Atheismus in der Schweiz
Diskussion

Re: Atheistisches Gemetzel! (rsh)

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Diskussionsbeitrag:

Am 25.03.2009 00:35 schrieb rsh:

Am 24.03.2009 13:10 schrieb rsh:
Am 16.08.2008 14:10 schrieb gerryg:
Wer war es denn in der Geschichte, der überall, dort wo Armut und Elend herrschte sozial (also Gebend) tätig »wurde?
Die sog. Christen!

Hilfe durfte allerdings nur erwarten wer sich dem christlichen Glauben zuwandte, Heiden wurde nicht geholfen >(oder wie du es nennen würdest Abzocker-Atheisten). Das heisst für mich die Kirche hat sich an der Not der >anderen bereichert. Einerseits wurde die Glaubensgemeinschaft (durch Angstmache) vergrössert und >praktischerweise wurde so andererseits noch mehr Geld eingenommen, denn was durfte der Christ nun machen nachdem >ihm geholfen wurde…er zahlte der Kirche Geld dafür, dass sie geholfen hat. Völlig Asozial aus meiner Sicht.

Am 24.03.2009 23:16 schrieb uto:
Jaja, hacke auf der mittelalterlichen Kirche rum um die heutigen Christen anzuklagen.

Scheinbar hast du nur meinen Beitrag gelesen und denjenigen von gerryg brav weg gelassen. Gerryg bezog sich auf die Geschichte, also beziehe ich mich ebenfalls darauf. Ich habe auch nie etwas von den "heutigen" Christen geschrieben.

Interessant finde ich, dass du es als assozial bezeichnest, wenn ein Mensch die Kirche unterstützt, nachdem sie >ihm geholfen hat. Indem er die Kirche unterstützt kann sie nämlich weiteren Menschen helfen. Man hätte dem >zuerst geholfenen gar nicht helfen können, wenn es nicht schon vorher Menschen gegeben hätten, die die Kirche >unterstützen. Also: Erst informieren, dann schreiben. Dann widersprichst du auch nicht dir selbst indem du >gelebte Nächstenliebe als assozial bezeichnest.

Aus meiner Sicht ist die Sozialarbeit auch nicht Aufgabe der Kirche sondern des Staats. Bevor du nun wieder behauptest dass ich keine Ahnung habe, ich arbeite im Sozialbereich und habe zur Genüge miterlebt wie "christliche" Organisationen Menschen schon fast dazu genötigt haben Geld zu Spenden nachdem sie Hilfe erhalten haben, und falls diese Menschen nicht auf Spendenaufrufe und Besuche von missionierenden Christen eingegangen sind wurde ihnen bei weiteren Problemen nicht mehr geholfen und das ist Asozial. Entweder ich helfe od. ich lass es sein, aber die Leute terrorisieren ist aus meiner Sicht einfach keine Nächstenliebe.

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