Atheismus in der Schweiz
«Die Atheisten, die Wotan und Zeus leugnen — wieso sind sie anders zu beurteilen als die Atheisten, die Jahwe leugnen?» Gregor Brand

Atheismus in der Schweiz

Der einfachste Weg zum Kirchenaustritt ist der Kirchenaustritssbriefgenerator. Für Einsteiger: «Einleitung zu atheismus.ch», Christen lesen bitte: «Zahlungspflicht für alle Christen», Letzte Änderungen: «Aktuelle Informationen»

Zeichen setzen am Tag des Kirchenaustritts

Unsere österreichischen Kollegen von http://meinkirchenaustritt.at haben einen Tag des Kirchenaustritts ernannt. Daher rufen sie für den 30. April auf zum Tag des Kirchenaustritts als Zeichen gegen den Kindsmissbrauch durch die Kirche. Wenn Du also noch nicht ausgetreten bist, dann ist der 30. April ein gutes Datum dafür, fast so gut, wie heute. Der allerbeste Austrittstermin ist allerdings zu jeder Zeit noch immer heute: Was man mit wenig Aufwand sofort erledigen kann, sollte man auch sofort tun.

Für alle, die in der Schweiz wohnen, ist der Austritt noch immer am einfachsten mit unserem Kirchenaustrittsbriefgenerator.

Mögliche weitere Gründe für den Kirchenaustritt sind unter Steuern Sparen durch Kirchenaustritt!.

Wer zusätzlich dem Christentum abschwören will, kann sich zum Spass (und weil Christen den Hokuspokus ernst nehmen) entchristianisieren lassen.


Pressemitteilung von http://meinkirchenaustritt.at und http://kirchenaustritt.at:

30. April zum Tag des Kirchenaustritts ausgerufen

(Wien 28.4.2010) Jahrzehntelanger Missbrauch von Kindern, systematische Vertuschung durch Bischöfe und den Papst und nun eine kirchliche Kommission, die die kirchlichen Vergehen aufklären will. Dies alles in einer Kirche, welche sich immer mehr vom Leben der Menschen entfernt hat, wie die weltfremde Sexualmoral beispielhaft aufzeigt. Angesichts der Missstände sind immer mehr Menschen mit der katholischen Kirche unzufrieden, setzen ein Zeichen und treten aus. Daher wird der 30. April in Österreich von einer Gruppe kirchenkritischer Bürgerinnen und Bürger zum Tag des Kirchenaustritts ausgerufen. "Austreten ist so einfach wie noch nie“, sagt DDr.Christian Fiala, Betreiber der Internet-Plattform www.meinkirchenaustritt.at. Die Plattform hat eine neues Formular für den Austritt ins Netz gestellt. Damit ist ein Austritt rasch und unkompliziert möglich.

Entscheiden Sie selbst wen sie unterstützen
Statt des vorgeschriebenen Kirchenbeitrages enscheiden immer mehr Menschen selbsständig wen Sie unterstützen. Dies kann die ‚Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt’ sein, www.betroffen.at oder andere soziale Einrichtungen. Mit einer Umwidmung der Beträge, die bisher für die Institution der Kirche gezahlt wurden, können sie einen wichtigen Beitrag für das soziale Leben in diesem Land leisten.

Aufruf wird zur internationalen Bewegung
Deutschland und die Schweiz folgen nun auch dem Beispiel Österreichs, und werden ebenfalls einen Tag des Kirchenaustritts ausrufen. Die neue Austrittsbewegung hat auch auf Facebook eine Plattform mit rasch steigenden Mitgliederzahlen gefunden.

Warum gerade der 30. April?
Das Gesetz zum Kirchenbeitrag wurde am 1. Mai 1939 vom damaligen NS-Reichsstatthalter in Österreich in Kraft gesetzt. Basierend auf diesem Gesetz stellt der Staat den christlichen Kirchen auch heute noch seine Infrastruktur auf Kosten der Steuerzahler zur Verfügung, um Beiträge einzuheben. "Diese Vermischung untergräbt nicht nur die offizielle Trennung von Kirche und Staat, sondern erlaubt es der Kirche auch, entgegen den Bedürfnissen der Menschen zu agieren. Mit dem Kirchenaustritt haben die Menschen eine demokratische Möglichkeit dieses überholte System der Bevormundung zu ändern.“, so Fiala abschließend.

Der Kirchenaustritt ist ein so brandaktuelles Thema, dass die simple Tatsache, dass bereits Abzocker auf den Markt getreten sind und Austrittsschreiben für hundert Franken verkaufen, in vielen Zeitungen erschienen ist (Baslerzeitung, Bernerzeitung, Tagesanzeiger, Facts, Thurgauerzeitung, Der Bund).

