Re: Religion finde ich nicht so toll Re: Re: Fuck auf Religion! (ckrulez)
Am 22.01.2005 02:05 schrieb ckrulez:
mrw, du bist echt gut im verdrehen, dass muss man dir lassen;-)
"Ich glaube, es wird regnen", heisst,
"eigentlich weiss ich nicht, wie das Wetter wird,
es könnte aber Regnen"
dem wiedersprche ich: Ich glaube, es wird regnen", heisst, aufgrund wie sich der himmel präsentiert wird es regnen, sollte es so ablaufen wie es gewöhnlich abläuft. Es ist also ein Rückschluss aus Erfahrung. Ich glaube an Gott, weil ich ihn ERFAHREN habe. (erfahrung und etwas erfahren sind miteineander verwandt;-)
Der erste Schritt, erfolgt meist nachdem ich die erste Erfahrung mit Gott gemacht habe (bei den meisten die ich kenne, ist dass, das Gefühl einer unendlichen Liebe (nicht sexueller Natur!), sondern Akzeptanz, Vergebung, Wärme, Geborgenheit, etc.).
Wozu soll man glauben, wenn
man forschen kann…?
Das Problem ist, das man nicht alles mit "Forschung" herausfinden / beweisen kann, was aber nicht ausschliesst, dass dieses nicht doch existiert. z.B. Träume lassen sich nicht wissenschaftlich nachweisen. Dennoch ist es meiner Meinung nach klar, dass jeder träumt.
Was ist an Gott oder einer Jungfrauengeburt
weniger lächerlich, als am Teufel?
1. Ich muss mrw zustimmen: Entweder man glaubt an alles, oder nichts. Es gibt keinen "Zwischenweg" der wirklich Sinn macht. 2. Ich würde Gott nicht als lächerlich bezeichnen, genausowenig wie eine Jungfrauengeburt. Falls Gott wirklich existiert, und er alles Leben erschaffen aht (er wäre also ein 1. Klasse gentechniker) ist es doch für Ihn kein problem eine Eizelle sozusagen "künstl. zu Befruchten". Ich seh darin kein Problem.
Ein Auftrag, den Jesus den Christen gegeben hat, ist, dass sie das Evangelium ("die Nachricht, dass alle errettet werden, wenn sie an ihn glauben") an solche weitersagen, die noch nicht glauben. Dieser sog. "Missionsauftrag" ist sehr zentral im chritsl. Glauben. Jesus geht sgar soweit, dass wenn ein "Christ" nicht von seinem Glauben erzählt, er kein richtiger Christ sei. Die freie Meinungs- und Glaubensäusserung ist in der Bundesverfassung festgehalten. Du darfst dich natürlich darüber aufregen, nur bringen tuts nichts. Im übrigen missionierst du ja auch, einfach für den Atheismus. Also ich sehe darin keinen Unterschied.
Ich stimme dir zu, dass Bush in seiner Art und Weise wie er Christsein interpretiert ein schlechtes Licht auf die Christen wirft. Ich behaupte 2 Sachen: 1. Er hat nicht begriffen, um was es im GLAUBEN an Jesus wirklich geht (nämlich Feindesliebe…nicht Bomben auf Irak;-) 2. Er missbraucht die RELIGION, um wie im Mittelalter die Päpste weltliche Politik zu machen.
Nach der Bibel ist Bush folglich gar kein Christ. Denn nur wenn einer behauptet er sei Christ sollte man dies an seinen Taten sehen, und dies ist bei Bush wahrlich nicht der Fall.
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Antwort auf diesen Diskussionsbeitrag
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Am 24.01.2005 10:54 schrieb mrw:
Das ist eigentlich Aufgabe der Christen (und Dein C.S. Lewis ist Meister darin). Aber mal sehen…:
Trotzdem heisst es, dass Ich es nicht weiss. Ein Metereologe, der es besser wissen müsste, würde nämlich in z.B. sagen, die Regenwahrscheinlichkeit ist 80%. |
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