Atheismus in der Schweiz
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Re: "Entwicklungshilfe" (-> Morgenstern) (morgenstern)

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Diskussionsbeitrag:

Am 21.02.2006 21:50 schrieb morgenstern:

(Dies ist die wohl unverschämteste Form der Wiederbelebung eines Uralt-Threads aller Zeiten. Sorry, normalerweise muss man nicht fast ein Jahr auf eine Antwort von mir warten. Gab viele Sachen, die ich vorher noch erledigen musste, RL hat halt einfach Priorität vor allem anderen. Aber zumindest denk ich noch dran und liefere ab - wenn auch mit Verzögerung. :) )

Salut mrw!

Leider muss ich dich gleich zu Beginn enttäuschen - der absolute Fachmann für EZA (Entwicklungszusammenarbeit, zu dem Begriff später mehr) bin ich leider nicht. Bin ja nur der Compi-Henä in einer dementsprechend tätigen Organisation und habe mit unserer Arbeit an "der Front" wenig zu tun. Nach wie vor ist das EZA-Umfeld eher agronomisch geprägt; mit LDAP-Bäumen versteh ich mich gut, mit realen Bäumen halt so schlecht, wie man es von einem Stadtkind erwartet.

Da ich aber nun schon bald fünf Jahre in einer entsprechenden NGO tätig bin, habe ich ein paar Überlegungen mitbekommen, wie man "gute" EZA definiert. Das meiste davon liegt eigentlich auf der Hand, wenn man den gesunden Menschenverstand einschaltet.

Erst aber noch zum Begriff "Entwicklungszusammenarbeit" - das ist der Begriff, den man heute für "Entwicklungshilfe" verwendet, und das ist nicht nur Political Correctness. Mit dem Wort "Zusammenarbeit" ist eben ein gegenseitiges Geben und Nehmen verbunden. Es impliziert die Tatsache, dass sogenannte Entwicklungsländer nicht nur von uns profitieren können (bzw wir sie mit unserem Reichtum besegnen), sondern wir eben auch von ihnen, wenn wir mit offenen Augen durch die Welt gehen. Die Tatsache, dass etwas anders ist, heisst noch lange nicht, dass es auch falsch wäre. Weil die EZA jahrhundertelang fest in der Hand von religiös motivierten Organisationen war, haben diese der EZA auch ihren Stempel aufgedrückt.

Am Anfang ging es da ausschliesslich um die Bekehrung von Heiden, um die Kolonialisierung der Glaubenswelt. Missionare wurden, mit wenig mehr als der Bibel und einem Gewehr, in unkartographierte Gegenden geschickt, wo sie möglichst viele Schäfchen sammeln sollten. Glücklicherweise gibt es kaum noch Organisationen, die eine solche Art EZA betreiben; einen aktuelleren Fall (geschah in den letzten 20 Jahren) beschreibe ich im "Finger zeigen"-Thread.

In einer zweiten Phase ging es dann um die Bekehrung zu unserer Kultur - den "armen Negerli" wurden unsere Nahrung, unser CocaCola, unser Geld gebracht. Diese zweite Phase war die der Kommerzialisierung der EZA, in der beispielsweise amerikanische oder europäische Grosskonzerne begannen, die in Entwicklungsländer erstellten Fabriken als "Entwicklungshilfe" in ihren Jahresberichten auszuweisen.

Dein Beispiel mit den Pygmäen ist ein Paradebeispiel für diese Art Liberalismus-EZA. Dazu müsste man nur noch erwähnen, dass die Ureinwohnern durch den plötzlichen engen Kontakt mit den "Entwicklungshelfern" auf einmal Krankheiten hatten, die in ihrer Stammesgeschichte noch nie aufgetreten waren und gegen die ihre Immunsysteme machtlos waren. Falls ich diesen Fall richtig in Erinnerung habe, starb innert weniger Jahre fast der gesamte Stamm weg - an "Kleinigkeiten" wie Mumps und Masern.

In der dritten Phase begann dann langsam ein Umdenken, so wie du es beschreibst. Die katastrophalen Zustände, die westliche NGOs teilweise hinterlassen hatten, führten zu einer Verschiebung der Prioritäten und zu einer Hinterfragung des eigenen Tuns. Mittlerweile konnte man auf einen breiten Erfahrungsschatz zurückgreifen und wusste, was in der Praxis klappt und was nicht.

Heute unterscheidet man Entwicklungszusammenarbeit von humanitärer Hilfe. Während erstere langfristig wirkt (Brunnenbau, Gendering, Forstprojekte etc) richtet sich erstere nach den momentaren dringlichen Bedürfnissen.