Schweizweit am erfolgreichsten ist aber immer noch unser Generator hier, der bereits im März die Schwelle von 20.000 Austrittsschreiben überstiegen hat. Bereits öfters haben sich Gemeinden und Kirchgemeinden beschwert, dass sie von unseren Austrittsschreiben regelrecht überhäuft werden, z.B. hier im St.Margrether Kirchenboten. Und immer wieder haben wir unseren Kirchenaustrittsbriefgenerator an die neuen Wünsche und Erkenntnisse angepasst. Dadurch können wir den besten Service bieten.

Wer sich beispielsweise fragt, warum gerade bei den Katholiken der Austritt oft erst nach Nachfragen und auch dann nur zögerlich angenommen wird, der kann in diesem Dokument die Antworten finden. Selbstverständlich wurde der Austrittsbriefgenerator mittlerweile so angepasst, dass es auch für die katholische Kirche klar sein sollte, wenn jemand nicht mehr bei ihr dazugehören will, und zwar gar nicht mehr. Am besten, man kreuzt im Generator gleich die entsprechenden Optionen an, z.B. «Dieser Austritt begründet das vollständige und freiwillige Aufgeben des christlichen Glaubens oder «Ich wünsche keine Bekehrungsversuche …» und gibt seinem Schreiben damit den vom Pfarrer in St.Margrethen vermissten persönlichen Anstrich.

Atheisten wissen besser Bescheid

Jetzt bestätigt 20min, was wir schon immer wussten: Atheisten wissen besser über Religionen Bescheid, als Christen.

«Menschen, die nicht an Gott glauben, können laut der Untersuchung des renommierten Pew-Instituts mehr Fragen über die Weltreligionen korrekt beantworten als praktizierende Gläubige. […] Resultat: Jene Befragten, die sich als nicht religiös bezeichnen, konnten durchschnittlich 21 von 32 Fragen richtig beantworten. […] Am schlechtesten kennen sich die Katholiken aus: Sie wussten im Schnitt nur 14,7 richtige Antworten.»

Diese Studie lässt verschiedene Schlüsse zu:

  1. Bekennende Atheisten haben sich meist besser mit Religion auseinander gesetzt und können ihre Entscheidung rational begründen.
  2. Viele Religiöse machen sich wenig Gedanken, warum sie das glauben, was sie glauben; vielmehr übernehmen sie den Glauben ihrer Eltern, oder den ihres gesellschaftlichen Umfelds.
  3. Es lässt aber auch den Schluss zu, dass eine Beschäftigung mit den verschiedenen Religionen tendenziell zum Atheismus führt, weil sie zeigt, dass es keine objektive Begründung gibt, die eine Religion der anderen vorzuziehen.
· 2014/09/22 14:06

Atheisten gegen Gottglaube

Diese Meldung wird laufend aktualisiert (siehe unten).

Ablauf

21.09. «Atheisten kämpfen mit Plakaten gegen Gott»

Am 21.09.2009 erschien in 20-Minuten schweizweit prominent auf der Titelseite ein Vorababdruck des Plakats der Freidenker-Buskampagne veröffentlicht. Die Überschrift lautet: «Atheisten kämpfen mit Plakaten gegen Gott», was natürlich nur zum Teil richtig ist. Tatsächlich kämpfen wir Atheisten gegen den Gottglauben, einen Gott, gegen den man kämpfen müsste, gibt es ja bekanntlich nicht.

21.09. Güllen in Luzern

Trauriger Anlass für diese bevorzugte Behandlung war der «Leiter Stadtraum und Veranstaltungen» von Luzern, der offenbar eigenmächtig entscheiden konnte, dass «Plakate einer Organisation, die zum Kirchenaustritt animiere» dort nicht geduldet würden. Es stellt sich die Frage, ob eine solch willkürliche Diskriminierung rational denkender Menschen überhaupt (menschen-) rechtlich zulässig ist. Dies erinnert sehr an Dürrenmatts «Besuch der alten Dame», wo sich das Dorf Güllen über das Recht erhebt. Jedenfalls sichern uns solch intolerante Fundamentalisten einen unbezahlbaren prominenten Platz auf der Titelseite von 20-Minuten, und nochmals einen für einen grösseren Artikel im Bereich Schweiz auf Seite 9. Dafür müssten wir Rico de Bona eigentlich dankbar sein, wenn es nicht eben gerade seine intolerante Haltung wäre, die solche Werbeaktionen erst notwendig macht. Zeigt uns doch die Ablehnung der atheistischen Werbung, erst für die Busaktion und nun auch für die Plakate, wie intolerant das Christentum ist, und wie wichtig es ist, dass wir für unsere Freiheit vor Religion einstehen und darum kämpfen. Selbst nach fünfhundert Jahren Humanismus und Aufklärung gibt es noch Christen, die nicht reif sind für die fundamentalsten Menschenrechte, wie eben die Religionsfreiheit, welche die Freiheit vor Religion mit beinhalten muss. Noch immer gibt es Christen, welche die Diktatur der Kirche wiedereinführen würden, hätten sie nur die Macht dazu. Erstaunlich ist, dass die CVP noch heute solche Elemente in ihren Reihen toleriert. Letztlich kann und darf es nicht sein, dass diejenigen, die an einer bestimmten Position in der Verwaltung sitzen, ihre Entscheide willkürlich basierend auf ihrer persönlichen Meinung fällen. Darum hat Religion in der Öffentlichkeit nichts zu suchen, sie hat Privatsache zu sein. Zu danken ist dem Luzerner SP Grossstadtrat David Roth, welcher durch seine Interpellation für Ordnung und Gerechtigkeit sorgen will.

