Atheismus in der Schweiz
Diskussion

Sogenannt «wahre» Gechichten (mrw)

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Diskussionsbeitrag:

Am 21.01.2008 22:23 schrieb mrw:

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fritschu, 21.01.2008 14.27:

Eine wahre Geschichte: Da saß jenes Russische Ehepaar vor mir, beide Bildhauer. Als ich zu ihnen von Gott sprach, kam die spontane Antwort: „Nein! Gott gibt es nicht. Wir sind „Besboschniki“, das heisst Gottlos. Aber wir wollen Ihnen etwas Interessantes erzählen was passiert ist.“ „Damals arbeiteten wir gerade an einem Stalinstandbild. Während der Arbeit fragte mich plötzlich meine Frau, Mann, was für eine sonderbare Sache ist es doch mit dem Daumen! Wenn wir den Daumen den anderen Fingern nicht entgegensetzen könnten - wenn die Finger der Hand genau so wären wie die Zehen – wir könnten ja keinen Hammer festhalten und keine Meißel, weder irgendein Werkzeug noch ein Buch oder auch nur ein Stück Brot. Menschliches Leben wäre ohne diesen kleinen Daumen unmöglich. Wer hat bloß den Daumen gemacht? Wir haben doch beide in der Schule den Marxismus gelernt und wissen, dass Himmel und Erde aus sich selber entstanden sind. Sie sind nicht von Gott geschaffen. Das hab’ ich gelernt, und das glaub’ ich. Aber wenn Gott auch nicht Himmel und Erde geschaffen hat, wenn er nur den Daumen erschaffen hat, wäre er allein wegen diesem kleinen Ding schon zu loben. Wir rühmen Edison und Bell und Stephenson, und die, die Glühlampe, das Telefon und die Eisenbahn erfunden haben und noch viele andere Dinge. Aber warum sollten wir nicht auch den rühmen, der den Daumen gemacht hat? Wenn Edison keinen Daumen gehabt hätte, hätte er gar nichts erfinden könnten. Es ist recht und billig, Gott dafür zu verehren, dass er den Daumen gemacht hat, ’ Ihr Mann wurde sehr ärgerlich, wie Ehemänner öfter werden, wenn Frauen ihnen kluge Dinge sagen. ,Sprich keine Dummheiten! Du hast doch gehört, dass es keinen Gott gibt. Genauso wenig ,wie wir wissen können, ob ein Haus nicht verwanzt ist und ob uns nicht ein Unglück zustoßen wird! Lass dir ein für allemal gesagt sein, es gibt keinen Gott. Im Himmel ist niemand!’ Sie erwiderte: , Das ist ein noch größeres Wunder. Wenn im Himmel der allmächtige Gott wäre, an den in ihrer Dummheit unsere Vorväter geglaubt haben, dann wäre es ganz natürlich, dass wir einen Daumen hätten. Ein allmächtiger Gott kann alles schaffe, also kann er auch Daumen machen. Aber wenn im Himmel niemand ist, dann bin ich, was mich betrifft, entschlossen, von ganzem Herzen diesen Niemand zu verehren, der den Daumen gemacht hat.’ „ So wurden sie Verehrer des „Niemand“. Ihr Glaube an dieses „Niemand“ wurde mit der Zeit umfassender, da sie an ihn nicht nur als den Schöpfer des Daumens, sondern auch der Sterne, Blumen, Kinder, überhaupt alles Schönen im Leben glaubten. Sie glichen Jenen, die einst Paulus in Athen als Verehrer des Unbekannten Gottes“ angetroffen hatte. - Wenn es keinen Gott gibt sehe ich es als absolute Zeitverschwendung von Atheisten sich überhaupt mit dem Thema zu beschäftigen. Aber wenn es einen Gott gibt, und den gibt es, kann er unser Leben neu machen und uns von Sinnlosigkeit und Depressionen Lügen und all den anderen Übel dieser Menschheit, die wir ja eigentlich selber nicht tun wollen, befreien und uns ein Sinnerfülltes Leben geben, dass voll Friede und Freude beinhaltet. Denn dafür sind wir von unserem Schöpfer geschaffen worden, dass wir fröhlich unserem Gott dienen dürfen. Dem der erlöst ist eine Kraft, und dem der verloren geht eine Torheit und Narrheit seit 2000 Jahren. Wähle das Leben mit vollkommener Freude und vollkommenem Frieden!