Bei der humanitären Hilfe gibt es ein paar einfache Grundregeln (beispielsweise nachzulesen auf http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/aussenpolitik/humanitaere//hilfe/grundregeln//html). Wenn diese nicht beachtet werden, kommt es zu kleineren bis grossen Katastrophen. Eine der Grundregeln in der humanitären Hilfe ist, dass man materielle Unterstützung nicht länger als ein paar Tage, höchstens zwei Wochen gewähren soll. Bis dahin sind staatliche und einheimische private Organisationen in der Regel durchaus in der Lage, ihren Leuten selbst zu helfen.

Ein gutes Beispiel dafür ist die Tsunami-Katastrophe, die einen regelrechten NGO-Basar ausgelöst hat und ganze Regionen in die wirtschaftliche und soziale Abhängigkeit von NGOs getrieben hat. Da die NGOs ein gewaltiger Spendenregen ereilt hat, musste man natürlich vor Ort präsent sein. Weil es sich schlecht macht, wenn Journalisten leere Zelt fotografieren, wurden Einheimische mit Knüller-Angeboten geködert: Wenns beispielsweise im einen Zelt eine Packung Kekse gab, gabs im nächsten eine Packung Kekse und Streichkäse, im dritten Kekse, Streichkäse und eine Wolldecke. Da auch Tsunami-Opfer nicht blöd sind, mussten sich die verschiedenen NGOs neue Kniffe einfallen lassen, damit sich "gerettete Opfer" medienwirksam präsentieren lassen.

Weiter: Wenn deine Existenz am Boden liegt und ein guter Onkel aus Übersee für dein Leben aufkommt - ein Leben, das trotz allem lukrativer ist als dein altes - was willst du den Arsch heben und etwas an deiner Situation ändern? Das soll nicht rassistisch verstanden werden, wir würden da genau gleich reagieren. Wer würde noch arbeiten, wenn er mit arbeitslos sein das dreifache dessen verdient, was er mit Arbeiten verdienen würde? Eben.

Wie du merkst, habe ich zur humanitären Hilfe ein gespaltenes Verhältnis. Nicht, dass ich deren Sinn grundsätzlich anzweifeln würde, aber es ist doch so, dass man mit humanitärer Hilfe sehr viel mehr Schaden anrichten kann, als man beseitigen wollte. Die Tatsache, dass die humanitäre Hilfe primär von religiös motivierten Organisationen wahrgenommen wird, macht es mir in dieser Beziehung nicht einfacher.

Du hast völlig recht, wenn du sagst, dass das Übel an der Wurzel angepackt werden muss. Entwicklungszusammenarbeit setzt eben hier an.

Das Wort "EntwicklungsZusammenarbeit" soll deutlich machen, dass eben Hilfe zur Selbsthilfe gefordert ist. Ist vom Betroffenen kein Wille zum Umdenken, zur aktiven Mitarbeit vorhanden, wird die gutgemeinte "Hilfe" im besten Fall ihr Ziel verfehlen, im schlechtesten Fall einen üblen Zustand noch verschlimmern. Weiter betont man damit den Umstand, dass es ein gegenseitiges Profitieren ist. Niemand, der nicht ein Jahr in einem sogenannten Entwicklungsland gearbeitet hat, verlässt es, ohne wichtige Erfahrungen über die Menschen, über unsere Welt und über sich selbst gemacht zu haben. Dass aus solchen Zusammenarbeiten auch wirtschaftlich erfolgreiche Projekte entstehen können (Beispiel Max Havelaar) ist sozusagen die Krönung der EZA.

(Das Nachfolgende beruht auf einem englischsprachigen Dokument, das ich gefunden habe, als ich die erste Version dieses Posts vorbereitet habe. Leider finde ich den Link auf die Schnelle nicht mehr, werde den nachliefern, sobald er mir über den Weg läuft.)

Verantwortungsbewusste EZA beruht heute auf ein paar Grundpfeilern:

1. Gleichberechtige Entwicklung Da Armut eines der Hauptprobleme unserer Zeit ist, muss der Fokus auf den Armen dieser Welt liegen. Da Frauen innerhalb der Armen einen Hauptteil ausmachen, muss der Stärkung der Frauen eine Hauptrolle in der EZA zukommen.

2. Verantwortungsübertragung und Mitbestimmung Individuen, Gruppen und Bürgerrechtsorganisationen haben das Recht und das Potential, für ihre Anliegen einzustehen und ihre Zukunft in die eigene Hand zu nehmen. Das soll gefördert werden.

3. Effizienter und verantwortlicher Öffentlicher Sektor Der Staat, der rechtliche Absicherung, ein Gerüst für soziale Sicherheit und wirtschaftliche Entwicklung bietet, ist die Grundlage für wirtschaftliches Wachstum.

4. Verantwortungsvoller Privater Sektor Ein prosperierender privater Sektor, eingeschlossen die Agrarwirtschaft, ist der Motor des wirschaftlichen Wachstums.

