Atheismus in der Schweiz
Diskussion

Re: Re: Glauben kulturbedingt? oder doch universell wie die wissenschaft? (ckrulez)

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Diskussionsbeitrag:

Am 31.01.2005 22:36 schrieb ckrulez:

Warum "im Gegensatz"? Ich bin sicher, Manitu
könnte das auch. Und Buddha war kein Gott. Aber
auch in seiner Lehre würdest bestimmt etwas zum
Umgang mit Dämonen finden. Aber Du hast da gar
nicht gesucht, weil Du indoktriniert bist! Du
hast nie, zu keinem Zeitpunkt, alle Religionen
aufgelistet, untersucht, und diejenige gewählt,
die Dir am richtigsten erschien, sondern Du hast
schlicht und einfach dem Christentum den Vorzug
gegeben, weil Du das gekannt hast. Du hast Deine
Probleme mit christlichen Begriffen versehen
("Dämonen"), und Du hast Deine Probleme in
Deine von Deinen Eltern überlieferte christliche
Mythologie hinein abgebildet. Und nichts anderes!

Das es Dämonen gibt haben meine Eltern nicht erwähnt, soweit ich mich zurückerinnern kann und wie sie aussehen, hat mir auch niemand gesagt, denn in meinem Umfeld hatte noch niemand einer zu gesicht bekommen (und es mir erzählt) (und nein, sie haben nicht so ausgesehen, wie irgend ein Dämon aus einem Film oder einem PC-Game)

ja der Name Dämon ist ein Religiöser Ausdruck für einen Geist mit bösem Wesen (Angst)

(Und es funktionierte auch ;-)
Naürlich. Psychologie erstes Semester…
Vor meiner Bekehrung war ich jähzornig und hatte
mich nie im Griff. Danach war das wie weg.
Natürlich bin noch ab und zu wütend, aber 1.
weniger häufig, weniger intensiv und vor allem
kontrolliert!


Naürlich. Psychologie erstes Semester…

hm, ok wir haben eine andere Auffasung dieser Charakters- Veränderung. Aber gehen wir mal davon aus, aus sei psychologisch bedingt. Dann kann das christliche Gedanken gut ja nicht soo schlecht sein, wies du immer hinstellst. (schliesslich hat es mich von einem jähzornigen zu einem freidfertigen Menschen verändert (oder mich dazu bewegt mich zu verändern) was nun wirklich keine schlechte Eigenschaft ist (kannst ja mal meine Mitmenschen fragen)

Solche "Bekehrungs-Geschichtchen" erzählen sich
die Christen zum gegenseitigen Aufbau und zur
gegenseitigen Glaubensbeteuerung andauernd. Sie
haben alle entscheidende Mängel. Zum einen
lassen sie sich nicht auf ihren Wahrheitsgehalt
hin untersuchen, zum anderen ist ein
Einzelschicksal schlicht und einfach irrelevant.
Es interessiert mich schlicht und einfach nicht,
welches Schicksal Dein Klaus durchmachen
musste, und warum er sich wann zu was bekannt
hat. Mal ganz abgesehen davon, dass die
Geschichte durch und durch unrealistisch tönt,
und nach Deiner Beschreibung Dein Klaus
Mindestens ein bis zwei Generationen älter sein
dürfte, als Du, Du somit ganz sicher nicht
"dabei" warst, und seine Geschichte auch nur vom
Hörensagen kennen kannst.

Stimmt ist klaus, was ja wohl nichts daran ändert, dass er es erlebt hat (also die tatsache, dass er älter ist meine ich) und es stimmt auch dass es viel. etwas ungeschickt war ihn zu erwähnen. Ich wollte damit nur zeigen, dass man jede Religion ausprobieren kann und, dass zumindest klaus die antwort auf seine fragen nach dem Sinn des Lebens nur im Christentum gefunden hat. (ok schlechtes beispiel, sry). Find ihn trotzdem interessant, kannst ja mal sein buch lesen, falls es dich doch mal interessiert (2 mio. Kilometer unterwegs, Klaus Kenneth).

Darum gibt's glücklicherweise auch immer weniger
so überzeugte Christen, wie Du. Nichtsdestotrotz
ist der Einfluss der Kirchen immer noch viel zu
Gross. Und wie Du am Beispiel von Pegasos siehst:
Jemand, die nicht von Kindsbeinen an indoktriniert
wurde, kann die Christen und ihren absurden
Glauben nicht verstehen.

Ich finde du bist unfair mir gegenüber. Was ist denn für die Gesellschaft so schlimm, dass ich Christ bin? Ich stimme dir zu, dass die Kirche immer noch Einfluss auf die Bevölkerung hat. Der ist aber winzig. Ich würde den Einfluss der Medien, der Politik der Wissenschaft und der Wirtschaft als viel viel grösser einschätzen.

In der Schule wird ET als Tatsache gelehrt, obwohl
man den Ursprung des Seins gar nicht beweisen/
falsifizieren kann, überall wird für


Gähn, das hatten wir doch schon…

Aufgrund der eindeutigen Beweislage ist es
richtig, die Evolutionstheorie zu lehren.

ok, hatten wir schon…dennoch wird indoktriniert: es gibt keinen Gott. (wie gesagt, ich habe das auch mal geglaubt, bis ich gegnargumente hörte, die mich zum Verwurf der ET bewegten)

Freizügigkeit (Sex, Drogen) gepredigt skandiert.

nicht von der schule, von den Medien und die haben einen zig-fach stärkeren Einfluss als die Schule!