21.09. Erste Erfolge

Immerhin kann die Kampagne bereits erste Erfolge verzeichnen: In Bern, St.Gallen und Luzern ist nun im öffentlichen Verkehr nur noch religiös neutrale Werbung zugelassen. Zuvor haben allerdings christlich-fundamentalistische Terroristen den Luzerner Verkehrsbetrieben (VBL) gedroht, Busse anzuzünden, sollten darin die freidenkerischen Plakate hängen. Dies, nachdem bereits die vorhergehende Aktion für etliche Diskussionen gesorgt hatte. Unsere Ziele sind von daher vielfältig: Zum einen wollen wir die Bevölkerung darauf aufmerksam machen, dass Gottlosigkeit nicht nur eine Option ist, sondern ethisch weit über jeder Religion steht. Zum andern sind solche Aktionen auch immer ein Kampf um Toleranz und Meinungsäusserungsfreiheit, denn öffentlich zu seinem Weltbild zu stehen ist nicht ein Privileg der religiösen Extremisten. Und schliesslich wäre unser liebstes Ziel eine allgemeine religiöse Abrüstung. Und letzteres Ziel haben wir nun immerhin teilweise bereits erreicht, und ausserdem wurden einige gesellschaftliche Diskussionen losgetreten. Dies interessanterweise obschon der Plakattext sehr viel harmloser ist, als sich etliche Atheisten wünschten.

23.09. Kampf um Menschenrecht

Mittlerweile gibt es eine Umfrage auf 20-Minuten zum Thema Meinungsäusserungsfreiheit und Trennung von Staat und Religion.

20-Minuten veröffentlicht einige Reaktionen zur Umfrage. Der Maulkorb gegenüber den Freidenkern stösst allgemein auf Unverständnis.

25.09. Luzern gibt nach

20-Minuten berichtet auf im Bereich Schweiz auf Seite 8 über eine Medienmitteilung der Stadt Luzern, derzufolge die Plakate der Freidenker nun doch aufgehängt werden dürfen. Doch leider steckt auch hier der Teufel (wenn es einen gäbe) im Detail. Es sind ausgerechnet die Vertreter der katholischen und reformierten Kirche, welche gnädigerweise in diesem Fall feststellen, dass ihre «religiösen Gefühle» nun doch nicht so schwer verletzt seien. Schlimmer noch, der Stadt Luzern schreiben sie, jeder dürfe seine Meinung äussern, «solange er andere dabei nicht angreife.» Selbstverständlich gehört zur Meinungsäusserungsfreiheit auch, dass man andere Meinungen angreifen kann, auch wenn sich diese unter dem Deckmäntelchen «Religion» verstecken. Der Blick titelt denn auch: «Kirchen erteilen gottlosem Plakat den Segen» — so weit sind wir also schon! Es ist absolut grauenvoll und widerlich, wie hier wiederum der Staat in einem Ausmass mit den die Kirchen verbandelt ist, dass letztlich die Kirchen selbst entscheiden dürfen, wer sie wie kritisieren darf! Dies ist unerhört und stellt unseren demokratischen Rechtsstaat in Frage. Wenn die Kirchen definieren dürfen, ob und wieweit man sie öffentlich kritisieren darf, dann nähern wir uns einem Gottesstaat nach iranischem oder saudischem Vorbild.

