlenqual aufrundet bleibt ihm überlassen…
Anscheinend stimmts du dieser Deffinition nicht zu! sonst würdest du ihn nicht so lauthals als >"intelligent", angreiffen.
Um seine Deffinition zu untermauern oder rechtzufertigen…
Das Beschähmen seiner Feinde ist zu der Tötung gesehen noch wirkungsvoller
und von verdammt vielen Menschen als schlimmer empfunden, man nehme Samurais: Die lieber auf dem schlachtfeld sterben als sonst wo. Islamistische Fanatiker die sich lieber selbst töten als eine Prozess zu bekommen weil es sie beschähmen wurde.
Feindliche Gefangene die von den "Fängern" brutal behandelnt und gefoltert werden haben durch diese taten zwar reichlich Hass in sich und wünschen sich blutrache.
Aber Gefangene die nett behandelt und umsorgt (Ärztlich) werden, also Beschähmt. Die sind in ihrer Existenz angegriffen da der Sin ihrer Feindschaft zu tiefst angegriffen wurde.
Wenn jemand in gefangenschaft gefoltert wird wird auf ihn als atraktiven feind reagiert, wenn auf den Gefangenen gutmütig reagiert wird setzt man ihm eine "Krone der Unbedeutsamkeit" auf. Anderst formuliert man setzt ihm Schmerzen aufs Haupt, Schmerzen die mit der Ehre und der berechtigung zu existieren in Konflikt geraten, was deffinitiv zu Höhlenqualen dazu deffiniert werden kann.
Ach, mit euch Atheisten hat man so ein einfaches Spiel. Ich benötigte nur zwei Beiträge um dich so weit zu bringen, dass du >Barmherzigkeit, Mitleid und Nächstenliebe (des Polizisten) als "(ethisch) falsch" bezeichnet hast (bezichnen musstest). mrw habe >ich sehr schnell so weit gebracht, dass er gezwungen war, die Liebe als minderwertiges Konzept zu bezeichnen. Und deine >unüberlegten Bibelauslegungen zu widerlegen und Gegenperspektiven aufzuzeigen ist so einfach, dass es nicht viel mehr Zeit braucht >als die reine Schreibzeit für den Beitrag.
Ich sehe in der in frage stellung einer Entscheidung eines Polizeibeamten aber keine moralisch aufwürfigen Wert! Genauso ist Die Liebe Deffinitiv Existent und somit keine Glaubenssache.
Das du Memoriystick dir keine Gedanken machts was du schreibst merkt man.
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