Atheismus in der Schweiz
Diskussion

Re: Lukas 6.31 [Re: Zahlungspflicht für alle Christen] (david)

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Diskussionsbeitrag:

Am 17.08.2008 23:36 schrieb david:

m 17.08.2008 20:11 schrieb memorystick:
Die Frage ist nicht, «Will ich, dass der andere mir X tut?», sondern die Frage ist vielmehr ob der andere will, dass ich ihm X »tue. Wenn ich mich nun in die Lage des anderen Versetzen, ann wollte ich, dass er mir X täte, auch wenn ich das für mich selber »vielleicht nicht will. Als sollte ich ihm trotzdem X tun.

Ich zitiere hier unten deine eigenen Worte, wo du selber gesagt hast, dass man sich nciht in den anderen versetzen soll. Dazumals >hat es dir genützt. Jetzt schneidest du dir damit ins eigene fleisch. resultat: In keinen der beiden Fällen kann ich dich jetzt >wirklich ernst nehmen, da du deine Meinung offenbar stets zu deinen gunsten änderst.

Ein Masochist ist schliesslich auch nicht der Ansicht, dass er den anderen eine Freude macht, wenn er sie schlägt.

mrw antrortete: Wenn er von sich ausgeht («wie Dich selbst»), wie das die christliche Hauruck-Stammtisch-Filosofie fordert, dann >geht er davon aus, dass er dem andern mit Schlägen eine Freude macht.

———————————————————————— Dazu folgendes:

MRW hatt sich nicht wiedersprochen bzw sich etwas zurecht gebogen!


Denn…wenn ich diese Masochistenbeispiel auf eine Gläubige Basis anschaulich mache durch einen Dieb der sich verantwortungsbewust (im Glauben an die Sühne) seiner Strafe entgegen sehnt um Erlösung zu erlangen. Und dadrum geht es ja in dem Beispiel des Masochisten… Mir scheint du hast das nicht verstanden…

ich will versuchen es deutlich zu machen: Ich setze die Rolle des Masochisten auf die Rolle eines Richters (da in unseren Kulturkreisen diese Rolle so genannt wird, woanderst auch anderst!). Der Richter hatt einen Fall zu richten in dem es um einen Diebstahl gehen soll. Der Dieb, verantwortungsbewusst, stellt sich seiner Verurteilung. Beide Personen glauben an dieses Gesetz nachdem gerichtet werden soll, oder im Fall des Masochisten, glauen diese personen an die Freude bei zugeführten Schmerzen. Durch den Glaube an das Gesetz stimmt der Dieb dem Gesetz, nach dem er Gerichtet wird, was die Gerechtigkeit angeht voll zu. Soll heissen er würdigt die entsprechende Bestrafung zu seiner Tat, und ehrt somit dieses Gesetz.


Im großen und ganzen liegt ein wort hier ganz klar im freien, herausgearbeitet aus dem Beispiel…nähmlich das

Verantwortungsvolle verhalten des Diebes oder beim Masochistenbeispiel, der Schmerzenerhaltende.

Der Richter wird wohl der am wenigsten am Gesetz zweifelnde sein, übertrage den Satz auf den Masochisten.


Worauf ich raus will:

Ist die Gläubigkeit beider Parteien deiner Zitate, die von dir zitierten Sätze wurden von MRW verfasst somit kann ich schlecht seine richtigkeit beweisen ohne seine Antwort gehört zu haben. Dennoch macht meiner Ansicht nach das hineinversetzen in eine andere Person den Unterschied,

Die Frage ist nicht, «Will ich, dass der andere mir X tut?», sondern die Frage ist vielmehr ob der andere will, dass ich ihm X »tue. Wenn ich mich nun in die Lage des anderen Versetzen, ann wollte ich, dass er mir X täte, auch wenn ich das für mich selber »vielleicht nicht will. Als sollte ich ihm trotzdem X tun.

Das Hineinversetzen in eine Person um zu erahnen was diese Person will beruht auf den Glauben an werte bzw regeln oder auch Gesetze. Gesetze wie sie von Geschichtenschreiber geschrieben, von Christen geglaubt, von Richtern beurteilt oder von Dieben befolgt werden.


Das Diebe sich grundsätzlich nicht freiwillig melden und verantwortungsbewustsein zeigen steht parallel zu dem Fakt das Ihr Christen bei Nichtchristen, Christen oder überhaupt eine bitte ablehnt (das Ausmahs der Bitte gilt es nicht zu argumentieren, Disskutieren denn die Bedeutung dieses Geld "Tributs" kann auch mit der kleinsten bitte gleichgestellt werden…vielleicht hatt MRW diese Bitte in form einen Geld "Tributs" nicht nur wegen der schmerzgrenze am eigenen "Leib" bzw"Geldbeutel" sugesucht sondern vielmehr wegen einer gewissen "Steuer". )


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