Atheismus in der Schweiz
Diskussion

Re: @knuddel&daturaRe: Werbefeldzug der «Agentur C» (mrw)

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Diskussionsbeitrag:

Am 05.07.2008 13:11 schrieb mrw:

Am 05.07.2008 12:12 schrieb memorystick:
Erstaunlich, dass man das schon in so früher Zeit > Und er wr dabei äuserst kreativ, nicht?
Spricht ja nichts dagegen. Es spricht sogar einiges dafür.

Du hast offensichtlich sowohl Gwendolans, wie auch meine Antworten dazu nicht gelesen, oder Du ignorierst sie vollkommen. Eine sinnvolle Diskussion erfordert, dass man sich mit der Gegenseite auseinandersetzt, versucht die jeweils anderen Gedankengänge zu verstehen und auf die Argumente eingeht.

Viele radikalen Christen bezeichnen die Christen, die die Bibel als sinnbildlich anschauen, als keine richtigen Christen. Oder Christen auf dem falschen Weg, usw. Und von anderen Seiten her werden wir als "wischi-waschi-Christen" (Zitat Gewndolan) bezeichnet.

Schon komisch, dass Religion so kontrovers ist, wo doch jeder Religiöse der Meinung ist, die einzige Wahrheit zu vertreten. Asterix würde dazu sagen sagen: «Die spinnen, die Gläubigen!»

Ganz offensichtlich ist es unter den Religiösen völlig unklar, was wahr ist und was falsch. Ganz offensichtlich gleicht Religion dem Stochern eines Blinden und Tauben im trüben.

Wissenschaft ist da ganz anders. Da gibt es keine Glaubenskriege, und wenn man untereinander anderer Meinung ist, wird es nach klaren Regeln auf geistiger Ebene ausgetragen, bis die Argumente Klarheit schaffen.

Die Kritik von der christlichen Seite ist wichtig, weil sie uns daran erinnert, uns nicht zu sehr die Bibel so auszulegen, wie es uns passt. Die Kritik von der atheistischen Seite ist wichtig, um uns daran zu erinnern, den gesunden Menschenverstand nicht zu sehr zu vernachlässigen, und immer zu hinterfragen.

Es freut mich, dass wir auch einen Zweck erfüllen dürfen. ;-)

Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass Gott in unsere Herzen sieht und dass das zählt, was er von uns denkt. Und dass es darauf ankommt, dass wir eine gesunde Beziehung zu ihm aufgebaut haben.

Meinst Du diesen Gott, der Massaker verübt? Wie kann man mit einem solch grauenvollen Monster «eine Beziehung aufbauen»? Muss man selbst dazu zum Mörder werden? Muss man mithelfen, die Kassiererin im Coop zu steinigen, welche sch erdreistet hat, wider Gottes Gebot am Sonntag zu arbeiten? Bist Du auch der Meinung, dass man Kinder töten muss, die über ihre Eltern schimpfen, wie das zuletzt Jesus verlangt hat? Wie kommt man angesichts dieser absurden und brutalen Grausamkeiten der Bibel auf die Idee, dass dieser brutale Gott «irgendwie gut» sein soll, «in die Herzen» sieht?

Könnt Ihr Christen nicht lesen, oder lest Ihr von der Bibel nur das, was Euch passt? Wie in dieser Diskussion, wo Du offensichtlich alles ignorierst, was Du nicht hören willst?

Wer die Bibel kennt und trotzdem noch glaubt, ist meiner Meinung nach ein total unmoralischer Mensch.

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