5. Nachhaltige Entwicklung Ohne Nachhaltigkeit ist sämtliche EZA-Anstrengung vergeblich. Nachhaltigkeit muss in allen Bereichen (zB Resourcen, Know-How) Prämisse sein.

6. Transparenz Sowohl die aufgewendeten Mittel als auch der Erfolg einer EZA-Aktion muss klar ersichtlich sein. Nur Transparenz schafft Vertrauen und vermeidet Korruption.

7. Respekt und gegenseitiger Lernprozess Wir können von Schwellen- und Entwicklungsländern genauso lernen wie sie von uns. Manchmal sind es die einfachen Lösungen, die uns komplizierten Westler-Hirnen nicht einfallen wollen, weil wir vor lauter dogmatischen Bäumen den Wald nicht sehen.

Im Grunde genommen könnte man sämtliche NGOs unterstützen, die diese Grundpfeiler in ihrer Arbeit umsetzen. Oft allerdings bleiben diese Grundpfeiler blosse Lippenbekenntnisse und können - ideologisch gefärbt - dem Ursprungsgedanken zuwiderlaufen.

Nehmen wir den ersten Punkt. Was wir unter "Stärkung der Frau" verstehen (zB Bildung, Empowerment, Emanzipation, Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit) würde eine fundamentalistisch-christliche Organisation wohl komplett anders auslegen (Frau an Herd, gebären und kochen, also so wie es die "heiligen" Schriften vorsehen).

Dies ein kleiner, laienhafter Überblick über die EZA. Hoffe, dass das einigermassen klar war…

Noch was zum Thema Geldspende. Grundsätzlich stehe ich dem ja eher kritisch gegenüber. Erstens haben Geldspenden für mich immer so einen Ablass-Charakter (das ist mein persönliches Problem und muss dich nicht betreffen), zweitens ist Geld selten das Hauptproblem.

Ich denke, jedeR so, wie er/sie es mit sich vereinbaren kann, aber wenn schon Geldspenden, dann gehen sie bei mir nur an einheimische Organisationen (AIDS-Hilfe, lokales Tierheim, Bergwald-Projekt, etc), einfach weil der Spendenfluss da genauer kontrolliert werden kann. Ausserdem macht es Sinn, im eigenen Land "Ein-Themen-Projekte" zu unterstützen, ganz einfach weil das Geld im Land bleibt. Es geht hier ja nicht von Entwicklungs-"Hilfe", sondern von einer konkreten Unterstützung eines wichtigen Projektes innerhalb eines begrenzten Raumes. Dazu gehören auch mir wichtige Medienprojekte wie zum Beispiel das <schleichwerb>Berner Alternativradio RaBe und die WoZ</schleichwerb>.

Eher kritisch stehe ich Ein-Themen-Projekten im Ausland gegenüber. In Schwellen- und Entwicklungsländern sind punktuelle Hilfsmassnahmen selten erfolgreich, weil meist grundlegendere Dinge fehlen, als die, die uns dekadenten Westlern so auffallen. Klar ist es schön, ein Kind vor Hunger zu retten und ihm eine Schulbildung anzugedeihen, sinnvoller wäre vielleicht, mit den lokalen Behörden zusammen eine ganzheitliche Lösung zu finden, mit dem Ziel, eine allgemeine Schulpflicht für dieses Land einzuführen. Solche Projekte zeigen selten innerhalb eines Jahres die gewünschten Erfolge sondern sind meist mühselige Prozesse, die sich aber, langfristig gesehen, lohnen.

Falls du internationale und/oder international tätige NGOs unterstützen möchtest: Amnesty International, das Rote Kreuz, die Caritas, Greenpeace und der WWF sind mir persönlich sympathisch.

So, und jetzt hast du schon ein Problem. Zwei NGOs, die ich aufgezählt habe, fallen zumindest in den Dunstkreis der religiös motivierten NGOs. Die Frage ist nun, wo du die Grenze ziehst. Fallen NGOs, bei denen der Gründer hochreligiös war, weg? Sind NGOs, die sich zusammen mit den grössten (staats-)kirchlichen Hilfswerken engagieren, indiskutabel? Ich leiste mir hier, wenn es um die Empfehlung für Geldspenden geht, einen gewissen "moralischen Freiraum", indem nur solche NGOs prinzipiell wegfallen, die sich in ihren öffentlichen Informationen (Broschüren, www) klar zu einem Missionsziel bekennen.

Max Havelaar unterstütze ich dadurch, dass ich nur noch MH-Kaffee trinke (den von der Migros find ich ziemlich lecker) und MH-Bananen kaufe und auch durchgesetzt habe, dass in meiner Firma nur noch MH-Kaffee im Automaten ist.