sebastian wimmer, 21.01.2008 15.19:

hallo fritschu,

dies ist eine ehrlichgesagt interessante und amüsante geschichte, doch wenn du dir die wissenschaft anschaust, wie affen im wald anfangen sich eigene werkzeuge zu machen, passen sich auch mt der zeit ihre gliede an die werkzeuge an. ich persöhnlich bin davon überzeugt, das wir vom affen abstammen, und uns mit unseren werkzeugen weiterentwickelt haben.

alledings ist jede theorie interessant und es wert, angehört oder gelesen zu werden und ich muss sagen, das deine eine der wenigen vernünftigen ist. wo hast du diese geschichte gehört?

lg sebi


fritschu, 21.01.2008 15.57:

Diese wahre Geschichte ist von Pfarrer Richard Wurmbrand der um seines Glaubens willen 14 Jahre in Kommunistischen Gefängnissen in Rumänien verbracht hatte. Besonders Interessant sind die Foltermethoden, wo, wenn ich sie höre nur den Kopf schütteln kann. Die Atheisten wollen, obwohl es ja keinen Gott gibt, die Bibel sowiso das älteste Märchenbuch der Welt ist und die "dummen" Christen (die es ja eigentlich gar nicht mehr gibt) und sowiso zum letzen Jahrtausend gehören vom Leib haben. Eine der Foltermethoden war Jahr aus Jahr ein, Woche für Woche, Tag für Tag und Stunde für Stunde ein Band anhören zu müssen wo ununterbrochen zu hören war. - Kommunismus ist gut! - Kommunismus ist gut! - Kommunismus ist gut! - Kommunismus ist gut! - Christentum ist dumm! - Christentum ist dumm! - Christentum ist dumm! - Christentum ist dumm! - Gib’s auf! - Gib’s auf! - Gib’s auf! - Gib’s auf! Sechzehn lange Stunden am Tag - tagelang wochenlang - monatelang Auf die Frage wie er der Gehirnwäsche 14 Jahre widerstehen konnte, war die Antwort von Wurmbrand: "Durch Herzenswäsche"


sebastian wimmer, 21.01.2008 16.27:

es gibt immer leute, die meinen sie seien etwas besseres, oder etwas das mehr verdient. sonst würde der kommunismus ja auch problemlo funktionieren. die leute vernichten den kommunismus, die demokratie, das christentum, den islam, den ahteismus,… ohne sie würde man docheinfach nur aus allem das beste nehmen können, und das puure guute erschaffe. und dankt mithilfe dieser leute wird alles zerstört. der terorrismus war am anfang auch nur ein kleiner wiederstand. mit dem aufkommen der medien wurde das interesse der terorristen geweckt. ich meine damit: hätte es 9/11 gegeben, wenn nur ein paar nachbardörfer die rauchsäule noch gesehen hätten und es sich durch ein paar schwätzer vielleicht etwas weiter herausgetragen worden hätte? ich kann schon mein dorfblatt im internet anschauen. da frage ichmich hin und wieder was soll das? hätte es diese folterungen gegeben, wenn nur die paar bauern im dorf davon wind bekommen hätten? eher weniger nicht?

und es ist erstaunlich, das dieser mann es 14 jahre durchgehalten hat.

lg sebi


fritschu, 21.01.2008 20.53:

