Atheismus in der Schweiz
Diskussion

Werbefeldzug der «Agentur C» (mrw)

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Diskussionsbeitrag:

Am 23.06.2008 14:40 schrieb mrw:

Die christliche Missionsmaschinerie «Agentur C» hat wiedereinmal einen Grossfeldzug gestartet. Unzählige Plakate verschandeln die Landschaft mit sinnleerer Propaganda.

Die Antwort von atheismus.ch ist unter:

Wer hat auch noch ein anderes Plakat fotografiert, oder wer hat einen passenden Spruch dazu auf Lager?

Fotos könnt Ihr per Mail schicken, Werbetexte mit passenden Sprüchen dazu gleich hier veröffentlichen.

Viel Spass!

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Re: Werbefeldzug der «Agentur C» (gwendolan)


Am 23.06.2008 17:19 schrieb gwendolan:

Die Plakate ärgern mich auch. Eigentlich müsste man entsprechende Antworten gleich draufschreiben - schade, dass das als Sachbeschädigung gelten würde.:-\

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Re: Werbefeldzug der «Agentur C» (datura)


Am 25.06.2008 17:41 schrieb datura:

Am 23.06.2008 14:40 schrieb mrw:
Die christliche Missionsmaschinerie «Agentur C» hat wiedereinmal einen Grossfeldzug gestartet. Unzählige Plakate verschandeln die Landschaft mit sinnleerer Propaganda.

Plakate SIND nun einmal dafür bestimmt Propaganda zu machen. Coka Cola verwendet sie auch dafür, und verschandeln die Landschaft noch mehr. Bist Du nun für Glaubens- und Gewissensfreiheit oder bist Du es nicht?

Also: Rege Dich bitte nicht über Plakate auf die ein Spaßvogel drucken lässt, und dann um sein Geld Plakatwände mietet.

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Re: Werbefeldzug der «Agentur C» (gwendolan)


Am 21.10.2008 22:19 schrieb gwendolan:

Der Staat schein kein Problem damit zu haben, der Agentur C Werbefläche zu vermieten (Zum Beispiel an Bushaltestellen etc...). Aber wenn die Freidenkervereinigung der Schweiz eine entsprechende, umgekehrte Kampagne startet, dann werden die Plakate mit Verweis auf die angebliche Möglichkeit der Verletzung religiöser Gefühle abgelehnt. Dann tönt es plötzlich so:

Stadtrat Fredy Brunner begründet die Ablehnung: «Es gibt Wichtigeres, als für Gottlosigkeit im Bus zu werben. Daran wollen wir uns nicht bereichern.»

Irgendwie skandalös! Ausnahmsweise mal ein Link, damit man auch sehen kann, um was für Plakate es geht wie die Story genau ablief:

http://www.tagblatt.ch/aktuell/st.gallen/st.gallen/art536,976553

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