Nur weil man
den Schülern zeigt, wie ein Kondom zu gebrauchen
ist, propagandiert man deswegen noch lange keinen
freizügigen Sex. Und anzunehmen, die Schüler
wären alle enthaltsam geblieben, wenn man ihnen
das nicht gezeigt hätte, wäre auch reichlich
naiv.

Ich rede nicht von der Aufklärung oder der Hinweis, das Kondome für Krankheiten schützen. Ich fibde dies eine gute Sache und hae auch nichts dagegen. Der beste SChutz vor Aids it ber immer noch die treue (wie sies die Bibel lehrt;)

In Alltag wird über Gläubige gelästert.


Wundert Dich das, wenn sie so dumme Ideen
verbreeiten wollen → Siehe Thema
"Missionierung"…

Nein es wundert mich nicht. ich sage nur, dass die Beeinflussung klar pro atheismus ist und kontra glauube (von was auch immer). Im übrigen bestätigt mich das in meiner behauptung, dass atheisten nicht tolerant sind. (denn Toleranz heisst den anderen nicht schlechter behandeln, nur weil er anders denkt). Ich saeg Atheisten sind ignorant (es ist mir scheissegal, was der andere denkt (auch wenn es falsch ist, und er dabei sich ins Verderben stürzt) hauptsache er stört mich nicht). Das ist ein Unterschied!

Wenn man das alles betrachtet ist eins klar: wenn
etwas indoktriniert wird, dann das, dass es
keinen Gott gibt, das die Bibel ein märchenbuch
ist und dass falls es doch einen Gott gibt dieser
Menschenhassend ist, den sonst gäbe es ja kein
Leid.


Habe ich noch nie gehört! Sicher nicht in der
Schule, und im religionsfreien Elternhaus, wird
in der Regel gar nicht über Religion gesprochen.
Aber dazu fragst Du am besten Pegasos ;-)

lol, das sagst du ja die ganze zeit (und auf jeder atheistischen Seite wird dies proklamiert) Du zweifelst ja sogar daran, dass es Jesus gegeben hat (ich rede jetzt von der Person, was er war ist ein ganz anderes Thema)

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Re: Re: Re: Glauben kulturbedingt? oder doch universell wie die wissenschaft? (Pegasos)


Am 01.02.2005 12:55 schrieb Pegasos:

Nein es wundert mich nicht. ich sage nur, dass die
Beeinflussung klar pro atheismus ist und kontra
glauube (von was auch immer). Im übrigen
bestätigt mich das in meiner behauptung, dass
atheisten nicht tolerant sind. (denn Toleranz
heisst den anderen nicht schlechter behandeln,
nur weil er anders denkt). Ich saeg Atheisten
sind ignorant (es ist mir scheissegal, was der
andere denkt (auch wenn es falsch ist, und er
dabei sich ins Verderben stürzt) hauptsache er
stört mich nicht). Das ist ein Unterschied!

Vielen Dank für diese Pauschalverurteilung. Damit hast du dich selbst als vernünftigen Gesprächsteilnehmer unmöglich gemacht. Wenn ich sowieso ignorant bin, kann ich dich ja in Zukunft einfach ganz ignorieren. Das könnte einen gewissen Ärger und Brechreiz auf meiner Seite vielleicht reduzieren.

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Re: Re: Re: Glauben kulturbedingt? oder doch universell wie die wissenschaft? (mrw)


Am 01.02.2005 14:04 schrieb mrw:

Am 2005-01-31 22:36:20 schrieb ckrulez:
ja der Name Dämon ist ein Religiöser Ausdruck
für einen Geist mit bösem Wesen (Angst)

Eben, ein psychologisches Problem. Und die Religion war eine ebenfalls psychologische Antwort darauf.

Vor meiner Bekehrung war ich jähzornig und hatte
mich nie im Griff. Danach war das wie weg.
Natürlich bin noch ab und zu wütend, aber 1.
weniger häufig, weniger intensiv und vor allem
kontrolliert!


Naürlich. Psychologie erstes Semester…

hm, ok wir haben eine andere Auffasung dieser
Charakters- Veränderung. Aber gehen wir mal
davon aus, aus sei psychologisch bedingt. Dann
kann das christliche Gedanken gut ja nicht soo

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Re: Re: Re: Glauben kulturbedingt? oder doch universell wie die wissenschaft? (morgenstern)


Am 19.05.2005 18:13 schrieb morgenstern:

Sorry, dass ich diesen Thread nochmals aufwärme, aber derart hanebüchenen Unsinn kann ich so nicht stehen lassen. *schnaub*

Am 2005-01-31 22:36:20 schrieb ckrulez: > Der beste SChutz vor Aids it ber

immer noch die treue (wie sies die Bibel lehrt;)

Kompletter Schwachsinn! Schützt dich Treue vor:

  • einer verseuchten Blutkonserve bei einer lebenswichtigen Operation?
  • vor dem Virus, während du im Bauch deiner Junkie-Mutter vor dich hinwächst?
  • deinem offiziell treuen, hinterrücks sich aber in Thailand vergnügenden Ehemann?

Erst denken, dann posten.

In diesem Sinne schönen Abend noch,

morgenstern

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