Diese Seite "Atheismus.ch" gleicht einem psychisch kranken und von seiner Frau geschiedenen Mann. Dieser kranke Mann sagt dauernd, dass seine Frau für Ihn gestorben sei, und Sie für Ihn wie Nichts (Luft) ist. Aber er schimpft von Morgens bis Abends über sie. Ihr glaubt nicht an die Bibel und seinen Schöpfer aber Ihr nehmt Euch die Zeit die Bibel (immerhin fast 1000 Seiten) abzuändern und zu verspotten. Der Schöpfer im Himmel lacht über Eure Torheit. Nehmt Euch die Zeit und forscht nach. Warum es Menschen gibt, die fähig sind 14 Jahre praktisch immer in Einzelhaft, mit Foltermethoden wie etwas weiter oben erwähnt, durch zu stehen. Und wenn sie endlich aus dem Gefängnis heraus kommen… … was machen sie als erstes: Sie predigen wieder und wieder. Sie haben offensichtlich etwas in ihrem Leben erlebt, das man nicht mehr zerstören und ihnen wegnehmen kann. Sie waren selber Atheisten, Kommunisten, Marxisten, Okkuktisten, Satanisten, Mörder Hurenböcke (so wie ich der Schreiber auch einer war), aber da war eine Kraft, die sie liebte sogar, als sie ihn noch hassen. Diese uneingeschränkte Liebe hatte den Christenverfolger Saulus zum Paulus gemacht. Gott hat den Menschen nie dazu aufgefordert ihn zu beweisen. Aber Gott hat den Menschen dazu aufgefordert ihn zu suchen und gibt dazu auch die Garantie, dass der, der ihn sucht, ihn auch finden wird. Aber es ist leider so, dass niemand so blind ist wie der, der nicht sehen will. Schau Dir auf GoogleEarth die Sternen an, schau Dir den menschlichen Körper an. Wunderbar und wirklich… DER der das geschaffen hat, den muss man verehren. Armselig ist der, der diesen gewaltigen und allmächtigen Gott in seinem Leben nicht wirken lassen kann. Der in seinem sinnlosen und friedlosen Dasein dahinsiecht. Was für ein Leben verpassen die Atheisten. Der Schöpfer hat für jeden Atheisten einen Plan um ihn glücklich und zufrieden zu machen. Aber das Papier von diesem Geschenk musst Du schon selber öffnen, ansonsten bleibt es verschlossen vor Deinen Augen.


mrw, 21.01.2008 21.23:

Ich tue mich immer schwer mit Zensur, aber ich denke nicht, dass wir uns den Schwachsinn von «fritschu» antun müssen.

Andere Meinungen?


anti, 21.01.2008 22.04:

Nein lass ihn, ich finde es ganz interessant.


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Re: Sogenannt «wahre» Gechichten (mrw)


Am 21.01.2008 23:21 schrieb mrw:

fritschu, 21.01.2008 14.27:
Eine wahre Geschichte:

Wer's glaubt. Tönt mehr nach diesen typisch christlichen Erbauungsmärchen, die von Mund zu Mund gehen, und niemand wirklich selbst erlebt hat. Aber das spielt eigentlich keine Rolle.

Menschliches Leben wäre ohne diesen kleinen Daumen unmöglich.

Falsch. Ich kenne eine Frau, ehemals Bibliothekarin an der Kantonsschule Rychenberg in Winterhur, die aufgrund eines Geburtsfehlers unter anderem keine Daumen hatte.

Trotzdem kam sie gut durch's Leben, abgesehen von den Christen die ihre Behinderung als Gottes Strafe für die Scheidung ihrer Eltern betrachteten und nicht sehr hilfreich waren. Den Klammergriff machte sie einfach mit Zeigefinger und Mittelfinger.

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Re: Sogenannt «wahre» Gechichten (sebi)


Am 22.01.2008 03:52 schrieb sebi:

hi

es ist schon interessant, doch wie eine art das, was sie mit dem priester gemacht haben. er wird immer wieder im prinzip das gleiche schreiben. diese geschichte die er schrieb kann entweder die hilfe gottes gewesen sein, oder der beweis, das fanatiker sich selber immer mehr hereistegen können. wie die neosatansmörder in witten damals… sie stiegen sich einfach immer mehr herein und waren nicht mehr zu "retten" bzw bekehren.

lg sebi

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