Letztlich ist die AGP eine Monopolistin. Daher ist es umso wichtiger, dass sie ungeprüft alles aufhängt, was nicht eindeutig rechtswidrig ist, und niemand hat da Zensur auszuüben. Insbesondere ist es absolut falsch, auf religiöse Wehleidigkeiten Rücksicht zu nehmen. Religionen sind nur darum so empfindlich, weil ihr Fundament einer kritischen Überprüfung niemals standhalten könnte. Weil aber viele Menschen den Religionen vertrauen, ja ihr ganzes Leben darauf aufbauen, ist es umso wichtiger, sie öffentlich härtester Kritik auszusetzen. Wenn das zur Folge hat, dass das Christentum weiter aus der Gesellschaft entschwindet, so ist das zu begrüssen, schafft es doch den notwendigen Raum für die Ideen der Aufklärung, der Wissenschaft, des Humanismus und der Menschenrechte, welche die Bedürfnisse jedes einzelnen Menschen ins Zentrum stellen, ihm die Verantwortung über sein Leben in die eigenen Hände geben, ihn von der künstlich erzeugten «Sündenlast» und vom Diktat eines alles kontrollierenden Gottes (und seiner mächtigen Kirchen) befreien. Mann soll sich gegen diesen Fortschritt nicht sperren, sondern vielmehr die neu gewonnene Freiheit aktiv gestalten.

02.10. Nun spinnt Zug

Nachdem nun Luzern zur Vernunft zurück gefunden hat, wenn auch mit äusserst fragwürdiger Argumentation, probt nun gemäss 20-Minuten die Stadt Zug den Aufstand. Interessanterweise hatte niemand die äusserst fragwürdigen «Agentur-C»-Plakate verboten, nun aber, wo diese gekontert werden sollen, fühlen sich die Christen beleidigt. Welche Aussage ist wohl beleidigender, der Anspruch der Christen: «Mein Gott wird Dich und alle Ungläubigen ins ewige Feuer der Hölle werfen» oder die schlichte Replik der Atheisten: «Dein Gott ängstigt uns nicht, denn es gibt ihn nicht!» — Welche der beiden Aussagen ist denn nun wirklich verletzend und beleidigend?

Die Religiösen sind darum so empfindlich, weil ihre Religion auf keiner rationalen Grundlage beruht und weil die Vernunft, das Nachdenken darüber, ihre Religion sofort hinweg fegen würde. Aber das gibt ihnen noch lange nicht das Recht, ihr Weltbild über das unsrige zu stellen, im Gegenteil. Wenn man einsieht, dass etwas so falsch ist, dass es keinerlei Kritik widerstehen kann, sollte man die falsche Vorstellung fallen lassen, nicht die Kritik daran unterbinden!

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, welche im Rahmen des Anstands liegen: Jegliche religiöse Werbung wird verboten, oder auch Plakate von Atheisten werden aufgehängt. Wenn diese minimale Anforderung nicht erfüllt wird, gibt es künftig keinen Grund mehr, die Plakate der «Agentur-C» weiter zu dulden! Es würde mich freuen, wenn es Personen gäbe, welche die Plakate der «Agentur-C» mit Plakaten der Freidenker überkleben würden. Wo die Meinungsäusserungsfreiheit völlig willkürlich und ungerechtfertigt dermassen eingeschränkt wird, müssen wir alle für unsere Freiheit kämpfen. Freiheit ist ein Gut, dass immer wieder neu verteidigt werden muss, und das offenbar von den religiösen Fanatikern, zu denen offenbar etliche unscheinbare gewählte Politiker und Beamte gehören, noch immer nicht als selbstverständlich angesehen wird.

Der einzige Vorteil an dieser Geschichte ist, dass nun klar wird, dass «Nächstenliebe» und «Toleranz» auch für vermeintlich gemässigte Religiöse reine Lippenbekenntnisse sind. Klares Fazit: Es ist wichtig, dass Religion entlarvt wird! Es ist wichtig, dass Religion angegriffen wird! Es ist wichtig, dass Religion lächerlich gemacht wird! Es ist wichtig, dass Religion noch immer aktiv bekämpft wird! Religion bedroht unsere Freiheit noch immer, selbst mitten in der Schweiz im Jahre 2009 o.W.Chr.1).

Nachtrag: Die Stadt Zug hat ihren ablehnenden Entscheid in eine «Empfehlung zur Ablehnung» an die APG umgewandelt. Die Plakate hängen nun auch in Zug.


plakat-fvs-kein-gott.jpgtages-anzeiger-20091004-zug-cartoon.jpg

1) o.W.Chr. = ohne Wiederkehr Christi
· 2014/09/22 14:06 · 1 Kommentar

Atheismusbuskampagne auch in Wien

Seit dem 5. Juni rollen drei Busse von zwei Linien durch Wien mit dem Slogan: «Es gibt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Gott. Werte sind menschlich. Auf uns kommt es an.» Bezahlt wird die Aktion durch den Super-Fi Mikromischkonzern.

Quelle: http://www.heise.de/tp/blogs/6/139948

· 2014/09/22 14:06

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