Ganz besonders brutal unsympathisch ist mir zB World Vision. Erstens ist das Konzept meiner Meinung nach nicht wirklich nachhaltig, da es auf Einzelpersonen und nicht auf Gesamtlösungen abzielt. Zweitens finde ich die PR mehr als peinlich und auf den Mitleids-Effekt abzielend. Drittens fehlt mir bei World Vision die Ehrlichkeit. Gehen wir beispielsweise auf die Schweizer Homepage von World Vision, erzählen sie einem lang und breit, dass sie explizit nicht missionieren. Sehen wir aber etwas genauer hin und googeln nach "World Vision mission", kommt das englischsprachige Mission Statement von World Vision als zweiter Treffer: "World Vision is an international partnership of Christians whose mission is to follow our Lord and Saviour Jesus Christ in working with the poor and oppressed to promote human transformation, seek justice and bear witness to the good news of the Kingdom of God."

Also: Erst informieren, dann einzahlen. Ein guter Hinweis, ob die NGO seriös (und nicht ein Missionsbasar mit Entwicklungs-Anteil) ist, ist das ZEWO-Zertifikat (www.zewo.ch). Nicht alle NGOs erhalten dieses Zertifikat (World Vision beispielsweise nicht), dementsprechend angepisst sind diejenigen, die es nicht erhalten (nachzulesen beispielsweise unter http://www.hjp.ch/texte/Kritik/zewo_1.htm - die Kritik spricht für sich).

Besser als alle Geldspenden finde ich allerdings, selbst aktiv zu werden. Spontan fallen mir folgende Aktionen ein, die nicht extrem viel Zeit benötigen und die in meinen Augen Sinn machen:

  • Unterstützerbriefe für Amnesty International schreiben
  • Für entsprechende Intitiativen/Referenden Unterschriften sammeln. Die Unterschriftensammlung für das Referendum zum Asyl- und Ausländerrecht läuft beispielsweise… mit Zaunpfahl wink
  • Einmal im Monat Taxidienst für Spitex schieben
  • Im lokalen Tierheim hin und wieder Hundis ausführen
  • Auf chat.jesus.ch Diskussionen mit ChristInnen anfangen und den einen oder anderen dazu bringen, sich mit dem eigenen Glauben kritisch auseinanderzusetzen.

(Versteh mich nicht falsch: das sind Vorschläge, nicht Hobbies, die ich alle aktiv betreibe. Ich führe eigentlich ein reales, durchschnittlich egoistisches Leben und bin kein sozialer Übermensch…)

Ist dir Nachhaltigkeit wichtig, dann meld dich doch bei der "IG Alp". Es gab da mal ein Projekt, bei dem man für 4-12 Wochen auf einer Alpsennerei mitarbeiten konnte. Die Caritas bietet meines Wissens etwas ähnliches an. Und für ITler, die gern mal ins Ausland möchten: http://www.geekcorps.org (rawks!)

Nochmal, man kann zu Geldspenden stehen, wie man will. Für mich ist einfach der Effekt, "etwas getan zu haben" bei einer "echten" Arbeitsleistung höher als bei einer reinen Geldüberweisung. Ausserdem: Wie ich schon im Thread "Menschenklonung" angesprochen habe, verursacht unsere Art zu Leben Schäden an Mensch, Tier und Umwelt, die mit Geld eigentlich nicht zu kompensieren oder reparieren sind. Geld ist bei vielen Problemen nicht die Lösung derselben, sondern vielmehr deren Ursache oder trägt zumindest nur oberflächlich dazu bei.

Ich mag das Konzept "Geld" nicht so, merkt man das? :)

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Re: Re: "Entwicklungshilfe" (-> Morgenstern) (mrw)


Am 26.02.2006 12:01 schrieb mrw:

Am 2006-02-21 21:50:59 schrieb morgenstern:
(Dies ist die wohl unverschämteste Form der Wiederbelebung eines Uralt-Threads aller Zeiten.)

Nein, im Gegenteil, vielen herzlichen Dank, darauf habe ich schon lange gewartet!

Vielen Dank für die ausführlichen Erklärungen.

Man (Du oder ich oder zusammen…) sollte aus diesem Material mal einen Artikel schreiben zum Thema Entwicklungs-/Not-/-hilfe/-zusammenarbeit, was meinst Du, hättest Du Lust?

Ein gutes Beispiel dafür ist die Tsunami-Katastrophe

Und gerade da zeigen sich wieder die negativen Auswirkungen der humanitären Hilfe, auch wenn — oder gerade weil — die Spendebereitschaft und die Anteilnahme sehr hoch waren. Auch ich hatte mir damals viele Gedanken gemacht, wie ich sinnvoll helfen kann, bzw. wohin ich sinvollerweise spenden soll.

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